Bei den verschiedenen Informationsständen zum Europawahlkampf haben uns immer wieder besorgte ältere Menschen, Eltern von Schulkindern und andere verunsicherte Bürgerinnen und Bürger auf die Situation an der Hohe Straße / Kreuzstraße angesprochen.

Sie sind in hohem Maße irritiert, teilweise verängstigt und fühlen sich von den Personen, die sich dort aufhalten, auch belästigt. Eltern fürchten um die Sicherheit Ihrer Kinder, da dort auch der Schulbus anhält und viele Schulkinder diesen Bereich passieren.

Und wer die Verhältnisse dort tatsächlich selbst erlebt hat, ohne die Details des Alkoholkonsums, der Verwahrung der persönlichen Gegenstände oder gar der Notdurft zu beschreiben, muss erkennen, dass dieser Zustand geändert werden muss.

Dazu ist auch die negative Wirkung auf den Einzelhandel in der Fußgängerzone nicht zu vernachlässigen. Der genannte Kreuzungsbereich ist einer der zentralen Anlaufpunkte in der Weseler Innenstadt.

Wir bitten Sie, durch geeignete Maßnahmen, wie z.B. auch die Verlegung der Methadon-Anlaufstelle aus der Innenstadt, dafür Sorge zu tragen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in der Weseler Fußgängerzone sicherer fühlen können.

Wir beantragen hierzu, einen Bericht im zuständigen Fachausschuss zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

-Jürgen Göbeler-                     -Frank Schulten-
  Ratsmitglied                           Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss

                                                 für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr

Bisher war ein barrierefreier Zugang zum Friedhof Caspar-Baur-Str., über einen sich seit Jahren ergebenen Trampelpfad vom Seiteneingang von der Trapp Straße aus, möglich. Dieser ist bei nassem Wetter sehr rutschig und seitlich sehr abschüssig.

Nun, bei Erstellen einer neuer Grabstelen-Gruppe, ist es grundsätzlich nicht mehr möglich, diesen provisorischen Pfad barrierefrei zu benutzen.

Es wäre sinnvoll einen barrierefreien Zugang durch Umgestaltung der vorhandenen Stufen oder eine zusätzliche gepflasterte Rampe zu schaffen um einen barrierefreien Zugang zum Friedhof vom Eingang neben Bestattungen Keunecke zu ermöglichen. Dieses könnte z.B. bei den abschließenden Arbeiten, der Umrandung der Stelen-Gruppe geschehen.

Ich möchte Sie bitten, diesen Vorschlag an den ASG weiter zu leiten.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Kellendonk                                              
- Sachk. Bürger -

Der Heuweg in Flüren befindet sich schon seit längerer Zeit in einem zunehmend sehr schlechten Zustand. Dieser beliebte Weg wird von vielen Radfahrern genutzt, da er u. a. die Verbindung zwischen Flüren und dem Schwarzen Wasser darstellt. Tiefe Spurrillen und abgeplatzte Teerstücke prägen das Bild. Für Radfahrer eine echte Zumutung und stellenweise auch eine erhöhte Sturzgefahr.

Auch der neue Standort des römischen Feldlagers befindet sich am Heuweg. Eine ausgewiesene Wanderroute führt dort hin, die aufgrund der ausgeprägten Wegschäden sehr unattraktiv ist.

Durch Abholzung sind die Wanderwege des Hohe Mark Steig, der ebenfalls die Strecke kreuzt, zurzeit, insbesondere bei diesem regenreichen Wetter, stellenweise nur schwer nutzbar; erschwerend sind durch die schweren Waldfahrzeuge auch noch tiefe Rinnen entstanden.

Wir bitten Sie, sich für gute und attraktive Wanderwege und einen wieder gut nutzbaren Heuweg einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Radtke
-Ratsmitglied-