Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

im Rahmen der o. g. Baumaßnahme wurde auf der alten Trasse der L460 ein sehr großer Erdwall gelagert. Dieser befindet sich zwischen der neuen Tankstelle und der ehemaligen Ampelkreuzung B58 / L460.

Nachdem nun das Baustellenbüro von Straßen NRW, welches sich linksrheinisch neben der Zufahrt zur alten Brücke befand, aufgelöst wurde, stellen sich folgende Fragen: 

Wem gehört der Erdwall?
Dient er einem Zweck?
Wer ist für die ordnungsgemäße Entsorgung / Weiterverarbeitung verantwortlich?
Welche Bodenklasse wird dort gelagert, gibt es Nachweise hierzu?
Wurde der Straßenbelag der L460 vor der Ablagerung des Erdwalles entfernt?
Wann wird der Erdwall entfernt und ggf. der Straßenbelag entfernt?
Wie sehen die Pläne zur Renaturierung der Fläche aus?

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

in dieser Woche fand ein weiterer Erörterungstermin zum Bau des dritten Bahngleises statt und auch die aktuellen Planunterlagen zur Weseler Umgehungsstraße liegen derzeitig im Rathaus aus. Zeit also, sich rechtzeitig auch mit den zu erwartenden Baumaßnahmen und damit verbundenen Beeinträchtigungen zu beschäftigen.  

Während vom Bau der Umgehungsstraße im Wesentlichen zwei wichtige Straßen der Stadt betroffen sind, dürfte der Bau des dritten Gleises nahezu die ganze Stadt vor besonderen Herausforderungen stellen. Bereits jetzt notwendige und erkennbare Arbeiten an der B8, Oberndorfer Straße / Dinslakener Landstraße, Schermbecker Landstraße, Emmericher Straße / Hagerstownstraße und Brüner Landstraße müssen unbedingt rechtzeitig abgeschlossen sein und dürfen keinesfalls parallel zu den Großbaustellen stattfinden. Neben notwendigen Sanierungsmaßnahmen sollte auch die schon jetzt mögliche Optimierung von Ampelschaltungen erfolgen.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

mehr als die Hälfte der Deutschen surft mobil im Internet - Tendenz steigend. Smartphone-Apps für die verschiedensten Bereiche des gesellschaftlichen Lebens haben großen Erfolg. Hier sehe ich eine gute Möglichkeit der Information über das bunte Angebot unserer Stadt für Einwohner und Besucher. 

Die inzwischen vielfältigen Angebote mehrerer Hersteller werden bereits von einigen Städten genutzt! 

Mit Hilfe der neu eingerichteten Stelle "Medien und Öffentlichkeitsarbeit" sehen wir hier die Chance, lokale Nachrichten sowie eilige und wichtige Informationen z. B. über Baustellen und Verkehrsbehinderungen zeitnah zu transportieren. Zudem können hierüber Bürgerservices, Fahrplanauskünfte, Aktuelles zur Kultur und Freizeit und vieles mehr angeboten werden. Darüber hinaus können die Bürger jederzeit mit der Stadt interagieren: Zum Beispiel via Mängelmeldung der Stadt Schäden oder wilden Müll melden oder mit der Selbstablesefunktion ihre Zählerstände an die Stadtwerke übermitteln.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

auf der Homepage der Stadt gibt es das Angebot, Grußkarten mit Weseler Ansichten per Mail zu versenden. Nun sind wir von Bürgern und Touristen auf den Wunsch angesprochen worden, solche Grußkarten auch mit Ansichten der Weseler Ortsteile versenden zu können. 

Diesen Vorschlag greifen wir gerne auf und bitten Sie, die vorhandenen Weseler Motive um weitere Ansichten der Ortsteile zu ergänzen. 

Auf Facebook beispielsweise posten mehrere Weseler Hobbyfotografen teils täglich sehr ansprechende Aufnahmen unserer Stadt, der Dörfer und der schönen Landschaft. Vielleicht kann man hierzu einen kleinen Wettbewerb starten, um die Homepage mit besonders schönen Ansichten zu bereichern. 

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Linz (Fraktionsvorsitzender)
Volker Dingebauer (Ratsmitglied) 
 
 

 

Über einen Baubeginn erst in 2018 bin ich nicht nur enttäuscht, sondern auch im höchsten Maße verärgert.
 
Wie kann man die Interessen unserer Stadt und einer ganzen Region so ignorieren? 
Vier Jahre ist inzwischen die Büdericher Umgehung und die Rheinbrücke im Betrieb.
 
Kein Mensch versteht, warum man so lange auf den Planfeststellungsbeschluss warten musste und jetzt sollen wir uns nochmals ein weiteres Jahr gedulden, bis endlich der Spatenstich zum Weiterbau erfolgt?
 
Wieder einmal agiert der Landesbetrieb Straßen NRW am Bürger vorbei und hält es bedauerlicherweise noch nicht einmal für nötig, frühzeitig zu erklären, warum ein so lang bekanntes und dringendes Bauvorhaben weiterhin auf sich warten lässt.
  
Jürgen Linz (CDU-Fraktionsvorsitzender)

 

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