JavaScript is required

Mehrere Bürgerinnen und Bürger und auch der Vorsitzende des Inklusionsbeirats der Stadt Wesel , Heiko Spieckermann, haben uns auf Mängel bei der Behelfszuwegung zu den Gleisen bzw. zur Bahnhofsunterführung zum Fusternberg aufmerksam gemacht.



1.    Rollstuhlfahrer müssen den Bürgersteig, wenn sie von der Innenstadt kommen verlassen, weil Müllcontainer ihnen den Weg versperren.

2.    Die Kanten zur Behelfszuwegung sind zu steil. Selbst geübte Rollstuhlfahrer haben Schwierigkeiten an den Übergängen zur Zuwegung.

3.    Dazu ist die Kante der Zuwegung von der Innenstadt kommend noch unfachmännisch angebracht, scharfkantig und nicht richtig befestigt.

4.    Die „Fahrradspur“ auf der Treppe von den Gleisen zum Bahnhofstunnel ist bei Nässe extrem rutschig. Der Gummibelag ist mittlerweile abgegangen. Bürgerinnen und Bürger und auch Schulkinder haben Probleme, ihre Räder sicher nach oben oder unten zu bringen. Es ist, so die Beobachtungen, beinahe zu Stürzen gekommen. Das Verletzungsrisiko ist sehr hoch.  

5.    Sollte der Aufzug an Gleis 2 und 3 ausfallen, haben Rollstuhlfahrer keine Möglichkeit, von den Gleisen direkt zum Fusternberg zu gelangen. Da die Unterführung der Kurt-Kräcker-Straße aufgrund der Breite von 1,20 m und des genoppten Untergrundes für Rollstuhlfahrer unseres Erachtens völlig ungeeignet ist, bleibt nur der sehr weite Umweg über die Brücke der B58 Schermbecker Landstraße. Das ist nicht zumutbar und nicht im Sinn der betroffenen Bürgerinnen und Bürger.

 

Bitte gehen Sie auf die DB zu, um geeignete Maßnahmen zu veranlassen, damit diese Mängel beseitigt werden und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im und am Bahnhof gewährleistet ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Reinhold Brands                        

-1. stv. Fraktionsvorsitzender-    


André Nitsche

-Ratsmitglied-       


Jürgen Göbeler

-Ratsmitglied-