Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

in einem persönlichen Gespräch mit der neuen Schulleitung der GGS Büderich konnten wir uns davon überzeugen, dass die Schule in naher Zukunft für alle Beteiligten besser an einem Standort aufgehoben ist. Dafür sprechen sehr viele Faktoren, die dem vorgelegten Raumkonzept der Schulleiterin zu entnehmen sind.

 

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

im Zusammenhang mit den Auflösungen der Ellen-Key-Schule und der Brüner-Tor-Schule greifen wir unseren mehrheitlich ablehnten Antrag zur besseren Ausstattung der Martini-Hauptschule vom 30.3.2015 noch einmal auf.

Darin hatten wir u.a. um Prüfung gebeten, inwieweit die in der Ellen-Key-Schule befindliche Küche in der Lehrküche der Martinischule Verwendung finden könnte. Es handelt sich um eine zweckgebundene Küche, die durch Fördermittel finanziert wurde und nur zu schulischen Zwecken eingesetzt werden darf. Mehrfach wurde von Seiten der Verwaltung darauf hingewiesen, dass eine solche Prüfung von der Entscheidung zur Gesamtschuldependance abhinge und daher, wenn überhaupt, erst dann erfolgen könne.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die immer größer werdenden PKWs werden zunehmend zu einer Herausforderung auch für die Parkplätze in Wesel. Immer häufiger fällt auf, dass Kraftfahrzeuge, die in Parklücken (Längsaufstellung) entlang der Straße abgestellt werden, bis auf die Straße hineinragen oder bei Parkboxen (Queraufstellung) KFZ-Führer wegen der Enge dieser Boxen kaum noch aus ihrem Fahrzeug aussteigen können.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

Anwohner der Konrad-Duden-Straße haben sich bei uns über die gefahrenen Geschwindigkeiten auf der Konrad-Duden-Straße beschwert.

Hier soll vor allen Dingen der Bereich der Konrad-Duden-Straße berücksichtigt werden, in dem der verkehrsberuhigte Bereich, vom Dudenschlösschen kommend, beginnt. An dieser Stelle soll angeblich nicht nur 7 km/h (Verkehrsberuhigter Bereich) sondern deutlich schneller als 30 km/h gefahren werden.

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels wird Wohnen zunehmend eine soziale Herausforderung. Nach der uns bekannten Prognose des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter wird die Zahl der Pflegebedürftigen auf geschätzte 700.000 Personen im Jahr 2030 steigen. Für etwa ein Fünftel der Betroffenen wird eine stationäre Betreuung in Heimen alleine deshalb erforderlich, weil das eigene Wohnumfeld eine ambulante Pflege zu Hause unmöglich macht.

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