Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

wir hören aus Schulleiterkreisen immer öfter, dass es kein einheitliches Verfahren gibt, nach welchem System Kinder bestimmten Schulen zugewiesen werden.

Es entsteht der Eindruck, dass die Schulen sich selbst überlassen sind und vor Ort im Einzelfall entscheiden müssen, ob ein Kind aufgenommen wird oder nicht.

Daher sollte eine für alle Schulen verbindliche Anweisung zum Verfahren schnellstmöglich entwickelt werden. Möglicherweise haben andere Kommunen bereits entsprechende Erfahrungen gesammelt, an denen sich die Stadt Wesel orientieren kann. 

 

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Sind drei zusätzliche Stellen genug?

Der Anfang ist gemacht:

Drei zusätzliche FSJler-Stellen werden Weseler Grundschulen entlasten. (Freiwilliges Soziales Jahr)

In Zeiten von allgemeinem Personalmangel leisten FSJler flexible und wertvolle Hilfe im Schulalltag.

Wer bekommt den Zuschlag und wenn ja, wie viel?

Folgen weitere Stellen? Welche Schule hat noch Bedarf?

 

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Werner Köhler (CDU-Wesel) wendet sich mit folgendem Antrag an die Bürgermeisterin der Stadt Wesel:

"Die Stadt Wesel ist seit Jahren Mitglied im Kulturraum Niederrhein e.V..

In der Vergangenheit, zuletzt im Jahre 2011, haben Vertreter des Vereins mehrfach im Ausschuss für Kultur und Stadtmarketing u.a. über Fördermöglichkeiten berichtet. In den Veröffentlichungen des Vereins, dazu zählt auch das Museumsnetzwerk Niederrhein, vermisse ich seit längerem eine Beteiligung der Stadt Wesel an den Projekten und Veranstaltungen.

In einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses bitte ich daher um einen Bericht der Verwaltung zu folgenden Fragen:

  • Welche Projekte/Veranstaltungen hatte die Stadt Wesel in den vergangenen fünf Jahren gemeinsam mit dem Kulturraum Niederrhein.V. geplant?
  • Welche wurden gefördert?
  • Welche wurden nicht gefördert?
  • Für welche Projekte/Maßnahmen ist in absehbarer Zeit eine Zusammenarbeit geplant?"

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

uns liegt ein Schreiben Ihres Dezernenten Herrn Kunstleben an alle Eltern der jetzigen Viertklässler vor. Offensichtlich sind nicht alle betroffenen Eltern über die aktuellen Anmeldemöglichkeiten und deren Folgen für ihre Kinder ausreichend informiert, so dass ein solches Schreiben notwendig wurde.

Vermehrt werden wir in der letzten Zeit von Eltern angesprochen, die verunsichert sind oder nicht mehr nachvollziehen können, was sich an den weiterführenden Schulen hinsichtlich des Anmeldeverfahrens abspielt. Insofern ist aus unserer Sicht fraglich, ob die mit dem Schreiben beabsichtigte Aufklärung tatsächlich erfolgt ist. 

 

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Schreiben an Lippeverband/Emschergenossenschaft in Essen

Sehr geehrte Damen und Herren, 

das derzeitig vom Kanuverband NRW als Kanuheim mit günstigen Übernachtungsangeboten geführte Otto-Vorberg-Haus wird von diesem zum Jahresende aufgegeben. Daher wenden wir uns heute an Sie mit Blick auf die Nachfolgenutzung. 

Seit Jahren sehen wir den Bedarf für eine Jugendherberge (auch über das bisherige Angebot des Kanuverbandes mit 26 Betten hinaus) in unserer Stadt und bewerben Wesel als attraktiven Standort. Der Bedarf an günstigen Übernachtungsmöglichkeiten für beispielweise Radfahrer, (Wasser-)Sportler, junge Familien, Unternehmen und andere Gruppen ist nicht nur aus Sicht der CDU Wesel offenkundig. 

Unser Besuch am 16.1.2017, die dabei durchgeführte Besichtigung und das Gespräch mit der Verwalterin, Frau André, hat uns in der Auffassung bestätigt, dass eine vielfältige Nachnutzung des Otto-Vorberg-Hauses mit dem angrenzenden Campingplatz an dieser exponierten Lage nicht nur für unsere Stadt ein wichtiger Entwicklungsschritt ist. 

Eine Modernisierung des Hauses und eine konzeptionelle Neuaufstellung, die auch Übernachtungsmöglichkeiten für die o. g. Zielgruppen beinhaltet, sind aus unserer Sicht wichtig und angebracht. Vergleichbare Angebote fehlen derzeitig in Wesel und können durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit zu einer guten und sichernden Auslastung führen. 

Nach unseren Informationen laufen derzeitig auch Gespräche über eine Nutzung des Hauses als Info- und Naturschutzzentrum, die allerdings noch nicht zu einem konkreten Ergebnis geführt haben. Gegebenenfalls erweist sich eine kombinierte Nutzung auch aus wirtschaftlicher Sicht als eine tragbare Lösung. Der Standort ist diese Überlegung auf jeden Fall wert. 

Wir unterstützen ausdrücklich eine Trägerschaft durch den Lippeverband und möchten Sie bitten, in Ihre Planungen und Gespräche auch unsere Vorschläge mit einzubinden.  

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Linz (Fraktionsvorsitzender)
Sebastian Hense (Stellvertr.Fraktionsvorsitzender)

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