Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

wir wurden von einigen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt in der letzten Zeit häufiger auf unleserliche, verblichene oder zugewachsene Verkehrs- und Hinweisschilder angesprochen. Dies betrifft nicht nur den Bereich der Innenstadt. Ebenfalls wurde uns diese Situation auch aus den Ortsteilen berichtet. Auch uns sind beispielsweise an den folgenden Stellen kaum lesbare Schilder aufgefallen:

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

der Betriebsausschuss hat in seiner Sitzung am 18.06.2015 beschlossen, die nächsten 6 freiwerdenden Stellen in der Grünflächenunterhaltung nicht mehr zu besetzen. Die Mitglieder der CDU-Fraktion werden immer wieder auf den Zustand von Grünflächen und Verkehrsinseln angesprochen. Aus Sicht der CDU muss etwas getan werden, damit sich die Stadt gerade im Hinblick auf Tourismus, Fremdenverkehr und Handel von einer besseren Seite zeigt. Der ASG soll darüber hinaus in die Lage versetzt werden, fertige Auszubildende an den Betrieb zu binden.
Da die Einsparung einer Stelle (Platzwart Auestadion) durch Standardsenkungen und Mitwirkungen der Sportvereine, erfolgreich umgesetzt wurde, möchte die CDU die Einsparung von 5 Stellen ab dem 01.01.2018 rückgängig machen. Gegenüber dem Wirtschaftsplanentwurf des ASG, der mit einem Überschuss in Höhe von 3.253 € abschließt, sind dazu in der Grünfläche 44.500 € höhere Personalkosten notwendig. Hierdurch würde allerdings ein negatives Betriebsergebnis entstehen.
 
· Daher beantragt die CDU sowohl die Erhöhung der Personalkosten in der Grünflächenunterhaltung, als auch Erhöhung des Betriebsentgeltes um 44.500 €.
· Darüber hinaus möge der Betriebsausschuss beschließen, den Einsparbeschluss vom 18.06.2015 in einer Größenordnung von 5 Stellen ab dem 01.01.2018 wieder rückgängig zu machen und die Stellen im Stellenplan des ASG zu belassen.
 
In diesem Thema erwarten wir eine große Einigkeit im Rat.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                                             Wolfgang Lingk
Fraktionsvorsitzender                              Sprecher Betriebsausschuss
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

wir wurden bereits mehrmals von Anwohnern auf die verkehrsgefährdenden Zustände im Flamer Weg angesprochen.
Die Straße wird vermehrt als Abkürzung und Rennstrecke missbraucht. Auf diesen Missstand wurden wir sowohl von Eigentümern als auch von Mietern aufmerksam gemacht.
Wir beantragen das abgestufte Weseler Verfahren (zunächst Messung, danach Anbringen der Anzeigetafel und ggf. Einsatz des Radarwagens) einzusetzen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Reinhold Brands                       Sebastian Hense
Ratsmitglied                             stellv. Fraktionsvorsitzender
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

wir wurden von Vorstandsmitgliedern des Sportvereins Grün-Weiss Wesel Flüren e.V. darauf hingewiesen, dass im Flürener Waldstadion ein Bedarf an zusätzlichen Sitzgelegenheiten (Bänken) besteht. Es finden dort regelmäßig Veranstaltungen wie etwa Fußballspiele, Leichtathletikwettkämpfe und Großveranstaltungen wie der traditionelle Nikolaus Cross und Flürener Halbmarathon statt. Zu diesen Anlässen sind zum Teil mehrere hundert Athleten und Zuschauer vor Ort. Auch bei den regelmäßig stattfindenden Trainingseinheiten während der Woche, wären die zusätzlichen Sitzgelegenheiten wichtig, z.B. für die Eltern der Bambinigruppen.
Wir können dieses Anliegen aus eigener Erfahrung voll bestätigen und bitten Sie daher zeitnah dafür zu sorgen, dass dem Bedarf des Vereins entsprechend, zusätzliche feste Sitzgelegenheiten – mit Rückenlehne – installiert werden.

Mit freundlichen Grüßen
 
Jutta Radtke                           Martin Lambert
Ratsmitglied                           Ratsmitglied
Kleider- und Glascontainer im Innenstadtbereich
 
Sehr geehrte Frau Westkamp,

immer häufiger fällt auf, dass Sammelcontainer von Kleidung und Glas unschöne Schandflecken darstellen. Neben unsachgemäßer Entsorgung von Müll, der leider oft neben die Container gestellt wird, sind es vor allem ganze Berge von Kleidungsstücken, die entweder aus dem Container zur Ansicht herausgezogen wurden oder die wegen Überfüllung nicht mehr in den Container hineingepasst haben.
Die Sammelstellen Blankenburgstraße / Ecke Lipperheystraße und Böhlstraße unmittelbar vor dem Schulgebäude sehen derzeit zum wiederholten Male besonders schlimm aus. Kleidung, zerbrochenes Glas, Restmüll und Lebensmittelreste ziehen dort einen immer größeren Radius. Unschön ist dieser Zustand besonders, weil sich beide Sammelstellen in unmittelbarer Nähe zu Einrichtungen befinden, die von Kindern frequentiert werden.
Da sich die Container auf städtischem Grund befinden, stellt sich die Frage, wie die Zuständigkeiten geregelt sind. Daher bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen:
· Wer leert in welchen Abständen die Container?
· Wer kümmert sich um die Entsorgung von verstreutem Müll bzw. Kleidungsstücken?
· Welche Regelungen können für die Zukunft getroffen werden, damit sich die Situation verbessert?
 
Ihre Antwort erwarte ich gerne im nächsten Betriebsausschuss.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Staude
Ratsmitglied