Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

Anlieger und Verkehrsteilnehmer berichten mir von verschiedenen "Beinaheunfällen" im Bereich der Rheinallee. Insbesondere Schulkinder queren diese zwischen parkenden Autos um den vorhandenen Zebrastreifen auf der Weseler Straße nutzen können. Beobachter halten es für "reines Glück" das hier noch keine schweren Unfälle mit verletzten Personen zu verzeichnen sind.
 
Ich bitte daher, kurzfristig die Situation durch den Ordnungsbereich überprüfen zu lassen und dabei zu klären, ob ggfs. ein weiterer Zebrastreifen oder andere geeignete Maßnahmen entweder auf der Rheinallee oder aber der Weseler Straße hier zur Entschärfung der Situation beitragen kann. Einen entsprechenden Bericht erbitte ich zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender

- Mit welchen Fördergeldern können die Eigentümer der Immobilien rechnen?

- Wann und wie werden die Bürger im Schepersfeld am Projekt beteiligt?

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

in der Phase 1 soll ein Innovation City Quartierskonzept - energetisches Sanierungskonzept - im Schepersfeld erstellt werden. Die Konzepterstellung erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen dem Projektkonsortium (Innovation City Management GmbH) und der kommunalen Verwaltung. Die Arbeit des Projektkonsortiums wird durch Förderprogramme finanziert und soll Anfang 2018 gestartet werden.
 
Um ein aussagefähiges Konzept zu erstellen, muss Interesse für eine energetische Sanierung bei den Eigentümern der Immobilien geweckt werden.
 
Interesse für energetische Sanierungsmaßnahmen erreiche ich aber nur über eine zusätzliche Finanzierung aus Fördertöpfen außerhalb der üblichen KfW-Förderungen wie Einbau von Brennwertkesseln, Photovoltaik oder Warmwasserkollektoren, Dämmung etc.
 
Damit sich die Bürger im Schepersfeld ein Bild über die konkreten und zahlreichen Förderungen bei dem Projekt „Innovation City roll out“ machen können, bitte ich um eine Übersicht und einen Bericht im nächsten Stadtentwicklungsausschuss.
 
Nur über die Förderung wecken wir auch das Interesse derer, die die Maßnahmen auch letztendlich umsetzen und bezahlen müssen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Wolfgang Lingk
Ratsmitglied Schepersfeld
 
 
 
 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

für die Feldmarker Bürger und auch für uns ist nicht nachvollziehbar, dass sich seit 2 Jahren nichts Sichtbares am eingerüsteten Hochhaus direkt am Feldmarker Marktplatz tut.
Der Marktplatz hat gerade auch durch den Einzelhandel und die Cafés an Aufenthaltsqualität gewonnen und sich so zu einem begehrten Treffpunkt in der Feldmark entwickelt. Der Blick auf das eingerüstete Hochhaus stört jedoch viele Feldmarker und Kunden.
Im Interesse eines gepflegten Erscheinungsbildes des Feldmarker Marktplatzes bitten wir Sie, mit dem Eigentümer des Objektes Kontakt aufzunehmen und darauf hinzuwirken, dass der derzeitige Zustand beseitigt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Müller                                Frank Schulten
Ratsmitglied                                    Ratsmitglied
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die Diersfordter Str. ist die direkte Wegeverbindung zwischen Bislich / Diersfordt und Hamminkeln. Diese Verbindung wird täglich von sehr vielen PKWs und vor allen Dingen Kies-LKW genutzt. In den Sommermonaten kommen viele Fahrradfahrer und Radtouristen dazu.
Im Rahmen der BETUWE wird hier gerade eine Überführung gebaut, die den vorhandenen Bahnübergang ersetzen soll. Bei diesem Überführungsbauwerk kann man seit einiger Zeit erkennen, dass hier wünschenswerter Weise Radwege neben der Fahrbahn angelegt wurden.
Auf der Hamminkelner Seite zu dieser Überführung befinden sich auf der Diersfordter Str. leider keine Radwege. Selbiges gilt für den Bereich hinter der Überführung Richtung Diersfordt / Bislich.
Aus unserer Sicht kann es nicht sein, dass die Radfahrer zukünftig den Brückenkörper mit hoher Geschwindigkeit bergab fahren und danach ohne weiteren Schutz und Sicherung auf die Fahrbahn geleitet werden.
Hiermit möchten wir sie auffordern, sich dafür einzusetzen, dass auf beiden Seiten der Überführung mindestens auf einer Seite der Fahrbahn ein entsprechender Radweg fortgesetzt wird, um den Schutz der Radfahrer zu gewährleisten.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schulten
Verkehrspolitischer Sprecher

Sehr geehrte Frau Westkamp,
wir wurden vom Geschäftsführer des Büdericher Spielvereins 1919 e. V. Herrn Bleckmann darauf aufmerksam gemacht, dass aufgrund der nicht vorhandenen Sportplatzbeleuchtung ein ganzjähriger Spielbetrieb in Büderich nicht möglich ist. Leider kann der Verein den Platz für das abendliche Training nur zu sehr begrenzten Zeiten im Jahr nutzen, da dieser sonst zu dunkel ist.
Dies stellt eine erhebliche Beeinträchtigung dar. In Hinblick darauf, dass die Umsetzung des Sportentwicklungskonzeptes, welches einen gemeinsamen Sportplatz für Büderich und Ginderich vorsieht, sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, bitten wir um Prüfung, ob man den Sportplatz Büderich bis dahin mit einer Flutlichtanlage ausstatten kann.
Der Verein hat uns gegenüber bereits die Bereitschaft zu Gesprächen und Eigenleistungen in finanzieller und handwerklicher Art erklärt.

Mit freundlichen Grüßen


Birgit Nuyken                                       Volker Haubitz
stellvtr. Bürgermeisterin                         Ausschussvorsitzender