Kurz- und auch langfristige Maßnahmen sind aus unserer Sicht dringend erforderlich um die zunehmenden Probleme bei der Verkehrssituation im Bereich der Friedenstraße /Fusternberger Straße zu entkräften. Wir bitten daher mögliche Alternativen, die unsere Mitbürger entlasten und schützen, aufzuzeigen und in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr zur Diskussion und Beratung vorzulegen.

Allmorgendlich wird der größte Teil der Fusternberger Straße zum Parken durch die Pendler des Hauptbahnhofs genutzt. Es sind zwar ausreichend Parkflächen für die Pendler auf den neu geschaffenen Parkplätzen im Bereich der Friedenstraße vorhanden. Allerdings parken die Pendler bevorzugt, aufgrund der fußläufigen Nähe zur Bahnhofsunterführung, in dem Bereich von der Friedenstraße über die Fusternberger Straße bis zur Kurt-Kräcker-Straße. Das einseitige zuparken der Fahrbahnfläche führt zu einer massiven Verengung der Straße und diese vermehrt zu gefährlichen Fahrmanövern auf der Straße und gefährlichen Ausweichmanövern durch Fahrzeuge auf den Gehwegen. Dadurch werden die Gehwege und Randsteine stark abgenutzt und
Fußgänger und Schüler auf ihrem Schulweg stark gefährdet. Der normale, innerörtliche Quellverkehr wird in diesem Bereich massiv eingeschränkt. Weiterhin gefährden wartende Lieferfahrzeuge und Kundenfahrzeuge der örtlichen Pizzeria den Mündungsbereich Fusternberger Straße / Friedenstraße. Anwohner kommen im gesamten Straßenbereich nur erschwert aus ihren Grundstücken auf die Fahrbahn, der Ortsverkehr ist stark belastet und durch das höhere Park- und Verkehrsaufkommen gibt es nicht selten Rückstaus bis in den Bereich der Kurt-Kräcker-Str.

Mit freundlichen Grüßen

André Nitsche
sachkundiger Bürger