Interessiert sich eigentlich überhaupt noch jemand dafür, was der Wähler will? Das Herumvagabundieren mit Mandaten und sonstige Politclownereien scheinen groß im Kommen zu sein. 

Die WWW hat nach der Kommunalwahl unter merkwürdigen Bedingungen mit den Piraten eine Fraktion gegründet, die in der Form niemand gewählt hat. Die Mitglieder der jetzigen WfW haben ihren ursprünglichen Wählerauftrag schon eigenwillig interpretiert und eine eigene, ebenfalls mit erheblichen Kosten verbundene Fraktion gegründet. 

Nun folgt die Auflösung der WWW rund um Hilmar Schulz. 2014 ambitioniert angetreten, um jungen Menschen in Wesel eine Stimme zu geben.

 

 

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Am 16. Juni 2016 war die Senioren Union Wesel unterwegs.

 
Mit 40 Mitgliedern, Partnern und Gästen besuchten sie das Openluchtmuseum in Arnheim, welches sich an diesem Tag bei bestem Wetter präsentierte.
Ein gelungener Tag!
 
Karl-Heinz Ortlinghaus
Seniorenunion Wesel

                         

 
Facebookhetze statt Diskussionskultur?
Gewalt statt Miteinander?
 
Unter dieser Überschrift führte die CDU in Wesel am 30.06.2016 eine lebhafte Podiumsdiskussion. Ca. 100 Menschen kamen ins Lutherhaus und hörten interessiert den Diskussionsteilnehmern zu.
 
Sebastian Falke (Radio KW) leitete souverän durch den Abend. Das Fazit des Abends brachte Birgit Wintgens (Schulleiterin der Martini Hauptschule) auf den Punkt „Die Werte sind da, wir müssen sie nur fördern. An ihrer Schule geschehe dies etwa durch die Ausbildung von Schülern zu Streitschlichtern.“  

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Die Delegiertenwahlen für die Wahlkreis- und die Kreisvertreterversammlung zur Landtags- sowie zur Bundestagswahl 2017 standen ebenso im Mittelpunkt der Versammlung des CDU-Stadtverbandes wie der Vortrag von Friedrich-Wilhelm Häfemeier über die aktuelle Zinspolitik sowie die Fusion der Sparkassen Wesel und Dinslaken.

Hierzu konnte der Parteivorsitzende Sebastian Hense nicht nur zahlreiche Parteifreunde begrüßen, sondern auch die vom Hamminkelner Stadtverband frisch nominierte Landtagskandidatin Charlotte Quick, die stellvertretende Bürgermeisterin Birgit Nuyken sowie den Fraktionsvorsitzenden Jürgen Linz.

In seiner Begrüßungsrede machte der Parteichef mit Blick auf die Wahlen in 2017 deutlich, warum der Wahlkreis Wesel mit einem CDU-Abgeordneten sowohl im Landtag als auch erneut im Bundestag vertreten sein muss. Der auf vielen Ebenen immer mehr schwächelnden SPD darf nicht länger Regierungsverantwortung übertragen werden. Es gilt verlässliche und bürgernahe Politik zu gestalten und diese auch mit dem Bürger zu kommunizieren.

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