Die nächste Karnevalssession wird weiterhin nicht unter „normalen“ Umständen stattfinden können.

Während beispielsweise bestimmte Kommunen wie Kleve den Rosenmontagszug auch in 2022 ausfallen lassen, planen andere (z.B. Voerde) diesen im kommenden Jahr durchzuführen.

Auch bei den Vorbereitungen großer Brauchtumsveranstaltungen ist eine einheitliche Regelung nicht erkennbar (2 G, 3 G ?).
Stadt und Wesel Marketing werden daher gebeten, in der kommenden Sitzung des Ausschusses für Kultur und Stadtmarketing einen aktuellen Sachstand zu den Planungen der Eselorden-Sitzung und des Rosenmontagszuges in Wesel vorzutragen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                                         Michael Stein
Fraktionsvorsitzender                         Stellv. Vorsitzender des Ausschusses für
                                                            Kultur und Stadtmarketing

Vermehrt kann man in der örtlichen Presse lesen und den zunehmenden Anträgen in den Sommermonaten entnehmen, dass an allen Plätzen und Straßen vermehrt auf einen starken Bewuchs von Unkräutern und Überwuchs von Sträuchern hingewiesen wird.

Unter dem Motto: Macht Spaß und bringt Geld: ein Ferienjob beim Bauhof, ermöglicht die Stadt Kalkar jungen Menschen ab 16 Jahren, sich in der Sommerzeit, bei frischer Luft und Bewegung, in das Berufsleben reinzuschnuppern. Gezahlt wird der Mindestlohn. Auch andere Städte, hier unter anderem Stadt Dissen, Gemeinde Aerzen und viele mehr, bieten zur Pflege von Grünanlagen Ferienjobs an.

So könnte auch in Wesel der ASG eine Unterstützung der Mitarbeiter in der Grünfläche während der Vegetationsphase erhalten, um die enormen Mengen an Grünwuchs in den Griff bekommen zu können.

Ich möchte Sie bitten, den Antrag an die Betriebsleitung, Herrn Seidel, zur Prüfung weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Radtke
Ratsmitglied

Nach weiteren Gesprächen zeichnet sich nunmehr eine noch bessere Möglichkeit zur erfolgreichen Gründung einer Entwicklungsgesellschaft ab. Wir wünschen daher, neben einer Beteiligung der Niederrheinischen Sparkasse RheinLippe und den Stadtwerken auch eine Beteiligung der Bauverein Wesel AG.

Eine Aktivierung der Berliner Tor GmbH ist allerdings wenig geeignet den Zielen einer solchen Entwicklungsgesellschaft gerecht zu werden. Da diese auch nicht per Ratsbeschluss erfolgen kann, lehnen wir diesen Vorschlag hiermit ab und legen nachfolgenden, ergänzenden Beschlussvorschlag für die Ratssitzung vor:
Die Vertreter der Stadt Wesel im Aufsichtsrat der Stadtwerke Wesel GmbH werden angewiesen, zur nächsten Sitzung des Aufsichtsrates der Stadtwerke die Beratung zur Gründung einer Entwicklungsgesellschaft von Stadtwerke Wesel GmbH, der Niederrheinischen Sparkasse RheinLippe sowie der Bauverein Wesel AG zu beantragen und die Geschäftsführung mit Verhandlungen zur Gründung einer solchen Gesellschaft zu beauftragen. Der Rat der Stadt Wesel weist den Vertreter der Stadt Wesel in der Gesellschafterversammlung der Städtischen Bäder GmbH an, den Vertreter der Städtischen Bäder GmbH in der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Wesel GmbH anzuweisen, einen gleichlautenden Beschluss herbeizuführen.

Die städtischen Vertreter im Aufsichtsrat der Bauverein Wesel AG sowie im Verwaltungsrat der Nispa werden angewiesen, die Geschäftsführungen dieser Unternehmen bei der Gründung der Entwicklungsgesellschaft zu unterstützen und ggfs. in den dortigen Gremien zu treffenden Beschlüsse in diesem Sinne zu fassen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                           Ulrich Gorris                     Michael Oelkers

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