Bereits bei den Ehrungen des Schützenvereins Lackhausen war das Ehrenmal am Lauerhaas durch Absperrungen versperrt.
Als Grund wurden hier Fundamentprobleme genannt.
Ebenfalls sieht es dort, aufgrund von Unkraut, sehr ungepflegt aus.
Dies halten wir für keinen würdigen Zustand eines solchen Ehrenmals.
Wir bitten um eine Rückmeldung, warum der Zustand seit Wochen so ist und um schnellstmögliche Instandsetzung des Ehrenmals.

Mit freundlichen Grüßen

Bettina Frenzel                         Madeleine Feldmann
Sachk. Bürgerin                             Ratsmitglied
Die Bushaltestelle in Ginderich an der Büdericher Straße in Richtung Xanten ist rückständig, überholt und nicht mehr zeitgemäß (siehe Anlage).
Das Wartehäuschen der Bushaltestelle ist nicht gut einsehbar, weil es von drei Seiten mit blickdichten Wänden versehen ist. Gleichzeit ist keinerlei Beleuchtung an oder in dem Wartehäuschen vorhanden, sodass bei Dunkelheit Fahrgäste nur schwer zu erkennen sind und zudem einem erhöhtem Gefahrenpotential ausgesetzt sind.
Studenten und Schüler haben uns berichtet, dass gerade bei Regen Busfahrer Fahrgäste schon öfter übersehen haben und deswegen nicht mitgenommen haben. Bei Regen suchen die Fahrgäste Schutz im Wartehäuschen und aufgrund der blickdichten Wand werden sie dann übersehen.
Der Anlage ist auch zu entnehmen, dass das Wartehäuschen verwahrlost und nicht gepflegt ist. Des Weiteren sind dort keine Fahrradstellplätze für die Fahrgäste aus den ortsfernen Wohnsiedlungen vorhanden.

Bitte veranlassen Sie die Instandsetzung der Bushaltestelle mit einem zeitgemäßen Wartehäuschen aus Glas. Des Weiteren sorgen Sie bitte für eine ausreichende Beleuchtung der Bushaltestelle und verfügen Sie bitte auch die Errichtung moderner Fahrradstellplätze.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Brinkhoff                            Christoph Lohmann
Ratsmitglied                                     Sachk. Bürger
Die SPD Wesel hat die Patenschaft und somit die Saat und Pflege einer Grünfläche am Aaper Weg übernommen.
Dort sollte eine insektenfreundliche Blumenwiese entstehen.
Dies ist leider nicht der Fall, wie Sie auf den beigefügten Bildern erkennen können.
Die Wiese wird bei den Anliegern mittlerweile zu einem immer größeren Ärgernis.
Sie ist wirklich nicht schön anzuschauen und Insekten fliegen auch leider lieber im Bogen an der Wiese vorbei.
Das, durch fehlende Pflege, entstandene Unkraut wuchert mittlerweile weit über den Gehweg hinaus.
Patenschaft bedeutet unserer Kenntnis nach Verantwortung zu übernehmen.
Dies ist hier leider nicht der Fall.
Bitte nehmen Sie Kontakt zu den verantwortlichen SPD-Mitgliedern auf, damit aus dieser ungepflegten Wiese wieder eine schöne, insektenfreundliche Blumenwiese wird, wie es früher einmal war.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Nuyken                 Madeleine Feldmann
Mehrere Anwohner der Straße „Zur Bauernschaft“ haben uns berichtet, dass zahlreiche PKWs die vorgeschriebene Geschwindigkeit in der 30er Zone von der Straße „Zur Bauernschaft“ nicht einhalten. Die 30er Zone erstreckt sich von Perrich bis nach Werrich und lädt aufgrund des langen Straßenverlaufes zum schnelleren Fahren ein. Nach dem subjektiven Empfinden der Anwohner wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h sogar deutlich überschritten. Da die Straße auch von zahlreichen Fahrradfahrern genutzt wird, bedeutet dies nicht nur eine erhöhte Gefahr für die Anwohner, sondern
auch für andere Verkehrsteilnehmer.

Bitte veranlassen Sie nach dem „abgestuftem Weseler Verfahren“ folgende Maßnahmen für die Straße „Zur Bauernschaft“ im Bereich der Hausnummern 44 - 60, um die Sicherheit der Anwohner und aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Zunächst sollte die Zählung des Verkehrsaufkommens und der gefahrenen Geschwindigkeiten mit dem Verkehrsdatenerfassungsgerät erfolgen, anschließend das Aufstellen einer Anzeigetafel stattfinden und zuletzt der Einsatz eines Radarwagens geschehen.
 
Ich erwarte einen Bericht über die Zählung des Verkehrsaufkommens und der gefahrenen Geschwindigkeit im nächsten zuständigen Ausschuss.

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Lohmann
Wir wurden von Bürgern darauf angesprochen, dass auf der Sonnenstraße in Flüren erneut eine größere Baustelle existiert und dadurch Beeinträchtigungen für den Gehwegbereich bestehen. So könne man hier den Gehweg mit Rolllator, Kinderwagen oder Rollstuhl nicht mehr nutzen und müsse auf die Straße ausweichen, was wiederum zu Gefahrensituationen führe. Außerdem ist kein freier Zugang zu den Häusern möglich. Ebenfalls ist die Parksituation erschwert. Für die Anwohner stellt dies innerhalb kürzester Zeit erneut eine erhebliche Belastung dar. Eine von uns durchgeführte
Ortsbegehung bestätigte die Hinweise der Bürger. Daher bitten wir Sie dafür zu sorgen, dass die Baustelle zeitnah fertiggestellt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Lambert                      Jutta Radtke
Ratsmitglied                                    Ratsmitglied

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