Jeder der die Unterführung an der Niederrheinhalle (Kurt-Kräcker-Str., Dinslakener Landstraße) befährt, kennt das folgende Problem und Ärgernis.

Auf die rote Ampelschaltung folgt der grüne Abbiegerpfeil. Bedingt durch die enge Straßenführung werden alle Rechtsabbieger gehindert zu fahren, da durch die Linksabbieger alle nachfolgenden Fahrzeuge gesperrt werden, die grüne Phase zu nutzen. Das sind bei jeder Ampelschaltung zwischen sechs und acht Fahrzeuge. Man hat also die Abbiegemöglichkeit und sieht sich chancenlos diese zu nutzen.

Es gibt einen sehr breiten Fahrrad- und Fußgängerweg an dieser Stelle. Daher macht es Sinn, diesen um einige cm schmaler zu machen. Dadurch wird die lästige Situation entschärft.

Man kann die oben beschriebene Situation täglich oftmals beobachten.

Bei dem Versuch doch noch an den Linksabbiegern vorbei zu kommen ist schon so mancher Außenspiegel zu Schaden gekommen. Auch die Ausweichung mit zwei Rädern über den Radweg zu fahren wurde des Öfteren beobachtet. Besonders während des Berufsverkehrs staut sich der Verkehr zurück, durch den Kreisverkehr, bis hin in die Straßen: An de Tent, Kurt-Kräcker-Str. und Friedenstraße. Es gibt regelrechte Wettbewerbe, wer zuerst durch den Kreisverkehr kommt.
 
Wir bitten sie die Möglichkeit einer Anpassung der Fahrbahnbreite überprüfen zu lassen und bitten um einen Bericht im nächsten Ausschuss für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhold Brands                        André Nitsche                                 Sebastian Hense
Ratsmitglied                         sachkundiger Bürger                     stellvtr. Fraktionsvorsitzender
Vertreter des Sportvereins BSV Grün-Weiß Wesel- Flüren e. V. haben uns um Hilfe gebeten.

Der alte Ballfangzaun soll durch einen Gitter Zaun wie auf dem bereits vorhandenen Hartplatz ersetzt werden. Der Ballfangzaun befindet sich zwischen zwei Spielstätten und ist 60 Meter lang und 6 Meter hoch, auf der gegenüberliegenden Seite fliegen die Bälle auf eine Wiese zwischen weidende Kühe. Weiterhin können zurzeit keine Fußballspiele gleichzeitig durchgeführt werden, da der Ball immer wieder auf die Spielfläche des benachbarten Platzes rollt. So seien nach Aussagen der Stadt Wesel gegenüber dem Verein keine Mittel vorhanden, um die Reparatur auszuführen. In der Folge sei wegen der nicht durchführbaren Instandsetzung sogar die Sperrung eines Platzes vorgesehen. Diesen brauchen die „Flürener“ jedoch für den (Kinder) Spielbetrieb. So müssten unter dieser Sperrung die Bambini F , E , D , B und eine A-Jugend Mannschaft leiden, die in der Leistungsklasse spielt und es seien dazu noch zwei Senioren und drei Altherren Mannschaften von der drohenden Maßnahme betroffen.

Um unserem Flürener Sportverein bei der Instandsetzung des Zaunes und damit der Aufrechterhaltung des für den Ort so wichtigen Sportangebotes zu unterstützen, haben wir uns bei unserer Landtagsabgeordneten Charlotte Quik gemeldet und um Unterstützung geben. Frau Quik hat dann umgehend im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung mit der Bitte um Prüfung auf Fördermöglichkeiten angefragt. Seitens des Ministeriums wurde uns der Hinweis auf ein aktuelles Förderprogramm mit dem Namen „Auf die Plätze! Fertig! „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“! (Juli 2020) gegeben, bei dem der Förderantrag über die Stadt Wesel gestellt werden kann. Die Antragstellung muss bis Ende September erfolgen und der notwendige Ratsbeschluss könnte, gegebenenfalls im Rahmen einer Dringlichkeitsentscheidung, bis Ende Oktober nachgereicht werden.
Bitte veranlassen Sie die Antragstellung für das Förderprogramm „Auf die Plätze! Fertig!“ beim Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, wie oben beschrieben, mit der Bitte einer 100 Prozent Förderung für BSV Grün-Weiß Wesel- Flüren e. V., sodass der dringend benötigte Ballfangzaun zeitnah erneuert werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Lambert                 Jutta Radtke
Ratsmitglied                    Ratsmitglied
Wenn man von der Ackerstr. an der Ampelanlage in den Barthel-Bruyn-Weg einbiegt, kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen durch geparkte Fahrzeuge, die bis unmittelbar in den Kreuzungsbereich am rechten Fahrbahnrand parken. Dies ist insbesondere gefährlich, wenn mehrere Linksabbieger von der Eishalle kommend in den Barthel-Bruyn-Weg abbiegen möchten. Häufig ist bereits für das zweite abbiegende Fahrzeug kein Platz mehr vorhanden, wobei dieser Linksabbieger dann die Kreuzung blockiert, bis die Ampelanlage das Signal ändert.
 
Bei Besichtigung des Problems ist zu berücksichtigen, dass hier insbesondere die Abendstunden und Wochenenden betroffen sind.
 
Ich beantrage hier schnellstmöglich Lösungsvorschläge aufzuzeigen und einen Bericht im nächsten BSV-Ausschuss zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schulten
Verkehrspolitischer Sprecher
Der 30er Bereich der Clarenbachstraße stell derzeit keinen schönen Anblick dar.

Auf dem Gehweg sind einige Platten locker, sodass es hier eine Unfallgefahr gibt.

Gleichzeitig ragt der Bewuchs stark auf den Gehweg, was für weitere Einschränkungen sorgt.

Ebenfalls ist die Absicherung des elektrischen Anschlusses der Laterne defekt und somit nicht mehr gegen unbefugtes Eingreifen gesichert.

Wir bitten Sie hier schnellstmöglich zum Wohle der Bürger die angegebenen Punkte zu beseitigen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Schröder
Sachk. Bürger
Im Ortsteil Lackhausen sind viele ältere Mitbürger auf den ÖPNV angewiesen. Leider sind nicht alle Bushaltestellen auch bedarfsgerecht konzipiert. Daher hatten sich schon im Oktober letzten Jahres Bürger an ein Ratsmitglied der SPD aus Lackhausen gewandt, mit dem Wunsch sich für einen barrierefreien Umbau der Bushaltestelle Konrad-Duden-Straße/Ida-Noddack-Straße einzusetzen.
 
Bisher jedoch haben diese Bürger keine Antwort erhalten und es ist leider auch keine bauliche Veränderung an dieser Haltestelle vorgenommen worden.
 
Da die Mobilität gerade auch für ältere Mitbürger und Bürger mit Behinderung essentiell wichtig ist, bitten wir den Sachstand kurzfristig zu prüfen und einen entsprechenden Umbau baldmöglichst vorzunehmen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Bettina Frenzel                                                     Helmut Conrads
Sachkundige Bürgerin                                        Sachkundiger Bürger