Wir werden zunehmend von betroffenen Bürgerinnen und Bürgern angesprochen, die entlang der geplanten Trasse der zukünftigen Südumgehung wohnen.

Sie möchten wissen, wie es denn nun weitergeht mit dem Bau der Umgehung. Derzeit ist ein Stillstand festzustellen - die Bürgerinnen und Bürger möchten Planungssicherheit, u.a. zu folgenden Fragen.

- Wann geht es weiter?
- Welche Bauabschnitte folgen zu welchem Zeitpunkt?
- Welche Einschränkungen wird es am Fusternberg und den anderen betroffenen Stadtteilen geben?
- Welche Einschränkungen wird es bei der Zuwegung zu den eigenen Grundstücken geben? Einige direkt betroffene Bürgerinnen und Bürger werden keine Zuwegung zu ihren Grundstücken haben!
- Wie sieht es bei der Verlegung von Strom-, Gas- bzw. Wasserleitungen und Kanalarbeiten aus?

Die Bürgerinnen und Bürger sind sauer, da sich nichts Erkennbares tut. Sie fühlen sich abgehängt. Sie erwarten schnellstmöglich aktuelle Informationen in Form eines überschaubaren und nachvollziehbaren Zeit- und Durchführungsplans mit verlässlichen Zeitfenstern. Keiner kann planen, wenn er/sie am Grundstück etwas ändern, verbessern oder ergänzen will; zumal eine wertsteigernde Veränderung, wie z.B. Carports, Terrassen, etc. ohnehin nicht mehr vor den zu erwartenden Bauarbeiten durchgeführt werden dürfen. 

Die betroffenen Fusternberger Bürgerinnen und Bürger erwarten für sich und ihre Familien eine Planungssicherheit. Letzte Informationen gab es im Juni 2018. Die darin enthaltenen Planungs- und Ausführungszeiträume sind längst überschritten. Da es zwischenzeitlich auch einen Wechsel bei der Projektleitung gegeben hat, wäre es sinnvoll, von Straßen NRW den aktuellen Stand der Planung, vielleicht in Form einer Infoveranstaltung, zu erfahren. Für den Fall, dass eine solche Veranstaltung nicht stattfinden kann, bitten die Betroffenen um eine schriftliche Information.

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, wir möchten sie bitten bei Straßen NRW Einfluss zu nehmen, damit die Fragen der Bürgerinnen und Bürger möglichst zeitnah geklärt werden können.

 Reinhold Brands                                      Jürgen Göbeler                    Andre Nitsche
-stellv. Fraktionsvorsitzender-                  -Ratsmitglied-                      -sachk. Bürger-

Radfahrer haben mich darauf angesprochen, dass es auf der Nordstraße zwischen der Kreuzung Tedox und der Brücke bei Dunkelheit keine Beleuchtung gibt.

Gerade im Hinblick auf die Schulwegsicherheit wäre es sehr wünschenswert, wenn hier Solarleuchten auf der Seite zum Hanseviertel hin Abhilfe schaffen könnten. Diese Solarleuchten sollten im Regelfalle in den Wintermonaten den Zeitraum bis ca. 21 Uhr und die frühen Morgenstunden abdecken.

Ich bitte hierzu Kosten zu ermitteln und einen Bericht im nächsten Ausschuss BSV vorzubereiten.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schulten                         
Verkehrspolitischer Sprecher    
der CDU-Fraktion Wesel  

Vor einiger Zeit wurden die beiden neuen großen Wohnhäuser an der Kreuzung Schermbecker Landstr. / Einmündung Kiek in den Busch fertiggestellt.

Jetzt soll es häufig zu Parkproblemen direkt im Einmündungsbereich dieser Kreuzung auf dem Straßenzug Kiek in den Busch kommen. Angeblich kann hier der Müllwagen / Feuerwehr dann nicht mehr durchkommen.

Ich bitte hierzu einen Bericht im nächsten Ausschuss BSV vorzubereiten und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schulten                         
Verkehrspolitischer Sprecher    
der CDU-Fraktion Wesel

Suchen

Unsere Arbeit im Rat! Hier finden Sie alle Anträge

Besucht uns auf unserer Facebook-Seite