Presseberichten zu folge sollen Vertreter des Betriebsrates und der Geschäftsführung des Weseler Real-Marktes zur Sitzung des Wirtschaftsförderungsausschusses am kommenden Mittwoch eingeladen werden.

Für viele Bürger unserer Stadt und darüber hinaus ist der Weseler Real-Markt unverzichtbar. Seit vielen Jahren bereichern Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das vielfältige Angebot unsere Einkaufstadt. Auch ist Real an diesem Standort ein wichtiger Frequenzbringer für die umliegenden Geschäfte/Märkte. Eine Diskussion im Ausschuss ist für die CDU allerdings zu wenig. Wir bitten daher folgenden Beschlussvorschlag zur Abstimmung vorzulegen:

„Der Wirtschaftsförderungs- und Grundstücksausschuss beauftragt die Bürgermeisterin umgehend mit den Eigentümern Gespräche zu führen und dabei für den Erhalt des Weseler Standortes und der hier vorhandenen Arbeitsplätze einzutreten.“

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender
In der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und Nachhaltigkeit am 01.10.2019 wurde vom Lippe-Verband der aktuelle Entwicklungsstand zu einer zukünftigen Nutzung des Otto-Vorberg-Hauses vorgestellt. Mit großer Zustimmung seitens des Ausschusses wurde der Vortrag zur Kenntnis genommen und die Inhalte diskutiert. Notwendig für die erfolgreiche Etablierung eines Standortes für Information, Bildung und Kommunikation, so wie es der Lippe-Verband plant, ist jedoch die Sicherstellung einer dauerhaften Finanzierung der laufenden Betriebskosten. Hierzu
muss noch ein Konzept entwickelt werden!

Die CDU-Fraktion beantragt daher nachfolgenden Beschlussvorschlag in der kommenden Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und Nachhaltigkeit zur Abstimmung zu bringen:

Der Rat der Stadt Wesel nimmt den Bericht des Lippe-Verbandes vom 01.10.2019 zustimmend zur Kenntnis und spricht sich für die Unterstützung bei der Sicherstellung eines dauerhaften Betriebskonzeptes aus. Der Rat der Stadt Wesel beauftragt die Verwaltung hierzu notwendige Gespräche zu führen und dem Ausschuss die Ergebnisse anschließend vorzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Hense
stellv. Ausschussvorsitzender
In unseren Rats- und Ausschusssitzungen wird für unseren Kaffee die Milch in kleinen Plastikverpackungen angeboten, ebenso steht uns der Zucker in kleinen Umverpackungen zur Verfügung. Dies führt dazu, dass Jahr für Jahr eine Unmenge an Plastikmüll anfällt.

Das ist meiner Meinung nach nicht notwendig. Stattdessen sollten wir auf Milch im Kännchen oder in einem Glasbehältnis zurückgreifen. Bei einem ortsansässigen Gastwirt habe ich mich im Vorfeld informiert, ob dieses aus hygienischen Gründen machbar sei.
Dies sei durchaus möglich, zumal es auch Gebinde mit Deckel gebe. Mit dem Zucker verhalte es sich genauso.

Des Weiteren könnten wir auch auf normal große Wasserflaschen umsteigen, diese sind auch noch günstiger.

Schritt für Schritt mehr Nachhaltigkeit ist in unseren Sitzungen möglich, denn Umweltschutz beginnt im Kleinen und bei uns selbst.

Für eine schnelle Umsetzung wäre ich Ihnen dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Radtke
Ratsmitglied
Mehrfach haben mich Eltern auf die gerade morgens in der Zeit zwischen 07.30 Uhr und 08.00 Uhr problematischen Parksituationen vor der Grundschule bzw. dem Kindergarten in Blumenkamp aufmerksam gemacht.

Der Parkstreifen vor den Einrichtungen wird sehr häufig als Dauerparkplatz genutzt und ist somit für die Eltern, die Ihre Kinder bringen bzw. abholen, blockiert.

Ich war selber vor Ort und habe mir ein Bild von der Lage gemacht.

Gerade morgens führte es wirklich zu einigen kritischen Situationen.

Daher möchte ich Sie bitten, auf dem Parkstreifen in der Zeit von 07.00 Uhr bis 14.00 Uhr eine Kurzzeitparkzone einzurichten, um so genug Parkraum für die Eltern zu gewähren.

Ein weiterer Punkt ist mir bei meinen Ortsterminen ebenfalls aufgefallen. Die parkenden Autos ragen teilweise weit auf den Bürgersteig. Ich bitte hier um Abhilfe.
 
Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Müller
Ratsmitglied
Auf ca. 200m haben wir für die gleichen Buslinien 2 Haltestellen.

Die Haltstelle, die direkt an die große Rasenfläche der Realschule angrenzt wird leider immer wieder Opfer von Vandalismusschäden, während die Zweite auf Höhe des Eishallenparkplatzes doch eher verschon bleibt.

Auffallend häufig sind diese Vandalismusschäden an Samstagabenden, nachdem die Eishalle schließt. Zumindest wird es so von Anwohnern geschildert.

Ich bitte Sie, mit der NIAG Kontakt aufzunehmen und zu klären, wie hier vorzugehen ist.
Einen solchen Schandfleck vor der Tür möchte nämlich keiner gerne.
Bilder sind beigefügt, aus denen der Zustand der Haltestellen sehr schön hervorgeht.
 
Gerne wünschen sich die Anwohner auch regelmäßigere Polizeikontrollen vor Ort, da auch der Eishallenparkplatz gerade über die Sommermonate als nächtlicher Treffpunkt genutzt wird und morgens die Überreste von Fast-Food-Verpackungen zu Hauf zu finden sind.
 
Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Müller
Ratsmitglied