Gerade in den jetzigen Tagen ist Besonnenheit gefragt;
Besonnenheit und Rücksicht im privaten Umfeld und ebenso im kommunalpolitischen Raum. Es gibt wichtige Entscheidungen, die besonders in der Corona-Krise schnell gefällt werden müssen. Dazu hat die Fraktion der CDU Wesel, ebenso wie alle anderen Fraktionen, in der letzten Woche eine wichtige Dringlichkeitsentscheidung unterstützt, mit der beispielsweise Familien und Vereine direkt durch wegfallende Gebühren unterstützt werden. Das sind wichtige und gute Entscheidungen, die wir als Stadt Wesel treffen können. Auch die Weseler Stadtwerke bieten Ihren Kunden Hilfe in der Bewältigung dieser Krise an.
Auch das ist gut und richtig.

Die Abschaltung der Straßenbeleuchtung in der Nacht ist aber keine vordringliche Frage.
Die CDU stellt sich klar und deutlich gegen diesen Vorschlag. Beispielsweise der Austausch mit energieeffizienten Leuchtmitteln kann in aller Ruhe nach der Krise diskutiert werden und scheint uns ein guter Weg zu sein. Eine Abschaltung der Straßenbeleuchtung ist der falsche Schritt! Die CDU Wesel will zur Steigerung des Sicherheitsgefühls unserer Bürgerinnen und Bürger beitragen und nicht weitere Bereiche und Zeiten schaffen, in denen dieses wichtige Sicherheitsgefühl kleiner wird. Die Lichter müssen an bleiben!

Gerade in der letzten Woche haben alle Fraktionsvorsitzenden einen Weseler Unterstützungsfonds besprochen und zugestimmt, dass zur Abfederung der Folgen der Krise ein Konzept zur Unterstützung von Firmen, Familien und Vereinen entwickelt werden soll.
Auch kann hierbei die digitale Ausstattung von Familien, die ihre Kinder damit nicht selbst ausstatten können, berücksichtigt werden. Überstürzt Gelder einzustellen ist kein sinnvolles Konzept! Die Verwaltung hat den Auftrag ein solches zu entwickeln und sollte dies auch in gebotener Ruhe entwickeln können.

Das Gremium der Fraktionsvorsitzendenbesprechung ist ausdrücklich kein Entscheidungsgremium. Die CDU Wesel möchte Entscheidungen mit der gesamten Fraktion besprechen und gemeinsam zu einer guten Lösung kommen, um diese dann dem Rat oder Ausschuss vorzulegen. In besonderen Zeiten sind ungewöhnliche Maßnahmen notwendig, aber eben nur für dringende Fragen!

Übrigens:
Wir alle sind gefragt, in diesen Tagen jeden unnötigen Kontakt zu vermeiden und möglichst zu Hause zu bleiben. Die CDU ist froh, dass die Weselerinnen und Weseler sich darauf so gut eingestellt haben. Wir danken Ihnen allen ganz herzlich für Ihre Besonnenheit!

Dazu gehört auch, dass die Anwesenheit der Lokalpolitiker im Rathaus nun nicht nötig ist.
Die Verwaltung kann sicherlich auch ohne die direkte Ansprechmöglichkeit das Schiff Wesel steuern. Das Vertrauen der CDU hat sie jedenfalls!

Sebastian Hense                                             Jürgen Linz
Vorsitzender der CDU Wesel                Vorsitzender der CDU-Fraktion
Neben dem künftigen Kombibad sehen wir den neuen Biergarten an der Rheinpromenade als ein echtes Highlight für Wesel und weiteres Alleinstellungsmerkmal in dieser Art weit und breit.
Der Bädergeschäftsführer Martin Christoph und der neue Pächter Lazgin Bice haben sich zusammen mit dem Architekten Fred Störmer mächtig ins Zeug gelegt. Bleibt zu hoffen, dass das Gelände alsbald vom bisherigen Pächter geräumt wird und die neue Gastronomie aufgebaut werden kann. Nach hoffentlich bald überstandener Coronakrise und schönem Wetter werden sich die Menschen freuen, sich an dieser Stelle wieder treffen und den Blick auf den Rhein genießen zu können.
Die CDU freut sich über die Investition und den Einsatz des neuen Biergartenbetreibers und wünscht ihm viel Erfolg!

Jürgen Linz                 Sebastian Hense
Mit großer Mehrheit (96,5%) wählten die Mitglieder des CDU Stadtverbandes bei Ihrer jüngsten Versammlung im Schützenhaus „An de Tent“ den amtierenden Parteivorsitzenden Sebastian Hense zum Bürgermeister-Kandidaten für die im September stattfindende Kommunalwahl.
 
In seiner Dankesrede freute sich der 41-jährige Diplom-Mathematiker, der als stellvertretender Schulleiter am AVG in Wesel arbeitet, über die großartige Unterstützung der Partei. Ziel müsse es sein die stärkste Fraktion zu bilden und den neuen Bürgermeister zu stellen, so Hense, der ergänzend darauf hinwies, dass dies nur gemeinsam gehe: „Wir haben zusammen die besseren Ideen und die besseren Köpfe“.
 
Ein fertiges Wahlprogramm könne er natürlich noch nicht präsentieren, so der Kandidat, hier sei vielmehr angedacht, dass ein erster Arbeitsentwurf im Frühjahr vorgestellt werden soll, in dem sich die Mitglieder aber natürlich noch einbringen können und sollen.
 
Dennoch zeigte Sebastian Hense schon Themenbereiche auf, die ihm besonders am Herzen liegen. Hierzu zählte er beispielsweise eine klimagerechte Stadtentwicklung, zu der nicht nur die Innenstadt gehöre, sondern auch die Dörfer und Stadtteile. Wichtig sei ihm auch die Wirtschaftsförderung. „Wir können keine neuen Arbeitsplätze schaffen“, so der Kandidat, „aber die Politik kann die Rahmenbedingungen – wie etwa stabile planbare Steuern schaffen. Jeder Arbeitsplatz vor Ort schafft weniger Pendelverkehr und hilft somit auch dem Klimaschutz.“
 
Hense betonte, dass große Projekte in Wesel anstehen: „So sind wir unserem großen Wunsch nach einem Kombibad am Rhein ein sehr großes Stück nähergekommen: Wir haben Planungen dazu vorangebracht und nun auch endlich eine positive Einschätzung vom RVR erhalten“.  Außerdem wolle er den Auesee moderat weiterentwickeln: „Dort soll eine naturnahe Erholung auch weiterhin möglich sein, aber es muss auch Bereiche für mehr Sport und einen angenehmen Aufenthalt geben“. Wichtig sei, so Sebastian Hense, auch eine Weiterentwicklung der Rheinpromenade: „Das ist immer noch ein Schatz unserer Stadt, der aus meiner Sicht nicht richtig genutzt wird“.
 
Das alles sei allerdings nur mit einer funktionierenden Stadtverwaltung zu schaffen. „Hier arbeiten gute und kreative Mitarbeiter“, so Hense, der jedoch darauf hinwies, dass es im Rathaus auch einen Mentalitätswechsel brauche: „Nicht nur die Probleme sehen, sondern vielmehr fragen, wie man gemeinsam eine Lösung findet ist der Weg.“ Eine solche Sichtweise bringe die Stadt weiter und hierfür wolle er sich als neuer Bürgermeister einsetzen. Hierzu brauche es eine große Wertschätzung und Motivation der Mitarbeiter, dies kann in einer modernen Verwaltung viele neue Türen öffnen: „Hier müssen wir, hier will ich daran arbeiten“, sagt Sebastian Hense, „mit Herz und Verstand für Wesel!“.
 

Am 06.01.2020 fand der traditionelle Neujahrsempfang von CDU-Stadtverband und Fraktion statt.

Als Gastredner konnten wir den NRW-Innenminister Herbert Reul begrüßen.

Auch unsere Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss, sowie unsere Landtagsabgeordnete Charlotte Quik sind gerne unserer Einladung gefolgt.

Herzlichen Dank an Eginhard Brand für die Fotos von unserem Neujahrsempfang!

 

Spaziergänger machten mich nun darauf aufmerksam, dass die vor Jahren vom Heimatverein Büderich und Gest aufgestellten Bänke mit Tisch in Höhe der alten Eisenbahnbrücke am Fort Blücher entfernt wurden. Ein gemütliches Päuschen für Wanderer und die zahlreichen Radfahrer ist bedauerlicherweise an dieser Stelle derzeitig nicht möglich.

Auf meine Nachfrage erklärte Betriebsleiter Ulrich Streich, dass die Bankbretter abgebaut werden mussten und sich eine Reparatur nicht mehr lohnt. Der ASG wird dort aber zwei neue Bänke und auch einen Tisch aufstellen. Wegen der Lieferzeit kann dies leider noch etwas dauern.

Jürgen Linz
-Fraktionsvorsitzender-

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