Eine vollständige Sperrung des Eyländer Wegs über zwei Monate zur Hochsaison für Radfahrer und Touristen, sowie Gäste der „Keer Tröch“ kann nicht hingenommen werden.

Die CDU-Fraktion unterstützt die Forderung von Heinrich Henrichs und Maria Engels nach einer Behelfsbrücke für Radfahrer und Fußgänger ausdrücklich und bittet Sie sich umgehend mit dem Deichverband um eine Lösung zu kümmern.

Was vor ein paar Jahren gut funktioniert hat, muss auch jetzt möglich sein!

Wir bitten ferner um Bericht im zuständigen Ausschuss.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender
Zuletzt befasst sich der Schul- und Sportausschuss in der Sitzung am 22.06.2017 mit der Ausstattung der Weseler Schulen mit FSJ-Kräften.

Der Einsatz von FSJ-Kräften stellt aus unserer Sicht nach wie vor ein wichtiges Instrument dar, um den Weseler Schulen Unterstützung bei der Bewältigung ihrer komplexen pädagogischen Aufgaben zukommen zu lassen.
 
Wir beantragen daher für die nächste Sitzung des Schul- und Sportausschusses, dass

a) die Verwaltung über den aktuellen Sachstand und das Abfrageverfahren zur Ermittlung der Bedarfssituation aller Weseler Schulen berichtet.

b) die Verwaltung eine Beschlussvorlage vorbereitet, um auch für das kommende Schuljahr 2019/2020 den Einsatz von FSJ-Kräften in mindestens gleicher Anzahl wie bisher bzw. deren Erhöhung, sollte dieses notwendig erscheinen, auch haushälterisch zu gewährleisten.

Mit freundlichen Grüßen

Madeleine Wienegge                                              Oliver Eul
Schulpolitische Sprecherin                               Sachkundiger Bürger
In vielen Städten Deutschlands findet zur Zeit die Umgestaltung zu inklusiven Spielplätzen statt.
Vorhandene Spielplätze werden hierbei so weiterentwickelt, dass Kinder mit und ohne Behinderung dort gemeinsam spielen können.

In Wesel ist dies leider zur Zeit noch nicht möglich!

Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, Kinder mit Bewegungsstörungen, Einschränkungen des Seh- und Hörvermögens, Rollstuhlfahrer, Muskelschwäche u.s.w., ist das Benutzen der öffentlichen Spielplätze fast unmöglich, da alle Geräte fast ausnahmslos im weichen Sand
stehen und dadurch nicht erreichbar sind.

Alle Kinder haben das Recht auf das gemeinsame Spiel an und auf den Spielgeräten!

Planungsgrundlage bieten die bekannten DIN-Normen. Viele Hersteller haben bereits ein beachtliches Repertoire verschiedener Produkte (s. Anlage) im Portfolio.

Dabei ist das Spielen an der frischen Luft für alle Kinder so wichtig!

Freunde finden, Freude empfinden sind für das gesunde Aufwachsen unserer Kinder sehr wertvoll.
Unsere Spielplätze sollten barrierefrei ausgestattet werden um Kinder mit und ohne Behinderung gleichermaßen Freude am gemeinsamen Spiel zu bereiten.
In einem Video der Aktion Mensch (Titel: „Ziemlich unzertrennlich“) wird deutlich, wie wichtig solche Plätze der Begegnung für alle Kinder sind.

Ich bitte Sie, die notwendigen Planungsvorgänge zur Umgestaltung der Weseler Spielplätze priorisiert zum Wohle unserer Kinder zu starten.

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Radtke
CDU Ratsmitglied
Aufgrund der Diskussionen im Stadtsportverband sowie auch der Berichterstattung in der örtlichen Presse in den vergangenen Wochen erbitte ich zur nächsten Sitzung des Schul- und Sportausschusses einen Bericht der Verwaltung über den aktuellen Stand der Umsetzung des Sportentwicklungskonzeptes und der Planungen zur Errichtung von Kunstrasenplätzen im Stadtgebiet.
 
Mit freundlichen Grüßen

Birgit Nuyken
Vorsitzende des Schul- und
Sportausschusses

Wie jedes Jahr hatte der ASG vor ein paar Wochen zur Aktion „Wesel am r(h)einsten" aufgerufen und viele Menschen waren dieser Aufforderung gefolgt, unsere schöne Stadt ein wenig sauberer werden zu lassen. Der Erfolg ist jedoch meist nur von kurzer Dauer. Das leichtsinnige Wegwerfen von Zigarettenkippen, Verpackungen oder Restmüll auf die Straße oder in Grünflächen ist – wie auch das Ausspucken von Kaugummis -  nicht nur schädlich für die Umwelt, sondern führt leider regelmäßig auch zu einer Verunstaltung beziehungsweise Verdreckung des Stadtbildes. Dazu zählt natürlich auch die Nichtentfernung von Tierkot.

Zu Recht beschweren sich – auch bei uns -  immer wieder Bürgerinnen und Bürger über verschmutze und verdreckte Grünanlagen und Gehwege. Abfälle werden oftmals sogar neben den Müllbehältern vorgefunden. Die Mitarbeiter des ASG sind ständig unterwegs um den gröbsten Müll zu beseitigen und unsere Stadt zu säubern. Auch verschiedene Aktionen wurden vom ASG schon gestartet, leider aber ohne den gewünschten nachhaltigen Effekt.

Um unsere Stadt langfristig sauber und ansprechend zu halten, ist ein bewusster Umgang und die aktive Mitarbeit aller Bürgerinnen und Bürger erforderlich – alle können und sollen ihren Beitrag zur Erhaltung der Sauberkeit und eines positiven Erscheinungsbildes der Stadt leisten. Dies wird bei einigen Bürgerinnen und Bürgern, wie in anderen Städten auch, nicht ohne einen gewissen Druck zu erreichen sein. Städte wie Mannheim und Neuss haben kürzlich daher ihre Bußgelder für ausgespuckte Kaugummis oder weggeworfene Dosen teils drastisch erhöht. Wir sollten prüfen ob Wesel diesen Beispielen folgt!

Zuletzt im Jahr 2012 wurde der Bußgeldrahmen für derartige Vergehen im Rahmen der Ordnungsbehördlichen Verordnung festgelegt. Demnach können Geldbußen bis zu 1.000,00 Euro verhängt werden. Damit der Ausschuss über geeignete Maßnahmen für unsere Stadt beraten kann, bitte ich über die Entwicklung des internen Bußgeldkataloges der Ordnungsbehörde einen Bericht zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender

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