Mit kleinen Veranstaltungen unter freiem Himmel könnte WeselMarketing den Mitbürgern trotz Corona ein wenig Unterhaltung und Abwechslung bieten und gleichzeitig der Veranstaltungsbranche, Künstlern und der Gastronomie unter die Arme greifen. Es wird immer deutlicher, dass für diese Bereiche Unterstützung dringend von Nöten ist und sich die Menschen nach vielen Veranstaltungsabsagen auch Unterhaltungsangebote (unter Einhaltung der Abstandsgebote) wünschen.
 
Daher schlagen wir die "Weseler Wanderbühne" vor: Im wöchentlichen Wechsel sollte auf ihr Kleinkunst oder Musik kleinerer Gruppen oder Solisten, nicht nur auf dem Kornmarkt oder großen Markt, sondern auch abwechselnd in allen Ortsteilen veranstaltet werden. In Abstimmung mit der jeweiligen örtlichen Gastronomie sollten Zeitpunkt und Ort festgelegt und in einem gemeinsamen Konzept beworben werden.

Da die PPP-Tage bereits abgesagt wurden und wohl auch das Hansefest zumindest nicht im gewohnten Rahmen stattfinden kann, sehen wir bei WeselMarketing personell und finanziell freie Kapazitäten. Nach Autokino und Comedy am Rhein vermissen die Weseler auch weitere Veranstaltungsangebote und -formate durch WeselMarketing. Es ist daher nach unserer Auffassung jetzt die Zeit gekommen tätig zu werden. Zumal wir auf die von der CDU eingereichten Vorschläge zur Unterstützung von Gastronomie und der Veranstaltungsbranche bislang leider keine Reaktion erhalten haben.
 
Wir möchten noch darauf hinweisen, dass gestern Abend die Veranstaltungsbranche durch die Aktion "Night of Light 2020" erneut auf ihre Notlage aufmerksam gemacht und die Presse inzwischen von Gastronomen berichtet, die ihre Lokale schließen müssen. Wir brauchen aber die Gastronomie, die Veranstaltungsbranche und auch die zahlreichen Künstler und Musikformationen für das kulturelle Leben in unserer Stadt. Lassen Sie uns bitte dringend und kurzfristig ein entsprechendes Zeichen setzen!

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Hense            Reinhold Brands
Mir wurde von einigen beinahe-Unfällen auf der Wilhelmstraße berichtet.

Auf Höhe der dortigen Eisdiele besteht die Umrandung der Bäume aus Holz. Dieses wird dann bei Regenfällen rutschig, sodass dort eine erhöhte Fallgefahr besteht.

Die Baumumrandung auf der anderen Seite der Wilhelmstraße ist mit Gittern ausgestattet, die keine Rutschgefahr bei Nässe darstellen.

Wir bitten Sie zu prüfen, ob es möglich ist die mit Holz versehene Fläche hier ebenfalls auszutauschen, sodass es sicherer wird.

Mit freundlichen Grüßen

Dagmar Büche
Sachk. Bürgerin
Anwohner der Trachenbergstraße und Lützowstraße machen auf einen Gefahrenpunkt im Übergang von der Trachenbergstraße zur Lützowstraße aufmerksam.
Der Zustand dieser Kreuzung hat sich durch Aufbrüche, Absenkungen und Löcher im Asphalt so verschlechtert, dass die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet ist.
Diese Absenkungen sind mittlerweile so groß, dass PKWs mit ihren Schürzen aufsetzen.
Ich bitte im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht den Gefahrenpunkt zu beseitigen.

Mit freundlich Grüßen
 
Wolfgang Lingk
Ratsmitglied
Wir möchten Sie bitten, den ASG zu beauftragen, den Seitenstreifen der Konrad-Duden-Straße in Höhe des Hotels Haus Duden instand zu setzen.

Diese städtische Schotterfläche hat große Schlaglöcher und wird durch den Begegnungsverkehr stark beansprucht.

Fotos haben wir in der Anlage angefügt.

Vielen Dank für ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Conrads
Sachk. Bürger
Gestern Abend hat sich an der Dorfschule in Ginderich ein Fahrradunfall mit Beinbruch ereignet. Der Rettungswagen wurde umgehend verständigt. Zum Glück war ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Ginderich Vorort, der dem Rettungswagen entgegengefahren ist und ihn durch die Baustelle zum Unglücksort navigiert hat.
 
Die schnelle Erreichbarkeit von Einsatzorten dürfen wir natürlich nicht dem Zufall überlassen. Daher stellt sich die Frage, ob jederzeit sichergestellt ist, dass Rettungswagen und Notarzt die von der Kanalsanierung betroffenen Wohngebiete (Schulplatz, Schwanenhofstraße, Bergacker und Kuhport) und auch die öffentlichen Einrichtungen wie Dorfschule und Kindergarten in der entsprechenden Hilfsfrist erreichen können? Es muss m. E. gewährleistet sein, dass keine Verzögerungen aufgrund von Unkenntnis der Baustellensituation in Ginderich durch das Rettungspersonal entstehen!

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Lohmann
Sachk. Bürger

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