Die Abwassergebühren werden in unserer Stadt bekanntlich anhand des
Frischwasserbezuges des Vorvorjahres berechnet. Wir bitten die Verwaltung zu prüfen,
ob im Sinne der Bürger spätestens im Jahr 2020 (dann dient laut Satzung der
Frischwasserverbrauch des Jahres 2018 als Berechnungsgrundlage der
Abwassergebühr) eine (pauschale) Ermäßigung aufgrund der in diesem Jahr zu
erwartenden Mehrverbräuche beim Frischwasser gewährt werden kann. Mit Blick
darauf, dass Prognosen zu folge mit derartigen Hitzeperioden in den kommenden
Jahren häufiger zu rechnen ist, bitten wir auch zu prüfen, ob generell eine
entsprechende Berücksichtigung möglich ist.

Bedingt durch die nun schon seit einigen Wochen anhaltende Hitzeperiode ist eine nicht
unerhebliche Steigerung der Wasserverbräuche in wohl allen Haushalten unserer Stadt
zu erwarten. Dabei wird dieser Mehrverbrauch zum großen Teil nicht in das
Abwassersystem der Stadt gelangen. Vielfach ist es doch so, dass die Bürger damit
ihre Pflanzen, Blumen und Sträucher, ihre Gartenanlagen und Rasenflächen sowie
Balkonpflanzen wesentlich intensiver als üblich bewässern müssen. Erfreulicher Weise
sind einige Bürger auch dem Aufruf der ASG gefolgt und haben mit ihrem Wasser
Straßenbäume und -pflanzen versorgt.

Der Erhalt von Flora und Fauna ist ganz sicher aber auch im öffentlichen Interesse und
auch für viele Tiere sehr wichtig. Wir wünschen uns daher eine bürgerfreundliche
(Sonder-)Lösung. Lösungsvorschläge erbitten wir im Herbst in einer Sitzung des Hauptund
Finanzausschusses aufzuzeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                    Wolfgang Lingk
Im Juli 2017 wurde im Arbeitskreis Verfügungsfonds eine Maßnahme für die Innenstadt
auf den Weg gebracht. In der dunklen Jahreszeit sollen die Bäume an der Kreuz-/Korbmacherstraße
zwischen Esplanade und Baustraße sowie in einem Abschnitt der
Brückstraße künftig mit Lichterketten beleuchtet werden.

Ursprünglich sollte diese Maßnahme schnellstens ausgeschrieben werden, damit die
Bäume zum Hansefest Oktober 2017 dauerhaft in stimmungsvollem Licht erstrahlen
können.

Nach genau einem Jahr ist wenig von der Umsetzung dieser Maßnahme festzustellen.
Da das kommende Hansefest 2018 in weniger als 3 Monaten ansteht, bleibt zu hoffen,
dass Wesel Marketing jetzt rechtzeitig mit der Umsetzung fertig wird.

Ich bitte um einen Sachstandsbericht im zuständigen Ausschuss.

Mit freundlich Grüßen

Wolfgang Lingk
Ratsmitglied
Hundeführer haben mich in der letzten Zeit mehrmals angesprochen und darum
gebeten, mich für eine Entsorgungsmöglichkeit für Hundekotbeutel am Auslaufplatz
neben dem Yachthafen einzusetzen.

Da nur am Eingang der Landzunge eine Entsorgungsstation vorhanden ist, müssen
Hundebesitzer die dort mit ihren Tieren spazieren gehen teils lange Wege in Kauf
nehmen, um die Beutel entsorgen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
 
Reinhold Brands
Ratsmitglied
Bei der letzten Bürgersprechstunde bin ich von Anwohnern der Frankfurter Str. (Lippedorf)
auf die starke Lärmbelästigung aufmerksam gemacht worden. Durch persönlichen
Kontakt konnten bereits zwei der drei Störungsquellen verbessert werden. Es fehlt jetzt
noch die Ausbesserung der Straßenschäden. Die LKWs durchfahren die Schlaglöcher
und verursachen den Lärm.
Diese befinden sich in der ersten Linkskurve, von Wesel aus kommend.

Bitte fordern Sie Straßen NRW auf, ihrer Pflicht nachzukommen, damit die Geräuschentwicklung
eingedämmt und die Anwohner vor dem Lärm geschützt werden.

Mit freundlichen Grüßen
 
Reinhold Brands
Ratsmitglied
Am 23.07.2018 wurde die Theodor-Heuss-Brücke nach der Sanierung wieder für den
Verkehr in beide Richtungen geöffnet. Bereits im letzten Stadtentwicklungsausschuss
wurde über Probleme bzgl. gestürzter Fahrradfahrer und einer viel zu glatten Geh-
Radwegoberfläche berichtet. Außerdem wurde in Aussicht gestellt, die Baumaßnahme
nach ca. 2 Wochen zu beenden. Aus den 2 Wochen wurde ein deutlich längerer Zeitraum.
Während dieser Zeit kam es tagtäglich zu Staus auf der Linksabbiegerspur Kaiserring
und der Schermbecker Landstr.

Hier stellen sich nun einige Fragen, die im nächsten Ausschuss für Stadtentwicklung
beantwortet werden sollten:

Wer und was war verantwortlich für die zu glatte Oberfläche der ursprünglichen Oberflächenversiegelung?
Kam es zu möglichen Verletzten, die Schadenersatz fordern können?
Sind Mehrkosten entstanden?
Sind Gutachterkosten entstanden? Wer muss mögliche Mehrkosten bezahlen?
Wie kam es zu der deutlich verlängerten Bauzeit?
Wie wird bei zukünftigen Brückensanierungen verfahren?

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schulten
Verkehrspolitischer Sprecher

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