Mehrfach wurde von Flürener Bürgerinnen- und Bürgern der Wunsch geäußert, das Beton-Wartehäuschen an der Bushaltestelle Beethovenstraße gegen ein optisch ansprechendes und transparentes Glas-Wartehäuschen auszutauschen.

Der vorhandene „Betonklotz“ wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern als Angstraum wahrgenommen. Dies zeigt sich während der momentanen „dunklen Jahreszeit“ besonders stark! Darüber hinaus dient die Betonfläche regelmäßig als Oberfläche für unschöne Schmierereien. Der oftmals völlig verdreckte und vermüllte Wartebereich wird gleichzeitig regelmäßig als Urinierplatz missbraucht. Die meisten Besucherinnen und Besucher Flürens passieren diese Bushaltestelle über die Bislicher Straße und dies ist kein guter erster Eindruck unseres Ortsteils.

Wir bitten Sie daher an dieser sehr stark frequentierten Bushaltestelle das vorhandene Betonwartehäuschen zeitnah durch ein Glaswartehäuschen zu ersetzen, wie dies bereits an vielen anderen Stellen Wesels durchgeführt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Lambert                            Jutta Radtke
Ratsmitglied                                Ratsmitglied
Die aktuelle Presseberichterstattung über Probleme wegen fehlender Angebote des ÖPNV beispielsweise in Bislich nehme ich zum Anlass nochmals auf unseren Antrag vom 19. Oktober letzten Jahres hinzuweisen. Bereits damals hatten sich mehrere Bürger in unserer öffentlichen Fraktionssitzung über die Fahrplanänderungen beschwert. Wir hatten seinerzeit angeregt den interfraktionellen Arbeitskreis wieder einzuberufen um kurzfristig Nachbesserungen zu erreichen.
 
Im Ausschuss für Stadtentwicklung am 28. November 2018 hat der Ausschuss dies auch einstimmig beschlossen.
Zudem sollten kurzfristig mit der NIAG Lösungen erarbeitet werden. Fünf Monate müssen die Bürger schon das teils sehr eingeschränkte Angebot hinnehmen. Wir halten Lösungen für sehr dringlich.
Daher erwarten wir einen Bericht über den derzeitigen Stand zur nächsten Sitzung des Ausschusses.
 
Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender
Im Rahmen der o.g. Baustelle wurden zwei Umleitungsstrecken in Richtung Werrich und Perrich ausgeschildert. Dies sind im Wesentlichen zwei Feldwege westlich und östlich von Ginderich.
Beide Wege sind eigentlich zu klein für ein so hohes Verkehrsaufkommen, wie es durch die Umleitung verursacht wird. Bei Gegenverkehr müssen beide Fahrzeuge (ab Größe Pkw) auf den ungefestigten Grünstreifen ausweichen. An den Übergängen zwischen Bitumenbelag und unbefestigten Grünstreifen sind Kanten von bis zu 4 cm entstanden. Dies ist beidseitig der Straße auf fast der gesamten Strecke der Fall.
Diese Kanten bilden eine große Gefahr für Radfahrer.
Beide Feldwege wurden vor einigen Jahren neu hergestellt. Durch die o.g. Umstände wird der Straßenbelag massiv beschädigt. Auf beiden Strecken sind bereits Risse in der Straße entstanden. Bei einer Anwohnerversammlung vor Beginn der Baumaßnahme wurden die Stadtwerke gebeten, die unbefestigten Seitenstreifen zu verstärken, um Gefahren und Zerstörung der Straßen zu vermeiden. Die anwesenden Vertreter der Stadtwerke wollten sich darum kümmern.
Leider ist bis jetzt diesbezüglich nichts unternommen worden.
 
Die direkten Anwohner und die Bürger aus Werrich und Perrich sind durch die Baustelle stark eingeschränkt. Die Bürger haben großes Verständnis für diese dringend notwendige Baumaßnahme, allerdings gibt es inzwischen großes Unverständnis über den schleppenden Baufortschritt.
Eine Baumaßnahme, die so große Behinderungen für die Anwohner zur Folge hat, sollteschneller durchgeführt werden können.
Die sicherlich vorhandenen Gründe sollten offen kommuniziert werden und – soweit möglich – abgestellt werden.

Ich fordere Sie auf, gemeinsam mit den zuständigen Stellen bei den Stadtwerken dafür Sorge zu tragen, dass städtisches Eigentum nicht durch diese Baumaßnahme zerstört wird.
Des Weiteren ist die Verkehrssicherheit für Fahrradfahrer wiederherzustellen.
Bitte setzen Sie sich für eine zügigere Baustellenabwicklung ein.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Brinkhoff
Ratsmitglied

Bei unserer Bürgersprechstunde wurden wir darauf hingewiesen, dass es keinen behindertengerechten Zugang zum Ratskeller gibt.
Da das Angebot des Ratskellers jedoch auch gerne von Senioren angenommen wird, sollte man hier eine Lösung finden, wie diese dennoch Zugang zum Ratskeller bekommen.

In der Vergangenheit waren die Mitarbeiter hier schon häufig so hilfsbereit und haben gehbehinderte Personen durch die Zulieferung hineingelassen.
Uns wurde geschildert, dass dies mit einem vorherigen Anruf kein Problem sei.
Für Senioren, die jedoch kein Telefon dabeihaben, wäre ein Hinweis am Eingang des Ratskellers vorteilhaft.
Eine schnell umsetzbare Lösung wäre, hier den Weg zum Lieferanteneingang zu kennzeichnen und dort eine Klingel zum Ratskeller zu installieren.

Wir bitten Sie dieses Thema im zuständigen Fachausschuss zu behandeln.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Nuyken                                          Madeleine Wienegge
1. Stellvtr. Bürgermeisterin                            Ratsmitglied
Im Anhang senden wir Ihnen ein Schreiben des CDU Ortsverbands Mitte, welches wir unterstützen.

Wir beantragen einen Bericht und die Vorstellung eines Lösungsvorschlags in einer der nächsten Sitzungen des zuständigen Ausschusses.
Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender
 
 
 
Geplante Baumfällungen in Wesel
Sehr geehrter Herr Linz,

bitte unterstützen Sie uns bei folgendem Antrag:

Viele Bürger waren überrascht, über die geplanten Baumfällungen. Insgesamt sollen 400 Bäume im Stadtgebiet gefällt werden.
 
Eine der Betroffenen ist z.B. Anja Hemmers, die am Rande der Schermbecker Landstraße wohnt.

„Wir befürchten eine starke Lärmbelästigung durch die entstehenden Lücken; ferner entfällt der Sichtschutz komplett. Zudem fehlt ein großer Teil der für den Sauerstoff so wichtigen Pflanzen.“

Die rot gekennzeichneten Bäume sollen noch im Februar der Kettensäge zum Opfer fallen.

Der CDU Ortsverband Wesel setzt sich dafür ein, dass an den betroffenen Stellen eine Ersatzbepflanzung für die gefällten Bäume erfolgen soll.

Der Ortsverband wird ebenfalls einen Antrag über die CDU Fraktion an die Stadt stellen.

Danke!

Mit freundlichen Grüßen

Reinhold Brands
Vorsitzender

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