Jürgen Linz unterstützt das Anliegen von Werner Köhler (Sachkundiger Bürger) und bittet die Bürgermeisterin um Kenntnisnahme und weitere Veranlassung im Rathaus.
 
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
die am Südring gelegenen Reste der Ende des 17.Jahrhunderts erbauten Festungsmauer gehören wohl mit zu den ältesten verbliebenen Zeugen der Weseler Geschichte. Dieses imposante Bauwerk befindet sich jedoch in einem äußerst beklagenswerten Zustand. Großflächig sind Steine herausgebrochen und es zeigt sich ein starker Bewuchs durch Sträucher, Büsche und auch kleine Bäume. Zwar ist im Frühjahr ein Rückschnitt erfolgt, aber das Wurzelwerk setzt neben den Witterungseinflüssen – insbesondere Feuchtigkeit und Frost im Winter - seine zerstörerische Wirkung fort.
 

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

der Autobahnanschluss an der B70 ist für einen guten Verkehrsfluss im Anschluss an die Weseler Südumgehung von besonderer Bedeutung und Wichtigkeit. 

Die gelungene Präsentation der Südumgehung durch Straßen NRW mit den erheblichen verkehrlichen Vorteilen für eine Entlastung der Innenstadt darf hierüber nicht hinwegtäuschen. 

Eine Ausweisung dieses Autobahnanschlusses im vordringlichen Bedarf von Straßenbaumaßnahmen des Bundes allein sagt leider noch wenig über einen möglichen Baubeginn aus.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
 
Bürger haben mich auf eine Gefahr am Kreisverkehr an der Niederrheinhalle aufmerksam gemacht. 
Dort ist die Deckschicht an einigen Stellen defekt, wie auf dem beigefügten Foto zu erkennen ist. Gerade weil dort auch viele Zweiräder unterwegs sind, besteht hier für diese Verkehrsteilnehmer akute Unfallgefahr.
 
Bitte lassen Sie die Straßenoberfläche schnell ausbessern, damit diese Gefährdung nicht mehr besteht. 
Mit freundlichen Grüßen 
Reinhold Brands
CDU-Ratsmitglied

 

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

zurückblickend ist, entgegen den Meldungen aus zahlreichen anderen Städten, die Unterbringung von Flüchtlingen in unserer Stadt weitestgehend kooperativ und reibungslos gelungen. So haben wir weder soziale Brennpunkte noch übergroße Heime geschaffen. Durch die vorausschauende und dezentrale Unterbringung gibt es erfreulicherweise auch heute noch eine breite Akzeptanz in der Weseler Bevölkerung. 

Aufgrund von Presseberichten über horrende Mietzahlungen des Landes NRW für leerstehende Flüchtlingsunterkünfte wurde ich nun aber von Bürgern hierzu nach der aktuellen Situation in unserer Stadt befragt. 

Um Beantwortung der nachfolgenden Fragen im zuständigen Ausschuss möchte ich Sie daher bitten:

 

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
 
wie ist der aktuelle Stand in Sachen Breitbandausbau in unserer Stadt?
 
Beinahe täglich verkünden Politiker aus Bund und Land die Dringlichkeit des Breitbandanschlusses für jedermann und forcieren unterschiedliche Fördermöglichkeiten.
 
Auch in den Ausschüssen unserer Stadt wurden die Themen Breitbandanschluss und Digitalisierung bereits öfter beraten. Die unterschiedlichsten Anbieter haben sich und ihre Produkte bereits vor geraumer Zeit vorgestellt. Und dennoch, so ist uns allen bekannt, sind noch lange nicht alle Wohn- und Gewerbegebiete in unserer Stadt mit den entsprechenden Angeboten versorgt.
 
Wir möchten daher gerne wissen:

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