Hiermit beantragt die CDU-Fraktion für die kommende Sitzung des StEUN zum Thema „Aufstellung des Regionalplans Ruhr“ unsere folgende Frage zu beantworten:

Anhand welcher Mittel und Wege kann der Rat der Stadt Wesel in den Bereichen Lackhausen und Obrighoven eine Kiesabgrabung verhindern auch wenn sie gegen eine (vermutlich deutliche) Ratsmehrheit im Regionalplan dargestellt wird?
 
Bereits im Spätsommer 2017 haben wir als CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wesel unsere Bedenken über eine Planung von Kiesabbaugebieten im Bereich Obrighoven/Lackhausen der CDU-Fraktion im RVR mitgeteilt. Diesen Standpunkt haben wir seitdem bei vielen Anlässen vertreten und uns für die moderate Erweiterung vorhandener Gebiete (Pettenkaul) sowie in Bislich-Vahnum ausgesprochen. Ein Sinneswandel oder gar Unterstützung unserer Vorschläge beim RVR ist bislang aber nicht erkennbar.

In den umliegenden Gemeinden, so muss man den Eindruck gewinnen, wird - mindestens überwiegend- der Kiesabbau generell abgelehnt. Dies von Bürgerinitiativen und der Kommunalpolitik vielfach auch mit Unterstützung aus dem Kreis und weiteren Entscheidern.
Wo Kies künftig abgebaut werden soll wird dabei nicht deutlich. Kies wird jedoch auch in den künftigen Jahren für viele Baumaßnahmen (denken wir z. B. an die Weseler Umgehungsstraße und dringend erforderlich werdenden Brückensanierungen im ganzen Land) benötigt.

Daher haben wir die große Befürchtung, dass schließlich entgegen unserer alternativen Standortvorschläge trotzdem die Gebiete in Lackhausen und Obrighoven, gegen den vermuteten Willen der Mehrheit des Rates der Stadt Wesel, als mögliche Kiesabbaugebiete eingeplant werden.

Jürgen Linz                                    Sebastian Hense
Fraktionsvorsitzender               Sprecher Stadtentwicklung
In letzter Zeit haben mich vermehrt Anwohner der Pastor-Schmitz-Straße darauf hingewiesen, dass die Hausnummern 2 – 26 nicht ausgeschildert sind.
Diese Hausnummern sind nur über den Wittenbergplatz zu erreichen.
Dies ist leider nicht von der Pastor-Schmitz-Straße aus ersichtlich.
Auch ortskundige Firmen finden die Hausnummern nicht auf Anhieb.
 
Ich bitte Sie hier ein entsprechendes Schild mit Straßennamen und Hausnummern an der Einmündung zum Wittenbergplatz zu installieren.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Nuyken
1. Stellvtr. Bürgermeisterin
Wir wurden darauf angesprochen, dass im Einmündungsbereich Fluthgrafstraße/ Martinistraße Beleuchtungseinrichtungen fehlten. Die sich im weiteren Umkreis befindliche Beleuchtung reicht nicht aus, um eine befriedigende Ausleuchtung zu erreichen.
Wie wir aus eigener Erfahrung berichten können, ist es dort abends stockdunkel und einige Bürgerinnen und Bürger berichten, dass ihnen die Querung dieses Bereiches abends Angst mache.
So konnten wir bei einer gemeinsamen abendlichen Ortsbegehung beobachten, dass eine ältere Dame mit Rollator dort die Straße überquerte und von einem Autofahrer praktisch nicht gesehen wurde, so dass eine gefährliche Situation entstand.
 

Im Übrigen gilt die mangelnde bzw. nicht vorhandene Beleuchtung ebenfalls für die angrenzenden Parkplätze und Fußwege in Richtung Fluthgrafstraße und Martinistraße (vor der Realschule). Dieser gesamte Bereich wird auch abends sehr stark von Autofahrern und Fußgängern frequentiert. Insbesondere die Nutzung der stockdunklen Parkplätze macht vielen Bürgerinnen und Bürgern Angst. Im Ergebnis bitten wir Sie für eine zufriedenstellende Beleuchtungssituation im gesamten beschriebenen Bereich zu sorgen, um die Verkehrssicherheit insgesamt zu erhöhen, aber auch um die dort
offensichtlich bestehenden Angsträume zu beseitigen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Lambert                           Volker Dingebauer
Ratsmitglied                                  Ratsmitglied
Ich wurde darauf angesprochen, dass einige Querungshilfen für Fußgänger und Radfahrer im Stadtgebiet für Autofahrer schlecht zu erkennen sind.

Beispielhaft wurde hier die Querungshilfe auf der Schermbecker Landstr. in der Nähe der Gaststätte Schepers genannt. Ähnliche Probleme hatten wir auch schon vor dem Restaurant Art in Flüren. Abhilfe wurde damals geschaffen, in dem man die Begrenzungen der Querungshilfe mit retroreflektierender Farbe gestrichen hat.

Ich beantrage, die Querungshilfe auf der Schermbecker Landstr. ebenfalls durch entsprechende Farbe besser kenntlich zu machen, sobald die Witterung dies zulässt.

Außerdem bitte ich die Verwaltung zu prüfen, ob der Einsatz von Solarleuchten an Querungshilfen geeignet wäre, um diese besser kenntlich zu machen.

Ein Bericht dazu soll im zuständigen Fachausschuss vorgestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schulten
Verkehrspolitischer Sprecher
Mehrfach wurde von Flürener Bürgerinnen- und Bürgern der Wunsch geäußert, das Beton-Wartehäuschen an der Bushaltestelle Beethovenstraße gegen ein optisch ansprechendes und transparentes Glas-Wartehäuschen auszutauschen.

Der vorhandene „Betonklotz“ wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern als Angstraum wahrgenommen. Dies zeigt sich während der momentanen „dunklen Jahreszeit“ besonders stark! Darüber hinaus dient die Betonfläche regelmäßig als Oberfläche für unschöne Schmierereien. Der oftmals völlig verdreckte und vermüllte Wartebereich wird gleichzeitig regelmäßig als Urinierplatz missbraucht. Die meisten Besucherinnen und Besucher Flürens passieren diese Bushaltestelle über die Bislicher Straße und dies ist kein guter erster Eindruck unseres Ortsteils.

Wir bitten Sie daher an dieser sehr stark frequentierten Bushaltestelle das vorhandene Betonwartehäuschen zeitnah durch ein Glaswartehäuschen zu ersetzen, wie dies bereits an vielen anderen Stellen Wesels durchgeführt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Lambert                            Jutta Radtke
Ratsmitglied                                Ratsmitglied

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