Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

mehr als die Hälfte der Deutschen surft mobil im Internet - Tendenz steigend. Smartphone-Apps für die verschiedensten Bereiche des gesellschaftlichen Lebens haben großen Erfolg. Hier sehe ich eine gute Möglichkeit der Information über das bunte Angebot unserer Stadt für Einwohner und Besucher. 

Die inzwischen vielfältigen Angebote mehrerer Hersteller werden bereits von einigen Städten genutzt! 

Mit Hilfe der neu eingerichteten Stelle "Medien und Öffentlichkeitsarbeit" sehen wir hier die Chance, lokale Nachrichten sowie eilige und wichtige Informationen z. B. über Baustellen und Verkehrsbehinderungen zeitnah zu transportieren. Zudem können hierüber Bürgerservices, Fahrplanauskünfte, Aktuelles zur Kultur und Freizeit und vieles mehr angeboten werden. Darüber hinaus können die Bürger jederzeit mit der Stadt interagieren: Zum Beispiel via Mängelmeldung der Stadt Schäden oder wilden Müll melden oder mit der Selbstablesefunktion ihre Zählerstände an die Stadtwerke übermitteln.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

auf der Homepage der Stadt gibt es das Angebot, Grußkarten mit Weseler Ansichten per Mail zu versenden. Nun sind wir von Bürgern und Touristen auf den Wunsch angesprochen worden, solche Grußkarten auch mit Ansichten der Weseler Ortsteile versenden zu können. 

Diesen Vorschlag greifen wir gerne auf und bitten Sie, die vorhandenen Weseler Motive um weitere Ansichten der Ortsteile zu ergänzen. 

Auf Facebook beispielsweise posten mehrere Weseler Hobbyfotografen teils täglich sehr ansprechende Aufnahmen unserer Stadt, der Dörfer und der schönen Landschaft. Vielleicht kann man hierzu einen kleinen Wettbewerb starten, um die Homepage mit besonders schönen Ansichten zu bereichern. 

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Linz (Fraktionsvorsitzender)
Volker Dingebauer (Ratsmitglied) 
 
 

 

Über einen Baubeginn erst in 2018 bin ich nicht nur enttäuscht, sondern auch im höchsten Maße verärgert.
 
Wie kann man die Interessen unserer Stadt und einer ganzen Region so ignorieren? 
Vier Jahre ist inzwischen die Büdericher Umgehung und die Rheinbrücke im Betrieb.
 
Kein Mensch versteht, warum man so lange auf den Planfeststellungsbeschluss warten musste und jetzt sollen wir uns nochmals ein weiteres Jahr gedulden, bis endlich der Spatenstich zum Weiterbau erfolgt?
 
Wieder einmal agiert der Landesbetrieb Straßen NRW am Bürger vorbei und hält es bedauerlicherweise noch nicht einmal für nötig, frühzeitig zu erklären, warum ein so lang bekanntes und dringendes Bauvorhaben weiterhin auf sich warten lässt.
  
Jürgen Linz (CDU-Fraktionsvorsitzender)

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

seit mehreren Monaten wird bekanntlich über eine mögliche Folgenutzung der ehemaligen Grundschule Ginderich diskutiert. Verschiedene Interessenten haben sich um eine solche bereits beworben und unterschiedliche Vorschläge unterbreitet.   

Um das Dorfleben und den Gemeinschaftsgedanken zu unterstützen, ist für uns eine Beteiligung und Nutzungsmöglichkeit der Gindericher Vereine sehr wichtig. Auch mit Blick auf das Dorfinnenentwicklungskonzept benötigen diese Vereine alsbald Planungssicherheit. 

Daher beantragen wir, zur nächsten Sitzung des Gebäudeausschusses einen geeigneten Vorschlag zu unterbreiten. 

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

Bislicher Bürger haben mich besorgt auf einen weiteren schweren Unfall an der Kreuzung B 8 in Diersfordt hingewiesen und für eine Verbesserung der aktuellen Situation geworben. 

Ich möchte Sie daher bitten, Kontakt mit Straßen NRW aufzunehmen und sich dort für mehr Verkehrssicherheit einzusetzen. 

Vielleicht kann hier ein großer Kreisverkehr oder eine Ampelanlage die Situation entschärfen? 

Ein Bericht hierzu wird für die nächste Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr erbeten.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Linz (CDU-Fraktionsvorsitzender)

 

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