Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

Bürger vom Fusternberg haben sich bei mir beschwert, weil man als Fußgänger von der Wackenbrucher Straße kommend kaum über die Kurt-Kräcker-Straße gelangt. 

Vor allem für Behinderte und Mütter mit Kinderwagen wäre die Situation nicht zumutbar. Die Verwaltung hat vor einigen Jahren an dieser Kreuzung rote Längsstriche als Fahrbahnmarkierung auf beiden Seiten vor der Einmündung Wackenbrucher Straße aufgebracht, um die Situation für Fußgänger zu entschärfen. 

Ich beantrage, die Verwaltung prüfen zu lassen, ob es noch andere Möglichkeiten gibt, diese Kreuzung für Fußgänger zusätzlich zu sichern und einen Bericht im nächsten Ausschuss für Bürgerdienst, Sicherheit und Verkehr zu geben. 

Mit freundlichen Grüßen 
Frank Schulten (Verkehrspolitischer Sprecher)

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

nach unseren Informationen ist die Stadt Wesel seit geraumer Zeit in guten Gesprächen mit der Deutsche Glasfaser Netz Entwicklung GmbH. Nachbarkommunen haben bereits Vereinbarungen mit diesem Unternehmen geschlossen. So auch Hamminkeln, Hünxe und Schermbeck, die hierin einen Gewinn für ihre Bürger und Unternehmen sehen. Die Nachfrage in diesen Orten, aber auch in den Nachbarorten auf dem Gebiet der Gemeinde Alpen, Sonsbeck und Xanten sind entsprechend groß. 

Nach unserer Kenntnis ist für die Breitbandversorgung durch die Deutsche Glasfaser Netz Entwicklung GmbH von Ginderich und Büderich ein Vertragsabschluss von 40% der Haushalte erforderlich. Dann werden den Kunden die Anschlüsse gratis ins Haus gelegt. 

Die CDU fordert schon seit geraumer Zeit schnelles Internet auch für alle Weseler Stadtteile.

 

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

vor mehr als einem Jahr hat der Rat der Stadt Wesel nach intensiven und zum Teil auch kontroversen Diskussionen eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h auf dem Beginn der Isselstraße vom Ring an beschlossen.

Auch eine lange Zeit nach der Einführung werden wir immer noch häufig von Bürgerinnen und Bürgern auf diese Regelung angesprochen. Sie bezweifeln nach wie vor die Sinnhaftigkeit dieser Regelung. Insbesondere in Anbetracht des Ausbauzustandes und der Tatsache, dass es sich bei der Isselstraße um die Durchgangsstraße einer Bundesstraße handelt, führt dazu, dass die Regelung weiterhin wenig Akzeptanz bei vielen Weselerinnen und Weselern findet.

 

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

 

immer wieder gibt es Wünsche Weseler Bürger nach besserer Pflege unserer Grünflächen und Anlagen. Dies wurde aktuell auch in Presseberichten sehr deutlich.

Insbesondere im Jahr des 775-jährigen Stadtjubiläums sollte sich Wesel auch durch ein entsprechend gepflegtes Erscheinungsbild seinen Bürgern und den (hoffentlich) zahlreichen Gästen präsentieren.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

da es bis heute nicht möglich ist, einen Fahrservice für Touristen, die „Wesel am Rhein“ sehen wollen, zu organisieren (auch die NIAG spielt hier mit ihrer Linienführung noch nicht mit), schlage ich Folgendes vor:

Die Stadtverwaltung bzw. WeselMarketing nimmt Kontakt zu den örtlichen Taxiunternehmen auf und versucht einen Fahrdienst zu organisieren. Das kann folgendermaßen geschehen:

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