Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

uns liegt ein Schreiben Ihres Dezernenten Herrn Kunstleben an alle Eltern der jetzigen Viertklässler vor. Offensichtlich sind nicht alle betroffenen Eltern über die aktuellen Anmeldemöglichkeiten und deren Folgen für ihre Kinder ausreichend informiert, so dass ein solches Schreiben notwendig wurde.

Vermehrt werden wir in der letzten Zeit von Eltern angesprochen, die verunsichert sind oder nicht mehr nachvollziehen können, was sich an den weiterführenden Schulen hinsichtlich des Anmeldeverfahrens abspielt. Insofern ist aus unserer Sicht fraglich, ob die mit dem Schreiben beabsichtigte Aufklärung tatsächlich erfolgt ist. 

 

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Schreiben an Lippeverband/Emschergenossenschaft in Essen

Sehr geehrte Damen und Herren, 

das derzeitig vom Kanuverband NRW als Kanuheim mit günstigen Übernachtungsangeboten geführte Otto-Vorberg-Haus wird von diesem zum Jahresende aufgegeben. Daher wenden wir uns heute an Sie mit Blick auf die Nachfolgenutzung. 

Seit Jahren sehen wir den Bedarf für eine Jugendherberge (auch über das bisherige Angebot des Kanuverbandes mit 26 Betten hinaus) in unserer Stadt und bewerben Wesel als attraktiven Standort. Der Bedarf an günstigen Übernachtungsmöglichkeiten für beispielweise Radfahrer, (Wasser-)Sportler, junge Familien, Unternehmen und andere Gruppen ist nicht nur aus Sicht der CDU Wesel offenkundig. 

Unser Besuch am 16.1.2017, die dabei durchgeführte Besichtigung und das Gespräch mit der Verwalterin, Frau André, hat uns in der Auffassung bestätigt, dass eine vielfältige Nachnutzung des Otto-Vorberg-Hauses mit dem angrenzenden Campingplatz an dieser exponierten Lage nicht nur für unsere Stadt ein wichtiger Entwicklungsschritt ist. 

Eine Modernisierung des Hauses und eine konzeptionelle Neuaufstellung, die auch Übernachtungsmöglichkeiten für die o. g. Zielgruppen beinhaltet, sind aus unserer Sicht wichtig und angebracht. Vergleichbare Angebote fehlen derzeitig in Wesel und können durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit zu einer guten und sichernden Auslastung führen. 

Nach unseren Informationen laufen derzeitig auch Gespräche über eine Nutzung des Hauses als Info- und Naturschutzzentrum, die allerdings noch nicht zu einem konkreten Ergebnis geführt haben. Gegebenenfalls erweist sich eine kombinierte Nutzung auch aus wirtschaftlicher Sicht als eine tragbare Lösung. Der Standort ist diese Überlegung auf jeden Fall wert. 

Wir unterstützen ausdrücklich eine Trägerschaft durch den Lippeverband und möchten Sie bitten, in Ihre Planungen und Gespräche auch unsere Vorschläge mit einzubinden.  

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Linz (Fraktionsvorsitzender)
Sebastian Hense (Stellvertr.Fraktionsvorsitzender)

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrter Herr Meesters,

bei einem Besuch der CDU-Fraktion im Kanuheim am 16.01.2017 und aus der örtlichen Presse haben wir erfahren, dass der Kanuverband dieses Haus zum Jahresende an den Lippeverband zurückgibt. Ebenfalls haben wir aus der Presse erfahren, dass Sie sich in der kommenden Woche mit Landesumweltminister Remmel zu einem Gespräch wegen einer möglichen Nutzung als Info- und Naturschutzzentrum treffen. Dabei bitten wir Sie, folgende Überlegungen nicht außer Acht zu lassen: 

Wie Sie wissen, wird seit Jahren die Errichtung einer Jugendherberge in Wesel diskutiert. Die CDU-Fraktion hat diesbezüglich mehrfach Gespräche geführt und auch den Standort bei möglichen Betreibern beworben. Bislang konnte sich jedoch noch kein Investor für den Standort Wesel begeistern. Vielleicht auch, weil es bislang – wenn auch nur im kleinen Umfang – ein ähnliches Angebot im Otto-Vorberg-Haus gab. 

Parteiübergreifend und von vielen Bürgern wurde bisher der Bedarf an günstigen Übernachtungsmöglichkeiten für beispielsweise Radfahrer, Sportler, Touristen und weitere Zielgruppen anerkannt und dieser auch bei unserem Ortstermin durch die derzeitige Verwalterin bestätigt. Daher möchten wir anregen, bei weiteren Gesprächen auch ein kombiniertes Nutzungskonzept in Betracht zu ziehen. Für das bisherige Kanuheim mit dem angrenzenden Campingplatz könnte ein solches, insbesondere mit Blick auf die exponierte Lage, sowohl für Gäste als auch für den Betreiber sehr attraktiv sein. Gleichzeitig wäre dies eine gute Entwicklung im Sinne einer weiteren positiven Entwicklung unserer Stadt und dem Ausbau der touristischen Angebote in der Region. 

Sollten Ihre Gespräche mit Blick auf künftige Übernachtungsangebote im Otto-Vorberg-Haus fruchtlos verlaufen, bitten wir um erneute Kontaktaufnahme mit dem Landesverband Rheinland des Deutschen Jugendherbergswerks und dort Wesel erneut als Standort für eine Herberge zu bewerben und auf die veränderte Situation (Wegfall der 26 Betten) hinzuweisen.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Linz (Fraktionsvorsitzender)
Sebastian Hense (Stellvertr.Fraktionsvorsitzender)

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
 
die Rheinbrücke ist eine der am stärksten befahrenen Straßen in Wesel. Wenn man von Büderich kommend die Rheinbrücke in Richtung Wesel befährt, kommt man durch die Unterführung wieder bergauf zur Brückenführung über die Lippe auf die Schillstraße zu.
 
Direkt hinter der Steigung in der Kurve auf der Brücke über die Lippe sind seit einiger Zeit Warnbaken mit Beleuchtung aufgestellt, die am rechten Fahrbahnrand darauf hinweisen sollen, dass die Straße hier ganz extrem beschädigt ist.
 
Gerade im Dunklen fährt man also in der Unterführung bergauf in eine Rechtskurve, sieht die Scheinwerfer des Gegenverkehrs und am rechten Fahrbahnrand die Warnbaken, was gerade für ortsunkundige extrem verwirrend und gefährlich ist. Dazu kommt, dass die Straße an dieser Stelle bedingt durch die Kurve sehr eng ist.
In der letzten Woche wurden hier wieder neue Warnbaken aufgestellt, nachdem die ersten Warnbaken ganz offensichtlich kaputt gefahren worden sind.
 
Ich frage mich nun, warum dieser für Wesel hochsensible Fahrbahnbereich nicht schnellstmöglich in Stand gesetzt wird, wenn das Problem doch offensichtlich bekannt ist.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

besorgte Bürger haben mich auf das Planfeststellungsverfahren (Gewässerregulierung Nordgebiet bis zum Zeitschnitt 2015) aufmerksam gemacht und sich mit einer Vielzahl von Fragen an mich gewandt.

Demnach beabsichtigt die LINEG im Nordbereich ihres Verbandsgebietes zur Verringerung von bergbaubedingten "Ewigkeitskosten", die Zahl der Pumpanlagen zu reduzieren und die entsprechenden Wässer stattdessen durch Gräben dem Rhein zuzuführen.  

Die Sorgen drücken sich z. B. in folgenden Fragen aus:

Ist es denkbar, dass sich diese eingeleiteten Wässer im "Untergrund" evtl. ihre eigenen Richtungen, z. B. in Richtung von Häusern, suchen können?

Ist es denkbar, dass sich auch mehrere hundert Meter entfernt von den Kolken Erhöhungen der Grundwasserstände ergeben können?

Ist es denkbar, dass sich damit der Flurabstand (Abstand zwischen Geländeoberfläche und Grundwasser) an manchen Stellen verringert?

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