Halteverbotsmarkierungen auf der Rheinallee
Nachdem sich am 26.04.2024 auf der Rheinallee an der Einmündung zum Spielplatz, bzw. gegenüber der Straße In der Stiege ein Verkehrsunfall mit verletzten Jugendlichen ereignet hat, sind wir von mehreren Anwohnern angesprochen worden, dass sich dort in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrere Verkehrsunfälle mit Sachschaden sowie zahlreiche Beinahe-Unfälle ereignet haben sollen.
An den Einmündungen Rheinallee/In der Stiege sowie der Stichstraße direkt gegenüber wurden vor langer Zeit sog. Grenzmarkierungen für Halteverbote (VZ 299) aufgebracht, die allerdings mittlerweile teilweise so verblasst sind, dass man sie kaum noch erkennen kann. Da auch hier der Parkraum - wie fast überall - knapp ist, werden Fahrzeuge bis unmittelbar an die abgesenkten Bordsteine, bzw. die bestehenden Markierungen heran geparkt. Die Folge davon ist, dass man sich aus den beiden untergeordneten Einmündungen mit einem Pkw lediglich mühsam vortasten kann, ohne bevorrechtigte Pkw auf der Rheinallee frühzeitig sehen zu können. Außerdem überqueren jüngere Kinder hier die Straße um zum „Spielplatz Alte Gärtnerei“ zu gelangen und umgekehrt. Für die Feuerwehr beispielsweise ist es nicht möglich, von der Rheinallee in eine der beiden Einmündungen einzubiegen, wenn dort Pkw bis an den abgesenkten Bordstein parken.
Wir bitten darum, die Markierungen nicht nur schnellstmöglich zu erneuern, sondern jeweils vor und hinter den Einmündungen der Straße In der Stiege sowie der Stichstraße gegenüber auf etwa eine Pkw-Länge (ca. 5 m) auszuweiten. So sollte die Sicht für alle Verkehrsteilnehmer erheblich verbessert werden.
Im Zuge der Markierungsarbeiten sollte gleichzeitig das bestehende Halteverbot vor den Häusern Rheinallee 1a bis 5 durch eine zusätzliche Grenzmarkierung
(VZ 299) verdeutlicht werden, da hier das Halteverbotsschild oftmals nicht wahrgenommen wird, bzw. einfach entgegen der Fahrtrichtung geparkt wird. Begegnungsverkehr auf der Rheinallee wird dadurch so gut wie unmöglich gemacht.
Zudem sollten die bestehenden Markierungen an den Einmündungen Alte Gärtnerei und Schützenstraße ebenfalls erneuert werden, da auch hier oftmals Fahrzeuge sichtbehindernd geparkt werden, weil die Markierungen teilweise nicht mehr erkennbar sind.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Linz Matthias Thürmer
-Fraktionsvorsitzender- -sachkundiger Bürger-


