Noch am gleichen Tag Ihres Appels für den Erhalt des Kaufhofes in Wesel kam die deutliche Absage des Insolvenzverwalters. Die Schließung ist damit besiegelt obwohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Stadt und auch die Vermieterin dem Konzern bei seinen Forderungen bis zuletzt immer wieder entgegengekommen sind. Diese Absage ist für alle ein Schlag ins Gesicht nicht zuletzt auch für die jahrzehntelange treue Kundschaft in unserer Stadt.

Verständlich ist der Wunsch ein anderer Investor möge sich nun an diesem zentralen Standort mit einer breiten Produktpalette ansiedeln um damit einen Leerstand zu verhindern. Damit alleine scheint sich nach unserer Auffassung jedoch keine dauerhafte Lösung abzuzeichnen. Ein frisches Konzept, abgestimmt auf den Bedarf in unserer Stadt, wird dazu gefragt sein. Die Wirtschaftsförderung sollte sich unverzüglich mit möglichen Investoren und der Eigentümerin an einen Tisch setzen.

Zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Landwirtschaft und Grundstückangelegenheiten bitten wir um einen Bericht über die aktuelle Situation sowie eine mögliche neue Strategie.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz
-Fraktionsvorsitzender-

Erneut wurde deutliche Kritik am Zustand des Auestadions über die Presse geäußert und auch der Schul- und Sportausschuss hat sich bereits mit diesem Thema in einer Sitzung beschäftigt.

Um eine für alle Seiten befriedigende Lösung zu erreichen, beantragen wir zunächst einen vor Ort Termin des Ausschusses zusammen mit der Verwaltung und Vertretern der Vereine. In der sich anschließenden Diskussion soll gemeinsam ein Weg erarbeitet werden um eine dauerhafte Lösung zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Nyken                                           Ulrich Gorris                             Claus-Dieter Schmidtke
-Vors. Schul-  und                                 -Fraktionssprecher-                  -Schulpolitischer Sprecher-

Sportausschuss-                                   

 

                   

Wir möchten hiermit einen Antrag zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Hubertusstraße stellen. Die Anwohner haben wiederholt über ein zunehmendes Verkehrschaos geklagt, verursacht durch Fahrzeugführende, die schulpflichtige Personen nicht im vorgesehenen Bereich zur Schule bringen, sondern stattdessen die nicht dafür vorgesehene Hubertusstraße nutzen. Das verstärkte Aufkommen von Fahrzeugen in der Hubertusstraße führt zu einer Reihe von Problemen, die die Anwohner wie folgt beschreiben:

Gefährdung von Fußgängern und Kindern: Durch die erhöhte Verkehrsdichte besteht eine ernsthafte Gefahr für Fußgänger, insbesondere für Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind.

Verkehrsbehinderungen für Anwohner: Die Anwohner sind zunehmend von Staus und Verzögerungen betroffen, was ihre Mobilität einschränkt und ihre Lebensqualität beeinträchtigt.

Lärmbelästigung und Luftverschmutzung: Das verstärkte Verkehrsaufkommen führt zu einer Zunahme von Lärm und Luftverschmutzung, was insbesondere für Anwohner unangenehm ist.

Wir bitten Sie daher, diese Sachverhalte zu prüfen, in den passenden Ausschüssen zu besprechen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Mit freundlichen Grüßen,

Birgit Nuyken                              André Nitsche
-Stellv. Bürgermeisterin-             -Ratsmitglied