Auch in unserer Stadt sind zusätzliche und vor allem auch bezahlbare Wohnräume
erforderlich. Die CDU möchte dabei möglichen Bauherren und Investoren
unbürokratische und schnelle Hilfestellung geben. Hierzu schlagen wir für die
Beratung von künftigen Bauherren und Investoren die Einrichtung eines Servicebüros
für alle Fragen rund um Wohnbebauung und Errichtung von gemischten Gebäuden zu
Wohn- und Geschäftszwecken vor.
Die Beratung hin zu den gewünschten Zielen der "Kunden" soll dabei im Blickpunkt
stehen.
Hier sollten Interessenten darüber hinaus auch erfahren können, welche Bauplätze für
welche Zwecke im Stadtgebiet zur Verfügung stehen und wo sich auf absehbare Zeit
weitere Baugebiete entwickeln.

Landesentwicklungsplan, Regionalplan, Flächennutzungsplan, Bebauungsplan,
Störfallverordnung und vieles mehr geben den Rahmen für bebaubare Flächen und
regeln die Nutzungen von vorhandenen Gebäuden. Oftmals stehen sich diese
Rahmenbedingungen auch im Weg.
Wenn nämlich einerseits Wohnungen dringend errichtet werden sollen,
Flächenverbräuche eingebremst werden und gleichzeitig leerstehende Geschäftslokale
aufgrund der Störfallverordnung in Wohngebieten nicht zu Wohnzwecken umgebaut
werden dürfen.
Wer kennt sich schon damit im Detail aus und wer soll dieses nachvollziehen können?
Gerade in solchen Konfliktfällen erwarten Immobilienbesitzer und potentielle Bauherren
die Unterstützung ihrer Stadt!

In Gesprächen mit Bürgern, möglichen Bauherren und Investoren hört man immer
häufiger die Klage, dass ihre Wünsche und Vorstellungen abgelehnt werden,
Alternativen (Wo - wenn nicht auf dem gewünschten Grundstück - kann ich mein
"Traumhaus" in Wesel errichten? Welche - wenn nicht die gewünschte Nutzung - ist in
meiner Immobilie möglich?) werden nicht oder aus Sicht der Betroffenen nur
unzulänglich dargelegt. Oftmals wird auch beklagt, die Behörde (Stadt Wesel) gehe
nur den einfachen Weg und sucht erst gar nicht nach Ausnahmemöglichkeiten.

Dabei wird Wohnraum allgemein und auch in unserer Stadt immer knapper. Die
Nachfrage steigt und damit oftmals auch der Mietpreis. Es ist also auch im Sinne der
Stadt die Verwirklichung von Bauvorhaben zu beschleunigen um bezahlbaren und
attraktiven Wohnraum in Wesel zu schaffen.

Ein entsprechendes Konzept mit Bericht hierzu erbitten wir baldmöglichst in einer
Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Linz
CDU-Fraktionsvorsitzender
Zuletzt am Wochenende hat sich wieder einmal gezeigt, welche tollen Sportveranstaltungen
Wesel zu bieten hat. Aufgrund der guten Ausstattung und Größe des Auestadions ist die
Weseler Sportgemeinschaft in der Lage solche großen Veranstaltungen auch hierher zu
holen. Dies ist ein Gewinn für die ganze Stadt.

Am Rande der Mehrkampfmeisterschaften und auch bereits bei anderen
Sportveranstaltungen wurde ich darauf hingewiesen, dass ein Platzwart im Auestadion
unerlässlich ist. Eine Anlage wie das Auestadion bedarf einer kontinuierlichen Pflege um
den jetzigen hohen Standard beizubehalten.
Daher beantrage ich die Stelle des Platzwartes für das Auestadion wieder zu besetzen,
sodass auch ein reibungsloser Ablauf von Veranstaltungen dort gewährleistet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Nuyken
Stellvtr. Bürgermeisterin
Nachdem im Zeitraum 2014/2015 der Entenmarkt, die Rheintorstr. und die Rheinstraße
umgestaltet wurden, ist nun leider zu erkennen, dass dort zu wenig Fahrradständer
installiert wurden.
Anwohner haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Fahrräder, wie im Bild zu
sehen, teilweise sogar in den Pflanzbeeten stehen.
Dies ist kein schönes Bild und auch für die Pflanzen und Fahrräder keine gute Alternative.

Ich bitte zu prüfen, wo in diesem Bereich weitere Fahrradabstellbügel installiert werden
können.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Nuyken
Stellvtr. Bürgermeisterin
Mitglieder des Minigolfsportclub "1. MSC Wesel 6.6.66 e. V." machen sich Sorgen um die
Zukunft des Minigolfsports in Wesel. Dies machten Vorstandsmitglieder jetzt in einem
Gespräch mit der ersten stellv. Bürgermeisterin Birgit Nuyken, dem
Stadtverbandsvorsitzenden Sebastian Hense und mir sehr deutlich. Aufgrund des von
Ihnen angekündigten voraussichtlichen Umzugs infolge des geplanten Kombibades,
fürchten sie, die besonderen Eigenschaften ihres Platzes (ausschließlich Betonbahnen) in
der derzeitigen Qualität bei einem Neubau kaum mehr gewährleisten zu können.

In einer Sitzung des Schul- und Sportausschusses bestand Einigkeit, dass der Neubau des
Kombibades vorrangig so geplant werden soll, dass die vorhandene Minigolfanlage
erhalten bleibt. Im Zusammenhang mit dem Strömungsgutachten wurde unlängst den
Fraktionsvorsitzenden sowie den Mitgliedern des Aufsichtsrates der Städt. Bäder GmbH ein
geeigneter Standort für das Kombibad vorgestellt. Aufgrund dessen erscheint es auch uns
kaum möglich, den vorhandenen Standort der Minigolfanlage zu erhalten.

Die CDU-Fraktion möchte die Mitglieder des Minigolfsportclub unterstützen. Wir halten eine
Anlage, wie sie derzeitig vorhanden ist, auch weiterhin für wünschenswert in Wesel. Daher
bitten wir zunächst konkret zu prüfen ob es aus Sicht der Stadtplaner Wege gibt, die
derzeitig vorhandene Anlage (ggfs. mit kleinen Änderungen/Einschränkungen) zu erhalten.
Interessant wäre es auch zu prüfen, ob die bestehende oder veränderte Anlage in den
Gesamtkomplex des Kombibades eingebunden werden kann.

Sollte dies nicht machbar sein, bitten wir konkrete Planungen für einen Neubau zum
Beispiel im Bereich der Aue mit dem Vorstand des Minigolfclub frühzeitig abzustimmen und,
wie bereits vor geraumer Zeit abgestimmt, dann die Kosten für den Neubau der Anlage im
Budget für das Kombibad zu berücksichtigen. Ferner ist dann auch die Erschließung des
vorgesehenen Platzes sicher zu stellen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender
Der o. g. Kreuzungsbereich war für Jahre vorfahrtberechtigt, wenn man auf der Caspar-Baur-Str. fuhr.
Vor einiger Zeit wurden Caspar-Baur-Str., Trappstraße und Nordglacis in
den Zone 30 Bereich aufgenommen und die Vorfahrt am o. g. Kreuzungsbereich in
rechts vor links geändert. Hier kann man tagtäglich sehen, dass sich viele
Kraftfahrzeugführer trotz Hinweisbeschilderung „Achtung, Vorfahrt geändert“ nicht an
rechts vor links halten.

Am Mittwoch kam es hier zu einem Unfall, bei dem ein junger Radfahrer verletzt wurde.
Meiner Meinung nach, sollte darüber nachgedacht werden, die alte Vorfahrt-Regelung
an dieser Kreuzung wieder in Kraft treten zu lassen, da die Caspar-Baur-Str. optisch
den Eindruck einer vorfahrtberechtigten Straße vermittelt.

Ich beantrage hierzu einen Bericht im nächsten Ausschuss BSV.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schulten
Verkehrspolitischer Sprecher

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