Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die immer größer werdenden PKWs werden zunehmend zu einer Herausforderung auch für die Parkplätze in Wesel. Immer häufiger fällt auf, dass Kraftfahrzeuge, die in Parklücken (Längsaufstellung) entlang der Straße abgestellt werden, bis auf die Straße hineinragen oder bei Parkboxen (Queraufstellung) KFZ-Führer wegen der Enge dieser Boxen kaum noch aus ihrem Fahrzeug aussteigen können.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

Anwohner der Konrad-Duden-Straße haben sich bei uns über die gefahrenen Geschwindigkeiten auf der Konrad-Duden-Straße beschwert.

Hier soll vor allen Dingen der Bereich der Konrad-Duden-Straße berücksichtigt werden, in dem der verkehrsberuhigte Bereich, vom Dudenschlösschen kommend, beginnt. An dieser Stelle soll angeblich nicht nur 7 km/h (Verkehrsberuhigter Bereich) sondern deutlich schneller als 30 km/h gefahren werden.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels wird Wohnen zunehmend eine soziale Herausforderung. Nach der uns bekannten Prognose des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter wird die Zahl der Pflegebedürftigen auf geschätzte 700.000 Personen im Jahr 2030 steigen. Für etwa ein Fünftel der Betroffenen wird eine stationäre Betreuung in Heimen alleine deshalb erforderlich, weil das eigene Wohnumfeld eine ambulante Pflege zu Hause unmöglich macht.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

seit Jahren hat die CDU-Fraktion ein öffentlich zugängliches und kostenloses WLAN für die Weseler Innenstadt gefordert. Auch hat die WWW-Piraten Fraktion hierzu eigene und mit uns gemeinsame Anträge eingereicht, ohne dass jedoch bislang durch die Verwaltung eine Lösung für Wesel aufgezeigt wurde. Das Erstaunliche: Während sich verschiedenste Initiativen rund um Wesel und in allen bedeutenden Städten der Region mit diesem Thema beschäftigen und Lösungen auf den Weg gebracht haben, wurde in Wesel noch vor Monaten der Nutzen und die Notwendigkeit vor dem Hintergrund privater Handy-Flatrates in Frage gestellt.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Westkamp,

die Grünflächen im Bereich der Brücke über die B58 N sind aktuell mit Unkraut überwuchert. Seit der Erstbepflanzung wurde hier keine Pflege mehr durchgeführt.

Der jetzige Zustand ist nicht nur optisch ein Ärgernis, sondern auch die angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen werden in Mitleidenschaft gezogen. Die wirtschaftlichen Folgeschäden sind absehbar. Gerade für die dortigen Anwohner, welche durch die neue Straßenführung bereits erheblich belastet wurden, ist dies ein weiteres Ärgernis (siehe anhängender Brief der Familien Braun und Schmitz).

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