Das Thema Versorgung mit ausreichendem Mobilfunknetz bewegt uns alle.

Immer häufiger werde ich von Einwohnern der nördlichen Feldmark angesprochen und darauf hingewiesen, welch überschaubare Mobilfunkverbindung in diesem Bereich der Feldmark gerade die beiden Netzbetreiber Telekom und O2 liefern.

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass in diesem Bereich mit dem Tannenhäuschen ein Unternehmen beheimatet ist, dessen Gäste eine ordentliche Mobilfunkversorgung als Standard voraussetzen und das Schulzentrum Nord mit hohem Datenbedarf, besteht hier Handlungsbedarf.

Auf dem freien Feld Ackerstraße/Emmericher Straße, könnte doch bei der Erschließung durch die Freiflächen-PV-Anlage hier auch ein Mobilfunkmast errichtet werden.

Bitte gehen Sie auf die Mobilfunkanbieter zu und unterbreiten diese Möglichkeit.

Der nördliche Teil der Feldmark wird es Ihnen danken.


Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Müller
-Ratsmitglied-

Ich bin als stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr von besorgten Bürgern angesprochen worden, dass die Verkehrssicherheit beim Linksabbiegen vom Kurfürstenring, aus Richtung Mölderplatz kommend, in die Caspar-Baur-Straße nicht mehr in vollem Umfang gegeben ist.

Manche Bürger bezeichneten den Abbiegevorgang sogar als große Gefahr!

Im Bereich der Linksabbiegespur ragen die Äste des Grünbewuchses bis weit in die Straße hinein, sodass man als Führer eines Pkw beim Linksabbiegen die Geradeausfahrspur mitbenutzen muss oder man die linke Fahrzeugseite verkratzt hat. Noch gefährlicher wird die Situation bei motorisierten Zweirad-Fahrern, da einem dort die Äste vor den Kopf schlagen können.

Es besteht dort schneller Handlungsbedarf – bevor ein materieller oder noch schlimmer, ein Personenschaden entsteht.

Ich bitte Sie, dieses an die zuständige Stelle des ASG weiter zu leiten.

Mit freundlichen Grüßen,

Günter Kellendonk
- Sachk. Bürger -

Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Rat der Stadt Wesel bitten Sie, den Landrat aufzufordern, dem Kreistag für das Haushaltsjahr 2025 eine Rückvergütung gezahlter Kreisumlagen in Höhe der Hälfte der bestehenden Ausgleichsrücklage vorzuschlagen.

Wie der Berichterstattung der Presse aktuell zu entnehmen war, hat der Kreis inzwischen eine Ausgleichsrücklage von annähernd 70 Millionen Euro gebildet. So erfreulich die Entwicklung an sich ist, muss doch festgestellt werden, dass der Kreis aufgrund des Umlagesystems nie in solche Notlagen geraten kann wie die Kommunen. Diese stehen seit Jahren vor enormen Herausforderungen und größtenteils finanziell unter erheblichem Druck. Dabei ist die Kreisumlage in jedem kreisangehörigen Haushalt eine der größten Einzelpositionen. Nicht zuletzt auch die Grundsteuerreform stellt eine weitere besondere Aufgabe für die Räte der Kommunen mit Blick auf einen Haushaltsausgleich dar.

Herr Landrat Brohl hat eine Ausfertigung dieses Schreibens erhalten.

Mit freundlichen Grüßen,

Jürgen Linz                       Ulrich Gorris                      Michael Oelkers