Hoch lebe der Wahlkampf! Die Kinderspielplätze sind noch nicht mal geöffnet, da werden von interessierter Seite genaueste Regelungen verlangt, wie das vonstattengehen soll.
Da spielt wohl eine gehörige Portion Misstrauen mit, ob das von der Verwaltung des Jugendamtes wohl alles richtig gemacht werden wird. Wir halten die Öffnung der Spielplätze und Bolzplätze gemäß den Vorgaben der Landesregierung ab kommenden Donnerstag, 07.05., für angebracht und sehen die Regelung der damit verbundenen Öffnungsauflagen als laufendes Geschäft der Jugendamtsverwaltung.

„Lass sie doch erst einmal machen!“ meint der stellvertretende Jugendhilfeausschussvorsitzende Karl-Heinz Ortlinghaus. “In der Jugendhilfeausschusssitzung am 24.06. wird dann die Jugendatsverwaltung über ihre Erfahrungen berichten. Dann kann man über notwendige Ergänzungen beraten und evtl. Nachjustierungen anregen.“
Auf keinen Fall möchte die CDU, dass durch hohen Verwaltungskontrollaufwand den Familien der Besuch der Kinderspiel- und Bolzplätze verleidet wird. Was die Kindertagesstätten und Tagespflegegruppen anbetrifft, wird die Verwaltung des Jugendamtes auf Grund der Vorgaben sicher mit den jeweiligen Trägern und Müttern die notwendigen Absprachen treffen. Auch dort sollten die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses in der Sitzung am 24.06. umfassend informiert werden.
 
Jürgen Linz                                           Karl-Heinz Ortlinghaus
Fraktionsvorsitzender                             stell. Vorsitzender des
                                                           Jugendhilfeausschusses
Kurz- und auch langfristige Maßnahmen sind aus unserer Sicht dringend erforderlich um die zunehmenden Probleme bei der Verkehrssituation im Bereich der Friedenstraße /Fusternberger Straße zu entkräften. Wir bitten daher mögliche Alternativen, die unsere Mitbürger entlasten und schützen, aufzuzeigen und in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr zur Diskussion und Beratung vorzulegen.

Allmorgendlich wird der größte Teil der Fusternberger Straße zum Parken durch die Pendler des Hauptbahnhofs genutzt. Es sind zwar ausreichend Parkflächen für die Pendler auf den neu geschaffenen Parkplätzen im Bereich der Friedenstraße vorhanden. Allerdings parken die Pendler bevorzugt, aufgrund der fußläufigen Nähe zur Bahnhofsunterführung, in dem Bereich von der Friedenstraße über die Fusternberger Straße bis zur Kurt-Kräcker-Straße. Das einseitige zuparken der Fahrbahnfläche führt zu einer massiven Verengung der Straße und diese vermehrt zu gefährlichen Fahrmanövern auf der Straße und gefährlichen Ausweichmanövern durch Fahrzeuge auf den Gehwegen. Dadurch werden die Gehwege und Randsteine stark abgenutzt und
Fußgänger und Schüler auf ihrem Schulweg stark gefährdet. Der normale, innerörtliche Quellverkehr wird in diesem Bereich massiv eingeschränkt. Weiterhin gefährden wartende Lieferfahrzeuge und Kundenfahrzeuge der örtlichen Pizzeria den Mündungsbereich Fusternberger Straße / Friedenstraße. Anwohner kommen im gesamten Straßenbereich nur erschwert aus ihren Grundstücken auf die Fahrbahn, der Ortsverkehr ist stark belastet und durch das höhere Park- und Verkehrsaufkommen gibt es nicht selten Rückstaus bis in den Bereich der Kurt-Kräcker-Str.

Mit freundlichen Grüßen

André Nitsche
sachkundiger Bürger
Die Investitionen in das Auestadion, die der Rat der Stadt Wesel beschlossen hatte und die nun laut Presseberichterstattung auch realisiert werden, sind gute und richtige In-vestitionen in den Sport in Wesel.

Für uns als CDU ist der Sport in unserer Stadt ein sehr wichtiger Bestandteil des Mitei-nanders. Er trägt in vielen Bereichen des städtischen Lebens dazu bei, dass man sich in Wesel wohlfühlen kann. Der Sport und unsere Sportvereine tragen einen großen An-teil am positiven Image unserer Stadt.

Wir freuen uns, dass es nun im Auestadion vorangeht.

Mehrfach wurden wir darauf angesprochen, dass der WSV diese Modernisierung mit vielen Fragen aber ebenso tatkräftig begleiten möchte.
Wiederholt wurde die Verwaltung gebeten, ein Gespräch mit dem Verein zu führen, um über wesentliche Fragen der Ausgestaltung mit den Praktikern vor Ort zu sprechen.

Die CDU Wesel unterstützt ausdrücklich, dass Gespräche mit den betroffenen Vereinen geführt werden. Sie sind es, die dort täglich Sport treiben und arbeiten.
Es ist mehr als angebracht, die vielen ehrenamtlich Tätigen mitzunehmen und ein Ohr für sie zu haben. Sie können hilfreiche Hinweise geben, die zum Wohle der Vereine und der Stadt sein können.
Wir bitten Sie dringend, Gespräche mit dem WSV über die konkreten Planungen zu füh-ren und die Anregungen und Hinweise aufzunehmen.
Wir beantragen, dass über diese Gespräche im nächsten Schul- und Sportausschuss berichtet wird.

Mit freundlichen Grüßen
 
Sebastian Hense
stellv. Fraktionsvorsitzender