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Wie wir aus den Diskussionen um die Schulentwicklungsplanung wissen, verändern sich Bedarfe und die Bevölkerungsentwicklung auf einer längeren Zeitschiene. Rechtzeitig bevor der Haushalt 2026 aufgestellt und in die Beratung geht, erscheint es uns angebracht, sich die bisher umgesetzten Maßnahmen des 2017 verabschiedeten Sportentwicklungsplans anzusehen und gleichzeitig die (ggfs. neuen) Prioritäten mit Blick auf die aktuellen Bedarfe der Schulen und des Vereinssports festzustellen.

 

Aus Gesprächen mit verschiedenen Akteuren, sowohl im schulischen Bereich als auch aus den Vereinen, wissen wir um deren Erwartungshaltungen hinsichtlich der durch die Verwaltung für 2026 zugesagten(?) Maßnahmen, aber auch über teils deutliche Veränderungswünsche gegenüber den im Sportentwicklungsplan vorgesehenen Maßnahmen. Irritierend dabei sind die Aussagen von Funktionsträgern verschiedener Vereine, die fest von einer Umsetzung „ihrer“ Maßnahmen im Jahr 2026 ausgehen, weil diese laut der Aussage des zuständigen Dezernenten bereits im Haushalt 2026 verankert sind. Dies kann eigentlich nur ein Missverständnis sein, da der Haushalt 2026 bislang ja noch gar nicht aufgestellt wurde.

 

Für die nächste Sitzung des Schul- und Sportausschusses bitten wir eine tabellarische Übersicht zu erstellen. Diese soll die Daten, die der damaligen Entscheidungsfindung zu Grunde lagen, enthalten und dem aktuellen Stand gegenübergestellt werden.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Jürgen Linz                          Ulrich Gorris                   Michael Oelkers