„Gut zwanzig Mitglieder und Gäste der Senioren Union Wesel trafen sich am 17. Mai  2016 zum politischen Frühschoppen.

Zu Gast war Charlotte Quik, die designierte Landtagskandidatin der CDU in unserem Wahlkreis.

Neben persönlichen Vorstellungsdaten gab sie uns einen Einblick in ihre politische Denke. Es entstand eine lebhafte Diskussion und Frau Quik beantwortete viele Fragen der Zuhörer. (z.B. Fragen nach betrieblicher Rente, barrierefreies Wohnen und Landschaftsverbrauch)“

Karl-Heinz Ortlinghaus (Vors. der Senioren Union Wesel) Tel. 02 81 - 2 83 40

 

     

Sehr geehrte Vorsitzende Frau Nuyken,

verehrte Kolleginnen und Kollegen des Stadtrates,

sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

zunächst möchte ich dem Verwaltungsvorstand sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung für die sicher nicht einfache Aufstellung des vor uns liegenden Haushaltes danken.

"Wer etwas will, findet Wege, wer etwas nicht will, findet Gründe"

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Über die seltsamen Wege zur Entscheidung im Tagesordnungspunkt Ö30 der gestrigen Ratssitzung können wir uns nur noch wundern. Hatte der Schul- und Sportausschuss noch in seiner letzten Sitzung aus vielschichtigen Gründen mehrheitlich beschlossen, die Entscheidung zu vertagen, so wurden wir gestern Zeuge einer völligen Kehrtwende.

Entgegen der Auffassung des Fachgremiums wurde hier ein Beschluss gefasst, der im Vorfeld unerwartet auf der Tagesordnung des Rates landete und erschreckend eilig vom linken Bildungsbündnis durchgewunken wurde.

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Der CDU-Ortsverband Bislich begrüßt ausdrücklich die Entscheidung der CDU-Fraktion, am Schließungsbeschluss zum Sommer 2016 für das BislichBad nicht mehr festzuhalten. Der CDU-Ortsverband hat sich mit seinem Ratsmitglied Frank Grootens und dem Vorsitzenden Volker Dingebauer seit Wochen hinter den Kulissen dafür eingesetzt, das Schulschwimmen in Bislich zu erhalten.

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Erfreut über das Auftakt-Gespräch zwischen Vereinen, Bäderbetreiber und Stadtverwaltung zeigten sich jetzt die Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD, Jürgen Linz und Ludger Hovest.

"Wir begrüßen die Gespräche und hoffen, dass so eine tragfähige und nachhaltige Lösung gefunden wird."

Unser vorrangiges Ziel bleibt die Übergabe des Bades an einen Trägerverein, wenn hierfür eine gemeinsame Lösung erarbeitet werden kann. Wir werden am Montag in unseren Fraktionen über den aktuellen Diskussionsstand beraten und sehen mit Zuversicht den weiteren Gesprächen entgegen.

Wir sagen zu, keine Fakten zu schaffen, solange die Gespräche andauern", so die Politiker in einer gemeinsamen Pressemitteilung.