Gute Nachricht für besorgte Gindericher Bürger:

Der erste Spatenstich für das Krematorium in Xanten/Birten ist in weite Ferne gerückt. Die Stadt will, nach Aussage des Xantener Bürgermeisters Thomas Görtz, den Bau nämlich erst dann genehmigen, wenn der Rechtsstreit über die Baugenehmigung geklärt ist. 

Dass die Stadt Wesel keinen Einfluss auf die Entscheidungen in Xanten nehmen kann, wurde für mich nachvollziehbar erläutert und ist zu akzeptieren. Auch eine unterschiedliche Gefahreneinschätzung durch anwesende Politiker war zu erwarten. 

Dennoch bin ich erschrocken darüber, wie leichtfertig die Sorgen der Gindericher Bürger heruntergespielt wurden. Auch wurde m. E. die Debatte in eine falsche Richtung geführt. 

Es geht doch weniger um die Frage eines Bedarfs von Krematorien, sondern vielmehr darum, ob der vorgesehene Standort hierfür geeignet ist und Sicherheitsvorschriften die Bürger ausreichend vor Schadstoffen schützen.

Jürgen Linz (CDU-Fraktionsvorsitzender)

Tagsüber konnten wir in den Pausen einen einmaligen Panoramablick auf die weitere Umgebung von dem 23 Meter hohen Wehrturm genießen und abends durfte natürlich eine Fackelwanderung rund um den Höxberg nicht fehlen.

 

Dieses Jahr hat sich die CDU-Fraktion in das Hotel Höxberg am Stadtrand von Beckum und im Herzen des Münsterlandes zurückgezogen, um sich Zeit für den Weseler Haushalt 2017 zu nehmen.

 
 

 

Am 09.11.2016 „wurde die Katze aus dem Sack gelassen“ und uns mehr als deutlich vor Augen geführt, was Ziel der Attacken gegen den Bauverein ist. Die sogenannten

"Bauverein-Kritiker" wollen Geld, viel Geld für ihre streitigen Aktien und versuchen zu diesem Zweck, den Bauverein unter Druck zu setzen. 

Horrende Beträge für die Aktien des Bauvereins wurden von ihnen gestern in den Raum geworfen und dass sie Regress prüfen wollen und dies lange vor Ende der Hauptversammlung schon gegenüber der Presse verkünden, spricht ebenfalls deutlich für sich. Hier geht es keinesfalls um die Klärung von Fragen, um das Wohl der Gesellschaft oder gar der Kleinaktionäre, wie gerne vorgegeben wird, sondern ausschließlich um das eigene Portmonee. 

 

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