Warum benötigen Straßen- und Kanalbaumaßnahmen eine „gefühlte Ewigkeit“ bis sie fertiggestellt sind? Diese Frage stellen sich nicht nur die Bürger in NRW sondern auch zunehmend in unserer Stadt.

Mit Hilfe einer Beschleunigungsvergütung (aus Mitteln des Bundes) sorgt unsere Landesregierung inzwischen an immer mehr Baustellen für eine schneller
Fertigstellung. Dies begrüßt die CDU-Fraktion ausdrücklich und fragt sich, was können wir tun um in unserer Stadt eine schnellere Abwicklung von Baumaßnahmen zu erreichen?

Auch bei uns sorgen Baustellen auf öffentlichen Straßen und Wegen (z. B. Werricher Straße, Baustraße, Reeser Landstraße) bei Anliegern und Verkehrsteilnehmern immer wieder für Stress und Ärger. Insbesondere dann, wenn sie für alle Nutzer über einen längeren Zeitraum gesperrt werden oder nur unter hohem Zeitaufwand nutzbar sind.

Ich nehme daher Anregungen vom vergangenen Montag bei unserer öffentlichen Fraktionssitzung in Ginderich zum Anlass (bei Kanalbauarbeiten parallel an beiden Enden der Baustelle zu arbeiten) um auf die Problematik gefühlter Endlosbaustellen hinzuweisen. Solche Arbeiten werden nie ohne Einschränkungen möglich sein. Diese auf ein zeitliches Mindestmaß zu beschränken muss mindestens auch das Ziel von Stadt und Stadtwerken werden.
Die Verwaltung wird daher gebeten in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken geeignete Maßnahmen zu erarbeiten und zur Beratung vorzulegen.

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender

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