CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik stellt nach der Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“ nun ein weiteres zentrales Thema für den ländlichen Raum in den Mittelpunkt: die „Infrastruktur“ 

Die Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“ hatte es in sich. Unzählige Eindrücke hat CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik vermittelt bekommen, viele innovative Menschen und Firmen kennengelernt, ihre Erfolgsgeschichten und Probleme erfahren. „Man kann nur gute Politik machen, wenn man weiß, wovon man spricht“, sucht Charlotte Quik den Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen in ihrem Wahlkreis. 

In der kommenden Woche dreht sich alles um die „Infrastruktur“. „Dieses Thema ist ebenfalls von großem Belang für den ländlichen Raum. Eine gute Infrastruktur zu schaffen, das ist ‚Dableibevorsorge‘ und schützt vor Landflucht“, betont die CDU-Landtagskandidatin. Zunächst ist am kommenden Dienstag die Besichtigung der Kläranlage in Schermbeck geplant. Am Mittwoch findet ein Pressegespräch mit Klaus Voussem (MdL) statt, dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Gemeinsam mit Vertretern der betroffenen Kommunen will Charlotte Quik im Gespräch mit dem Experten aus Düsseldorf die Südumgehung Wesel, deren Auswirkungen auf die B8 in Voerde, sowie den möglichen Autobahnanschluss in Brünen in thematisieren. Auch die „Ortsumgehung Brünen“ soll angesprochen werden. „Darüber hinaus werden wir auch über den aktuellen Stand des Ausbaus der BETUWE-Linie sprechen.“ Zahlreiche Gäste sind dazu eingeladen. Für den Donnerstag steht gemeinsam mit den CDU-Gemeindeverbänden  Hünxe und Schermbeck ein Besuch bei der Firma Nottenkämper an. Hier soll die Rekultivierung der derzeitigen Tongrube „Mühlenberg“ thematisiert werden. Charlotte Quik: „Ich bin gespannt auf die Erkenntnisse, die sich aus dieser Themenwoche ergeben.“ 

Die Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“ hatte viele dieser Erkenntnisse gebracht, wo eine „starke Stimme für unsere Heimat“ in Düsseldorf ansetzen kann. Die Woche hatte Charlotte Quik mit einem Besuch zusammen mit der Jungen Union Schermbeck beim Hof Klevermann und der Teilnahme am Umwelttag der Gemeinde Schermbeck am Samstag beendet. Die fachkundige Führung durch die Landwirte Bernd Klevermann und Florian Weßel, die einen klassischen Milchviehbetrieb als GbR führen, begeisterte die CDU-Landtagskandidatin: „Hier sind zwei Familien beteiligt, so dass die Arbeit flexibel auf verschiedene Schultern verteilt werden kann. Das ist ein Modell der Zukunft.“ Auch dieser Betrieb leidet an der Flächenknappheit, unter unzähligen Vorschriften und immer mehr Bürokratie, unter dem schlechten Image der Landwirtschaft und dem Problem, dass der Verbraucher das „Tierwohl“ zwar groß schreibt, aber leider billig kauft. „Ich werde mich als starke Stimme für unsere Heimat auch intensiv für unsere Landwirte einsetzen“, so Charlotte Quik. Beim Umwelttag in Schermbeck packte die CDU-Politikerin selbst mit an und säuberte im CDU-Team Teile der Gemeinde von Unrat und Müll. 

„Die vergangene Woche hatte von Biohühnern über Hausboote bis hin zu grünem Strom einiges zu bieten“, ist Charlotte Quik mehr als zufrieden mit der Resonanz. „Landwirtschaft und Umweltschutz sind keine Gegensätze. Sie gehen Hand in Hand. In beiden Feldern ist viel Kreativität, Ideenreichtum und auch Mut gefragt, um zukunftsfest aufgestellt zu sein. Politik muss hier flankieren und Hilfestellung leisten, anstatt immer neue Steine in den Weg zu legen. Sehr richtig war es auch, gerade diese Thematik an den Beginn des Reigens der Themenwochen zu stellen. Ein zentrales Thema für unsere Heimat sind die Bedürfnisse des ländlichen Raumes. Und dafür brauchen wir in Düsseldorf eine starke Stimme.“

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

in dieser Woche fand ein weiterer Erörterungstermin zum Bau des dritten Bahngleises statt und auch die aktuellen Planunterlagen zur Weseler Umgehungsstraße liegen derzeitig im Rathaus aus. Zeit also, sich rechtzeitig auch mit den zu erwartenden Baumaßnahmen und damit verbundenen Beeinträchtigungen zu beschäftigen.  

Während vom Bau der Umgehungsstraße im Wesentlichen zwei wichtige Straßen der Stadt betroffen sind, dürfte der Bau des dritten Gleises nahezu die ganze Stadt vor besonderen Herausforderungen stellen. Bereits jetzt notwendige und erkennbare Arbeiten an der B8, Oberndorfer Straße / Dinslakener Landstraße, Schermbecker Landstraße, Emmericher Straße / Hagerstownstraße und Brüner Landstraße müssen unbedingt rechtzeitig abgeschlossen sein und dürfen keinesfalls parallel zu den Großbaustellen stattfinden. Neben notwendigen Sanierungsmaßnahmen sollte auch die schon jetzt mögliche Optimierung von Ampelschaltungen erfolgen.

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