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Aus der Anwohnerschaft des Schafwegs – insbesondere im Bereich hinter dem Fachmarktzentrum Stewes – sind wiederholt Hinweise auf problematische Verkehrsverhältnisse eingegangen. Obwohl es sich um eine als Fahrradstraße ausgewiesene Strecke mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h handelt, wird über deutlich überhöhte Geschwindigkeiten sowie unangebrachtes Fahrverhalten einzelner Kraftfahrzeugnutzer berichtet.

 

Besonders betroffen sind demnach Eltern mit Kindern, die sich auf dem Fahrrad im öffentlichen Verkehrsraum bewegen und sich durch regelwidriges Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer bedrängt oder gefährdet fühlen. Dies steht im Widerspruch zur Zielsetzung einer Fahrradstraße, die dem Radverkehr Vorrang gewähren und insbesondere schwächere Verkehrsteilnehmer schützen soll.

 

Vor diesem Hintergrund beantragen wir,

 

– die Situation vor Ort durch geeignete Maßnahmen (z. B. Geschwindigkeitsmessungen, Verkehrsbeobachtungen, Anzeigetafel) kurzfristig zu erfassen,

           

– die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sowie der Vorschriften für Fahrradstraßen gezielt zu kontrollieren,

 

– sowie mögliche verkehrsberuhigende Maßnahmen zu prüfen, um die Verkehrssicherheit nachhaltig zu verbessern.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

  

André Nitsche           Aziz Demirbas

-Ratsmitglied-            -Sachkundiger Bürger-