Der CDU-Ortsverband Büderich wendet sich mit folgendem Schreiben an die CDU-Fraktion:

"Mittlerweile ist das erste Drittel der aktuellen LEADER-Förderperiode 2014-2020 verstrichen. Das erste Jahr ist zur Konzepterstellung und Bewerbung genutzt worden. Im Mai 2015 ist dann die Auswahl der LEADER-Regionen bekanntgegeben worden. Unsere Bewerbung mit der Region Lippe-Issel-Niederrhein ist dabei bekanntlich erfolgreich gewesen.

Um aber endlich mit der Umsetzung von Projekten beginnen zu können bedarf es einer entsprechenden Richtlinie des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

Der CDU-OV Büderich bittet die CDU-Fraktion darauf hinzuwirken, dass die Stadt möglichst zusammen mit den übrigen Kommunen der LEADER-Region sowie dem LAG-Vorstand über den Städte- und Gemeindebund Einfluss auf die Landesregierung bzw. oben genannte Ministerium zu nehmen, um endlich eine Handlungsgrundlage für die LEADER-Regionen im Land zu schaffen.

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Sehr geehrte Bürgermeisterin,
frei zugängliches WLAN in der Innenstadt und frühzeitiges Werben um Pächter für das Esplanade-Center sieht der Einzelhandelsverband als wichtige Aufgaben für unsere Stadt, so war jetzt in der Presse zu lesen.  
Beides sind Voraussetzungen, um die Attraktivität unserer Innenstadt als Einkaufsstadt zu erhalten. Mehrfach hat der Wirtschaftsförderungsausschuss auf Antrag der CDU das Thema öffentliches WLAN im Bereich der Fußgängerzone diskutiert. Eine Lösung wurde im August letzten Jahres durch Unitymedia kurzfristig in Aussicht gestellt.  
Hierzu sowie über die Aktivitäten zur Weiterverpachtung der Ladenlokale im Esplanade-Center erwartet die CDU-Fraktion einen Bericht in der nächsten regulären Sitzung des Wirtschaftsförderungsausschusses.
 
Mit freundlichen Grüßen 
Jürgen Linz (CDU-Fraktionsvorsitzender)
 

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Das linke Bündnis bejubelt unisono die Anmeldezahlen zu den weiterführenden Schulen und verschweigt dabei geflissentlich, dass die Eltern bei der Schulwahl deutlich eingeschränkte Möglichkeiten gegenüber dem Vorjahr hatten.

Aber Hilmar Schulz (WWW) geht noch weiter. Sein seit langem bekanntes Ziel, das gegliederte Schulwesen in Wesel ohne Rücksicht auf den Elternwillen aus rein ideologischen Gründen zu zerschlagen, unterstreicht er durch seine erneute Forderung nach einer zweiten Gesamtschule. Dass er diese Forderung mit einem „enormen Zulauf“ der Anmeldungen zur Gesamtschule begründet, ist der untaugliche Versuch, die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen

 Richtig ist, dass die Gesamtschule im vergangenen Schuljahr wegen ihrer Fünfzügigkeit lediglich 145 Kinder (29 pro Klasse) aufnehmen konnte. Angemeldet waren allerdings 220 Kinder, so dass 75 Kinder abgewiesen werden mussten und an den beiden Realschulen und der Hauptschule in die 5. Klasse kamen.

220 zu jetzt 215 Kindern - ein enormer Zulauf? 

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Sehr geehrte Bürgermeisterin,
 
bereits mehrmals wurde ich von Anwohnern der Straße "Im Wackenbrucher Feld" angesprochen, da es dort erhebliche Schlaglöcher auf der Straße gibt.
 
Besonders bei Regen weiß man nicht mehr, wohin man treten soll, so dass den Anwohnern der Zugang von der Wackenbrucker Straße aus zu ihren Häusern kaum mehr möglich ist, ohne nasse Fuße zu bekommen.
 
Erst kürzlich ist eine ältere Dame mit ihrem Rollator sogar gestürzt.
 
Bitte beauftragen Sie den städtischen ASG, dort zumindest durch Auffüllen der Löcher für entsprechende Sicherheit zu sorgen.
 
Mit freundlichen Grüßen Reinhold Brands (Stellvertr. CDU-Fraktionsvorsitzender)
 

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

 die bis heute nicht geklärten Fragen unserer Fraktion zum baulichen Zustand des BislichBades und der laufenden Instandhaltung dulden keinen Aufschub mehr.

Es darf nicht sein, dass hierdurch möglicherweise die positiven Gespräche zwischen Verwaltung und Vereinen in der entscheidenden Phase ins Stocken geraten. Vor Übergabe des Bades ist der bauliche Zustand des Gebäudes und der Anlagen zu prüfen und der Unterhaltungsaufwand zu beziffern.

Daher ist es unerlässlich, dass neben dem zuständigen Dezernenten auch der Geschäftsführer der Bäder GmbH in der nächsten Sitzung des Gebäudeausschusses hierzu berichtet und die fehlenden Fragen vollumfänglich beantwortet werden.

   

 

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