Ausstattung der Kinderspielplätze mit Spielgeräten
 
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
 
im Haushalt des Jahres 2017 sind, auch auf unseren Antrag hin, 150.000 € für die Neu- und Ersatzbeschaffung von Spielgeräten vorgesehen.
Wir stellen fest, dass trotz unserer Anträge in dieser Sache bestimmte Plätze nicht versorgt worden sind.
 
Daher stellen wir folgenden Antrag:
Die Verwaltung des Jugendamtes und der ASG stellen in der nächsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses dar, für was die 150.000 €, die für Spielgeräte vorgesehen sind, verplant bzw. ausgegeben worden sind.
 

Mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Ortlinghaus
Ratsmitglied
Wolfgang Lingk
Ratsmitglied

 

 

Sehr geehrte Frau Westkamp,

den erneuten Fall von Vandalismus am Bahnhof verurteilen wir und bitten auch mit Blick auf die künftig auf dem Bahnhofsvorplatz befindliche öffentliche WC-Anlage der Stadt um Beratung dieses Themas im zuständigen Ausschuss. Dazu bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:

1. Gibt es außer dem Bahnhofsbereich mehrere Plätze mit erhöhten Vandalismus in unserer Stadt? Wenn ja, welche?
2. Welche Schritte wurden bislang hiergegen unternommen?
3. Ist an diesen Plätzen Videoüberwachung zulässig und ist diese künftig vorgesehen?
4. Wie ist die Einschätzung der Situation durch die Polizei?
5. Gibt es regen Kontakt zur Bundesbahn mit Blick auf Schadensbeseitigung im Bereich des Bahnhofsumfeld?
6. Bei einer Fragebogenaktion der Frauen Union wurde unlängst von vielen Bürgerinnen neben Videoüberwachung auch eine bessere Ausleuchtung für den Bahnhofsvorplatz gefordert. Wurde dies bereits in Erwägung gezogen?
6. Welche Maßnahmen zur Schadensabwehr bzw. -minderung schlägt die Verwaltung vor?
 
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
 
die Bauarbeiten zum geplanten Kreisverkehr vor dem Ev. Krankenhaus sind so gut wie abgeschlossen. Der Verkehr rollt seit einigen Tagen und leider konnte man feststellen, dass die Rückstausituation zur Ampelanlage Schermbecker Landstr. / Rosenstr. doch etwas stärker ist als gedacht.
Bei der damaligen Vorstellung der Pläne zum jetzt gebauten Kreisverkehr sprach der Verkehrsgutachter auch davon, dass man die Ampelschaltung an dieser Ampelanlage optimieren könnte, um die Rückstausituation zwischen Ampelanlage und Kreisverkehr zu entschärfen.
Hierbei sollten die Grünphasen für die aus der Rosenstr. kommenden Fahrzeuge eingekürzt werden, da das Verkehrsaufkommen hier deutlich geringer sei.
 
Meine Frage ist nun, ob die Ampelschaltung bereits verändert worden ist oder ob noch Veränderungen geplant sind.
Hierzu bitte ich um einen Bericht im nächsten Ausschuss BSV.
 
Mit freundlichen Grüßen
Frank Schulten (Verkehrspolitischer Sprecher)                                                    
Alfred Esch (Ratsmitglied)
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
 
die Ampelanlage direkt vor dem Bahnhof steuert eine der verkehrsreichsten Kreuzungen in der Stadt Wesel. Leider kam es hier immer wieder zu Unfällen, weil die Linksabbieger von der Niederrheinhalle kommend nicht klar erkennen können, wie die Grünphasen des Gegenverkehrs gesteuert sind, weil der Verkehr vom Kaiserhof kommend als Rechts- bzw. Geradeausfahrender unterschiedlich gesteuert sind.
 
In den Ferien wurde nun auf der Dinslakener Landstraße für den Linksabbieger vor der Star-Tankstelle eine zusätzliche Ampelanlage mit Pfeil installiert. Das Problem hierbei besteht darin, dass die mit Pfeil gesteuerte Ampelanlage Rot zeigt, während die Geradefahrenden Grün bekommen. Hier ist nun immer wieder zu beobachten, dass die Linksabbieger bei Rot in die Kreuzung einfahren. Aus meiner Sicht ist es hier nur eine Frage der Zeit, bis hier schwere Unfälle passieren.
Ich beantrage, die Situation schnellstmöglich zu entschärfen und bitte um einen Bericht im nächsten Ausschuss BSV.
 
Mit freundlichen Grüßen
Frank Schulten                                          
Verkehrspolitischer Sprecher      
Diese App kann vor Eintreffen der Rettungskräfte Leben retten.
 
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
was in vielen anderen Städten seit langem funktioniert und im Kreis Kleve seit Juli 2017 erfolgreich im Einsatz ist, hatte ich auch im Juni 2015 für die Kreisleitstelle in Wesel beantragt. Leider habe ich bis heute keine Information über den derzeitigen Sachstand.
Im Ernstfall werden die mobilen Retter von der Kreisleitstelle informiert, wenn in ihrer Nähe eine lebensrettende Sofortmaßnahme erforderlich ist.
Über den Stand im Kreis Kleve hat die NRZ am 02.03.2017 und die RP am 31.07.2017 berichtet.
Mittlerweile habe ich Anfragen per mail von Rettungskräften, die auf der CDU Internet Seite gelesen haben, dass ich im Juni 2015 die Bürgermeisterin um eine Prüfung der Mobilen Retter App gebeten habe.
Gerade in den ländlichen Bereichen, so der Rettungssanitäter, sei diese Einrichtung lebensrettend.
Ich bitte Sie, die zuständigen Stellen zusammenzuführen, um eine erfolgreiche Umsetzung auch in unserer Region zu gewährleisten. 
Das System kann doch 1:1 vom Kreis Kleve übernommen und eingeführt werden.
 
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Lingk
Ratsmitglied

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