Mit Blick auf die Aktualisierung des Einzelhandelskonzeptes möchte ich noch einmal an meinen Antrag vom 02. Februar 2018 erinnern. Damals hatte ich ein Konzept "gründungsfreundliche Kommune" angeregt. Bislang hierzu jedoch nichts mehr gehört. Darf ich dies als gutes Zeichen werten, dass die Erarbeitung des Konzeptes bereits in Arbeit ist und lediglich noch ein wenig Zeit benötigt?

Gerne denken wir an die positive Reaktion aller Fraktionen bei der Vorstellung des "Start Up-Zentrums" von Herrn Klingberg in Nähe der Firma Lase. Die dort entstehenden Cubes sollen Existenzgründern Arbeitsraum bieten, ohne ein großes Risiko aufgrund von hohen Mieten am Anfang ihrer Selbstständigkeit einzugehen. Ein unterstützendes Konzept der Stadt für Existenzgründer halten wir für geeignet um auch den Einzelhandel zu beleben und vor allem mehr Exklusivität in die Innenstadt zu holen. Eine Unterscheidbarkeit des Angebotes zu denen der Nachbarstädte ist nicht nur wünschenswert, sondern unseres Erachtens wichtig für die Zukunft und die Attraktivität der Fußgängerzone.
Welche Formen der Unterstützung wir uns bei Neugründungen vorstellen können, haben wir bereits in unserem vorherigen Antrag aufgelistet.
 
Einen Bericht über den aktuellen Sachstand erwarten wir zur nächsten Sitzung des Wirtschaftsförderungsausschusses.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender
Spaziergänger die täglich im Grüngürtelbereich mit ihren Hunden „Gassi“ gehen, zeigen sich erfreut über den ASG, der fast täglich Flaschen und Müll aus den Büschen der gesamten Grünzone herausholt und reinigt.

Umso unverständlicher ist die Demontage des Mülleimers am Ende des Grüngürtels gegenüber der Spielecke in der Nähe von Aldi. Jetzt bleibt der Müll im Umfeld liegen und der ASG muss hier wieder zusätzlich Müll beseitigen.

Ich bitte um Wiederherstellung des alten Zustandes.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Lingk
Ratsmitglied
In der heutigen Presse war von einer besorgten Mutter zu lesen, dass rund um die Grundschule Fusternberg täglich gefährliche Situationen aufgrund von Eltern-Taxis entstehen.
Sie beklagt, dass an der Fusternberger Str. im Halteverbot, direkt vor dem Stichweg zur Grundschule, gehalten wird und Eltern teilweise auch viel zu schnell die Straße „An der Rundsporthalle“ hinunterfahren, obwohl dies eine Sackgasse ohne Wendemöglichkeit ist.

Wir bitten Sie hier entsprechende Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation im nächsten Ausschuss für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen

Madeleine Wienegge                        Reinhold Brands
Schulpol. Sprecherin                          Ratsmitglied
Bei unserem CDU Muttertags-Stand in der Innenstadt wurden wir auf fehlende Fahrradständer in der Innenstadt hingewiesen. Im Bereich der Hohen Straße kurz vor dem Willibrordi-Dom, auf Höhe des Discounters Kodi, fehlen im Bereich der Sitzgelegenheiten Fahrradständer. Dass hier ein hoher Bedarf an Abstellmöglichkeiten für Fahrräder besteht zeigt das beigefügte linke Foto. In anderen Bereichen der Hohen Straße sind neben den Sitzbänken Fahrradständer installiert. Einige Meter weiter auf der linken Seite vor dem Eingang zur Tiefgarage fehlen ebenfalls Fahrradständer (Foto rechts). Wie das Foto zeigt ist der Bedarf hier augenscheinlich noch größer. So ketten Fahrradfahrer aus Mangel an Fahrradständern ihre Fahrräder sogar an Straßenschilder. Die von uns umgehend durchgeführte Ortsbegehung bestätigte den Sachverhalt. So wurden wir vor Ort als Ratsvertreter darum gebeten uns um eine Verbesserung der Situation zu kümmern. Es entstand schnell eine Diskussion an der sich viele Passanten beteiligten. Wir bitten Sie in den beschriebenen Bereichen im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger für Fahrradständer zu sorgen, um die offensichtliche Problemsituation zu entschärfen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Lambert            Volker Dingebauer            Michael Stein
Ratsmitglied                  Ratsmitglied                   Ratsmitglied
Auch auf der linken Rheinseite fordern seit vielen Jahren Bürger und Radtouristen eine durchgängige Befahrbarkeit der Deichkronen mit Fahrrädern. Es sollten auch dort Radfahrer, aber auch Fußgänger mit Rollatoren, den Blick über den Rhein und die schöne Natur genießen können und vielleicht bietet ja gerade dieser schöne Ausblick zusätzlichen Anreiz vermehrt das Fahrrad zu nutzen.

Sowohl unter dem Gedanken des Umweltschutzes als auch zur Stärkung des Radtourismus ist es an der Zeit eine Lösung auf den Weg zu bringen. Schon vor etlichen Jahren wurde von verschiedenen Seiten eine bituminöse Befestigung der Deichkronen gefordert. Und obwohl auch unsere Region Bestandteil in mehreren –auch überregional- bedeutenden Radtouren ist, hat sich hier bislang leider noch nichts getan.

Nunmehr hat uns auch der CDU-Ortsverband Büderich hierbei erneut um Unterstützung gebeten und unser Sachkundiger Bürger Rainer Gellings hat in der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit auf diese Forderung hingewiesen.

Mit Blick auf die Diskussion und die Probleme mit der aktuellen Sperrung des Eyländer Weges für den Radverkehr wird nach Auffassung der CDU die Bedeutung eines solchen Radweges zusätzlich deutlich.

Wir bitten daher die Verwaltung zu prüfen, wie hier eine Lösung erreicht werden kann, welche Kosten entstehen werden und ob es Fördermöglichkeiten dafür gibt. Einen Bericht zur weiteren Beratung wird in einer der nächsten Sitzungen im zuständigen Ausschuss erwartet.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender

Suchen

Landtagsabgeordnete für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel

Unsere Arbeit im Rat! Hier finden Sie alle Anträge

Besucht uns auf unserer Facebook-Seite