Wir wurden von Flürener Bürgern darauf angesprochen, dass in Flüren an der Bislicher Straße in Richtung Grav-Insel, gleich im Anschluss an den Spielplatz, von einem städtischen Streifen zwischen einem privatem Zaun und dem Bürgersteig im Laufe des Jahres Zweige auf Kopfhöhe immer weiter auf den Bürgersteig ragen.
Dazu verfangen sich jetzt im Herbst Blätter in dem Unkraut auf dem Boden, so dass inzwischen der Bürgersteig um die Hälfte kleiner ist als er sein sollte. Das sieht nicht nur nicht schön aus sondern drängt die vielen Spaziergänger und Radfahrer, Kinder und Hunde näher an die Fahrbahn als ihnen lieb ist. Wir bitten Sie den vorliegenden Sachverhalt zu prüfen und zeitnah für eine Beschneidung der Zweige und eine Reinigung des Bürgersteiges zu sorgen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Lambert                       Jutta Radtke
Ratsmitglied                           Ratsmitglied

Seit Jahren liegt der CDU-Fraktion die Straßenunterhaltung in unserer Stadt besonders am Herzen. In der Septembersitzung wurde dem Betriebsausschuss die Sanierungsliste der Straßen vorgelegt und auch beraten. Damit möglichst viele Straßen auch im kommenden Jahr saniert werden können, beantragen wir erneut zu prüfen ob die Finanzierung auch über Rückstellungen vorgenommen werden kann.

Angelehnt an die zwischen dem ASG und der Verwaltung abgestimmte Straßenliste sollen auf diesem Weg insgesamt 410.000,00 Euro bereitgestellt werden. Hiermit soll u. a. die wichtige Sanierung der Luisenstraße, die mit einem Anteil von 360.000,00 Euro in der Liste enthalten ist, durchgeführt werden.

Da das Betriebsentgelt des ASG hierfür nicht ausreicht, wird dazu neben den nicht verwendeten Mitteln aus 2018, eine Aufstockung erforderlich werden. Dies bitten wir entsprechend zu berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                                    Wolfgang Lingk
Fraktionsvorsitzender             Sprecher Betriebsausschuss
Abgehängt fühlt sich ein Teil der Nutzer des ÖPNV in unserer Stadt, seitdem der neue Fahrplan
in Kraft getreten ist. Fehlende Fahrverbindungen wurden insbesondere für die Ortsteile
Lackhausen, Obrighoven, Fusternberg, Bislich, Ginderich und Büderich beklagt. Wir fordern
deshalb eine kurzfristige Prüfung und vor allem schnelle Hilfe für diesen Personenkreis.

Ein Jahr nach der teils kontroversen Diskussion über den veränderten Fahrplan ist es aber auch
Zeit, ein Resümee über die getroffenen Maßnahmen zu ziehen und sich mit den künftigen
Anforderungen an einen verbesserten und umweltfreundlichen Nahverkehr in unserer Stadt zu
beschäftigen. Der vor gut einem Jahr einberufene interfraktionelle Arbeitskreis sollte unter
Einbeziehung der NIAG hierzu seine Arbeit kurzfristig wieder aufnehmen!

Mehrere Gäste unserer öffentlichen Fraktionssitzung machten sehr anschaulich auf ihre
Probleme aufmerksam. Fahrten zum Arzt und auch zum samstäglichen Wochenmarkt seien
den älteren oder kranken Mitbürgern mit den gewohnten Busverbindungen nicht mehr möglich.
Erhebliche Mehrkosten entstünden durch Taxifahrten, da ihnen Alternativen nicht zur Verfügung
stehen. Einzelne Dörfer sind in den Abendstunden, insbesondere am Wochenende, vom
öffentlichen Nachverkehr vollständig abgehängt.

Weiter stellten uns Vertreter des Fahrgastverbandes "Pro Bahn" ihr Konzept für eine deutliche
Ausweitung des Nahverkehrs vor und beklagten nicht barrierefreie Bushaltestationen in unserer
Stadt. Das Konzept bietet sich nach unserer Auffassung als eine gemeinsame
Diskussionsgrundlage an.

Die CDU hatte vor Jahren bereits einmal ein Stadtbuskonzept in die Diskussion eingebracht.
Vor allem finanzielle Gründe brachten damals das "Aus" hierfür. Vieles spricht jedoch dafür,
dass sich auch die Anforderungen an einem solchen Konzept verändert haben. Vor dem
Hintergrund der Digitalisierung und der damit verbundenen Möglichkeiten, dem veränderten
Kaufverhalten (Internet) sowie auch neuer Angebote wie "Car-Sharing" (und dem Fahrdienst
"Uber", der sich wohl auch in Deutschlang ausweitet) sollte ein bedarfsgerechtes und vor allem
zukunftorientiertes Nahverkehrskonzept neu gedacht und (nicht nur) für unsere Stadt erarbeitet
werden.

Jürgen Linz
-Fraktionsvorsitzender-
Das Konrad-Duden-Gymnasium und die Konrad-Duden-Realschule liegen in einer Sackgasse am Barthel-Bruyn-Weg. Einzige Zufahrtstraße zu dieser Sackgasse ist die Ackerstraße. Wer zu Schulbeginn oder -ende diesen Bereich befährt, kann die Verkehrssituation nur als chaotisch bezeichnen. Hunderte von Fahrrad fahrenden Schüler fahren zwischen Bussen, PKW´s und Fußgängern. Dabei kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen.

In Abstimmung mit den Schulleitungen, beantragen wir die Einrichtung einer Hol- und Bringzone an der Ackerstraße, um die problematische Situation im Wendehammer direkt vor der Schule zu entzerren.

Die Einrichtung einer Hol- und Bringzone wurde auch auf der Schulkonferenz des KDG diskutiert und begrüßt. Von den Eltern wurden jedoch weitere verkehrliche Maßnahmen gewünscht. Daher sollten folgende Vorschläge geprüft werden:

Einrichtung einer Einfahrtmöglichkeit von der Reeser Landstr. zum Parkplatz vor dem
Schulzentrum.

Einrichtung einer Ausfahrt vom Parkplatz vor dem Schulzentrum zur Reeser Landstr.

Prüfung einer Einbahnstraßenregelung vor dem Schulzentrum

Einrichtung einer Einfahrtmöglichkeit von der Emmericher Str. zum Parkplatz Eishalle

Die o. g. Maßnahmen würden alle zu einer Entlastung des Verkehrs rund um das Schulzentrum
KDG / KDR in der Feldmark führen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                                          Frank Schulten
-Fraktionsvorsitzender-                  -Verkehrspolitischer Sprecher-
Der Heimatverein Bislich benötigt dringend die Unterstützung der Stadt Wesel um den Fähranleger für die Fähre "Keer tröch" nutzen zu können. Darüber hat uns der Vorsitzende des Bislicher Heimatvereins, Gerd Hakvoort, vor Ort informiert.

Wiederholt ist das Hafenbecken nicht nutzbar. Durch Hochwasser wurde hier erneut eine Kiesbank angeschwemmt. Zudem staut sich Schwemmsand im Hafen und auch eine Aufschotterung ragt zur Zeit viel zu weit in Richtung Fährsteg. Laut Herrn Hakvoort sind fürs Ausbaggern und die anschließende Entsorgung rund 260.000,00 Euro fällig. Damit wäre aber nur das aktuelle Problem gelöst, welches sich ohne weitere Maßnahmen alle 4 - 5 Jahre wiederholen wird.

Diese Kosten kann der Heimatverein nicht alleine tragen. Auch ist unseres Erachtens
eine nachhaltige Lösung dringend erforderlich. Gespräche mit der Verwaltung wurden
bereits geführt. Wir bitten Lösungsmöglichkeiten im Ausschuss für Stadtentwicklung
zur Beratung aufzuzeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                              Volker Dingebauer
Fraktionsvorsitzender                   Ratsmitglied

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