Dass die WfW gerne über Leichen geht, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, dürfte mittlerweile in ganz Wesel hinlänglich bekannt sein. Dass ihr die schon im Wahlkampfmodus befindliche FDP hierbei inzwischen nacheifert, ist bedauerlich und traurig. Zumal die Kritik auf Kosten eines Menschen geht, der völlig ohne Grund und eigenes Handeln in öffentliche Kritik gerät.

"Nachdem sich die Abtrünnigen erfolglos über viele Monate an mir abgearbeitet haben, ist jetzt ein Verwaltungsmitarbeiter an der Reihe, nur weil er über ein Parteibuch der SPD verfügt. Dazu wird ihm auch noch eine Tätigkeit unterstellt, die er überhaupt nicht ausübt. Oder war dieser seit Januar im Rathaus beschäftigte Mitarbeiter bislang irgendjemanden in der Funktion eines "Pressesprecher" bekannt oder aufgefallen?

 

Sicher nicht!

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Bislicher Bürgerinnen und Bürger,
 
wie in der Bürgermeisterin am 09.02.2017 mitteilte, werde ich mit Wirkung zum 01.03.2017 von meinem Amt als Mitglied des Stadtrates zurücktreten. An meiner Stelle wird der Vorsitzende der CDU Bislich Volker Dingebauer das Ratsmandat übernehmen.
 
Dieser Schritt ist mir nicht leicht gefallen. Ich befinde mich jedoch in der entscheidenden Phase meines Jurastudiums und bereite mich für das anstehende Examen vor. Diese Zeit ist sehr intensiv und bedarf meiner vollen Konzentration. Deshalb musste ich mich schweren Herzens dazu entschließen, mein Ratsmandat in Wesel abzugeben.
 
Ich habe mich drei Jahre sehr gerne im Rat der Stadt Wesel für meinen Heimatort Bislich eingesetzt und bedaure, dass ich die Wahlperiode nun nicht erfüllen kann. Allerdings stellt das Pendeln von Düsseldorf nach Wesel seit geraumer Zeit eine für mich immer größer werdende Belastung dar.

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

wir hören aus Schulleiterkreisen immer öfter, dass es kein einheitliches Verfahren gibt, nach welchem System Kinder bestimmten Schulen zugewiesen werden.

Es entsteht der Eindruck, dass die Schulen sich selbst überlassen sind und vor Ort im Einzelfall entscheiden müssen, ob ein Kind aufgenommen wird oder nicht.

Daher sollte eine für alle Schulen verbindliche Anweisung zum Verfahren schnellstmöglich entwickelt werden. Möglicherweise haben andere Kommunen bereits entsprechende Erfahrungen gesammelt, an denen sich die Stadt Wesel orientieren kann. 

 

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Sind drei zusätzliche Stellen genug?

Der Anfang ist gemacht:

Drei zusätzliche FSJler-Stellen werden Weseler Grundschulen entlasten. (Freiwilliges Soziales Jahr)

In Zeiten von allgemeinem Personalmangel leisten FSJler flexible und wertvolle Hilfe im Schulalltag.

Wer bekommt den Zuschlag und wenn ja, wie viel?

Folgen weitere Stellen? Welche Schule hat noch Bedarf?

 

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Werner Köhler (CDU-Wesel) wendet sich mit folgendem Antrag an die Bürgermeisterin der Stadt Wesel:

"Die Stadt Wesel ist seit Jahren Mitglied im Kulturraum Niederrhein e.V..

In der Vergangenheit, zuletzt im Jahre 2011, haben Vertreter des Vereins mehrfach im Ausschuss für Kultur und Stadtmarketing u.a. über Fördermöglichkeiten berichtet. In den Veröffentlichungen des Vereins, dazu zählt auch das Museumsnetzwerk Niederrhein, vermisse ich seit längerem eine Beteiligung der Stadt Wesel an den Projekten und Veranstaltungen.

In einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses bitte ich daher um einen Bericht der Verwaltung zu folgenden Fragen:

  • Welche Projekte/Veranstaltungen hatte die Stadt Wesel in den vergangenen fünf Jahren gemeinsam mit dem Kulturraum Niederrhein.V. geplant?
  • Welche wurden gefördert?
  • Welche wurden nicht gefördert?
  • Für welche Projekte/Maßnahmen ist in absehbarer Zeit eine Zusammenarbeit geplant?"

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