Im Jahr 2017 wurde den interessierten Bürgern im Lutherhaus die Planung der Baustraße vorgestellt. In der anschließenden Diskussion wurde seitens der Bürger darauf hingewiesen, dass die Aufstellflächen für die Abfallgefäße nicht berücksichtigt worden sind. Es wurde seitens der Verwaltung ausgeführt, dass man dieses noch unbedingt nachtragen müsste. Man hätte es schlicht vergessen, so die Verwaltung.

Im Juni 2019 wurde die Baustraße feierlich eröffnet und in Betrieb genommen. Auch hier haben die Anwohner die Bürgermeisterin auf die Problematik der Abfallgefäße hingewiesen. Dem Hinweis der Bürger, dass auf der Goldstraße für eine ähnliche Situation eine gute Lösung gefunden wurde, wollte man nachgehen.
 
Anfang September 2019 erhielten einige betroffene Anwohner vom ASG ein Schreiben, mit dem sie aufgefordert wurden, ihre Abfallgefäße auf ihrem Grundstück abzustellen, andernfalls wurde mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren gedroht.
Daraufhin legten die betroffenen Anwohner Widerspruch beim ASG ein.

Wir sind der Meinung, dass hier die Stadt Wesel Zusagen vernachlässigt hat und fordern dringend, in Absprache mit den betroffenen Anwohnern, eine praktikable Lösung herbeizuführen.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Lingk                          Birgit Nuyken
Ratsmitglied                      1. Stellv. Bürgermeisterin
Erst in der letzten Woche wurde im Ausschuss für Kultur und Stadtmarketing über die wiederholten Vandalismusschäden an der Infotafel des Schilldenkmals diskutiert.

Nun war wieder in der Zeitung zu lesen, dass die Tafel in dieser Woche erneut zerstört wurde. Der in der letzten Woche einstimmig abgelehnte Vorschlag der SPD, die Tafel an einer anderen Stelle aufzustellen, ist uns nicht weit genug gedacht und wenig ausgereift.

Anstatt für das Versetzen des Schildes Geld und Zeit zu investieren, sollte das Schild statt aus foliertem Metall aus einer Platte im HPL - Druckverfahren hergestellt werden. Dieses Material gilt als vandalismussicher und ist in der Anschaffung kostengünstiger.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhold Brands                             André Nitsche
Ratsmitglied                                  Sachk. Bürger
1. aktuell kommen Beschwerden von Eltern, die sich über einen nicht tragbaren Zustand der WC- Anlagen in der Gemeinschaftsgrundschule Am Quadenweg beklagen. Dabei spielt die Frage der Sauberkeit eine große Rolle. Die WC-Anlage ist von Baujahr 1952.

Wir bitten die Sanierung der WC-Anlage bei der Planung für 2020 zu berücksichtigen.

2. Ich bitte um einen Erfahrungsbericht bei der Fremdreinigung in städtischen Schulen.

Mussten unterjährig einzelne Leistungen nachgebessert werden, da der Reinigungszustand im Einzelfall nicht befriedigend war?

Ich bitte im Ausschuss für Gebäudeservice um einen Bericht.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Lingk
Vorsitzender Ausschuss Gebäudeservice

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