Die Ruder- und Tennisgesellschaft - Wesel 1907 e.V. bekundet ihre Sorge, den Auesee künftig im Winter nicht mehr zu Trainingszwecken nutzen zu dürfen, mit einem Schreiben an die CDU-Fraktion.

Ein Verbotsantrag des NABU-Kreisvorsitzenden soll dieses bewirken.

Jürgen Linz bittet die Bürgermeisterin um Mitteilung, ob und seit wann dieser Antrag vorliegt und wie die Verwaltung damit umgehen möchte.

Die CDU-Fraktion würde es sehr begrüßen, wenn den Sportlern die bisher eingeschränkte Trainingsmöglichkeit auch künftig gewährt wird.

 

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Dummy

Kosten für die Errichtung einer Aula am Standort Lauerhaas,

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Westkamp, 

in der Vorlage zum letzten Schul- und Sportausschuss am 19.11.2015 werden die geplanten Kosten für die neue Aula am Standort Lauerhaas mit 3.143.400,00 € veranschlagt. Bei der von Schulleitung und Verwaltung favorisierten Variante zur künftigen Aufteilung der Gesamtschule und deren Dependance entfallen somit 2/3 der Gesamtkosten auf den Bau einer Aula!! 

Dies erscheint unverhältnismäßig und sollte daher von der Verwaltung näher erläutert werden. Zur nächsten Sitzung des HFA am 08.12.2015 erbitten wir, eine entsprechende Erläuterung vorzulegen. 

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

des Öfteren ist uns aufgefallen, dass es am Ende der Fluthgrafstraße in Richtung Rathaus immer wieder zu schwierigen Verkehrssituationen kommt, da hier bis zu drei PKWs auf der Straße parken.

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Dummy

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die sich verändernde Bestattungskultur führt dazu, dass durch den ASG immer mehr ehemalige Grabflächen auf unseren Friedhöfen gepflegt werden müssen. Auch ist die Grabpflege für viele Angehörige aus verschiedenen Gründen ein Problem geworden.

Vor kurzem ist mir von älteren Bürgern unserer Stadt von einer neuen Variante der Urnenbestattung in Duisburg berichtet worden. Diese Variante hebt sich von den derzeitigen Nutzungsmöglichkeiten in Wesel dadurch ab, dass dort in einem 2 x 2 m großen Feld jeweils 4 Urnenfelder (siehe Fotos) mit städtischer Langzeitpflege angeboten werden. Die Gestaltung und Pflege wird dort vom städtischen Friedhofsamt während der gesamten Nutzungsdauer übernommen.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

obwohl es inzwischen 24 Entsorgungsstationen für Hundekotbeutel im Stadtgebiet gibt und annähernd 700.000 Beutel jährlich für die Hinterlassenschaften der Hunde ausgegeben werden, erreichen uns immer wieder Beschwerden über mit Kot beschmutzte Bürgersteige und Grünflächen. Das Unverständnis der Bürger über rücksichtloses Verhalten mancher Hundebesitzer nimmt stetig zu.

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