Im Sportentwicklungskonzept ist zum einen eine gemeinsame Sportplatzanlage für Büderich und Ginderich vorgesehen und zum anderen die Errichtung einer Flutlichtanlage für den derzeitigen Rasenplatz in Büderich.

Hinsichtlich der gemeinsamen Sportplatzanlage ist mit einer Lösung auf absehbare Zeit, wenn es überhaupt dazu kommen sollte, nicht zu rechnen. Auch mit Blick auf die sehr eingeschränkten Spiel- und Trainingszeiten des Sportvereines bittet der Verein nochmals um Errichtung der Flutlichtanlage um im Herbst/Winter auch dort trainieren zu können. Es kann ihm nicht zugemutet werden darauf noch weitere zehn Jahre zu warten!

Wir unterstützen diesen Wunsch. Die Flutlichtanlage sollte baldmöglichst errichtet werden. Daher bitten wir um einen Bericht hierzu in der nächsten Sitzung des Schul- und Sportausschusses.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                                Birigt Nuyken
Fraktionsvorsitzender          Ausschussvorsitzende
Die Aufregung über die Absage des Weihnachtsmarktes ist bei vielen Weselern sehr groß. In den sozialen Medien wird zu Protesten und gar Demonstrationen aufgerufen und die Entscheidung der "Politik" kritisiert. Vor allem aber ist vielen der Hintergrund dieser Entscheidung nicht verständlich.
Ergänzend zu unserem gestrigen Antrag, den ich erneut beifüge, beantrage ich hiermit aus aktuellem Anlass eine Erweiterung der Tagesordnung im nächsten Haupt- und Finanzausschuss um den Punkt "Weihnachtsmarkt im Park der Niederrheinhalle" und bitte dazu den derzeitigen Geschäftsführer des ASG einzuladen. Wir erwarten einen Bericht über die Situation und einen Lösungsvorschlag.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender
Soeben hören wir von einer Absage des sehr beliebten Weihnachtsmarktes an der Niederrheinhalle. Hintergrund sind angeblich befürchtete Schäden an den Bäumen.
Mit gutem Willen aller Beteiligten muss es unseres Erachtens eine verträgliche und situationsgerechte Lösung geben können. Dazu rufen wir dringend auf und bitten entsprechende Gespräche zwischen dem ASG und den Pächtern der Niederrheinhalle zu vermitteln. Es ist der ausdrückliche Wunsch vieler Weseler diesen schönen Weihnachtsmarkt im bisherigen Rahmen zu erhalten. Dem schließen wir uns ausdrücklich an.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                 Sebastian Hense
Politik und Verwaltung haben in Wesel bereits viele Maßnahmen (z. B. Erneuerung Fußgängerzone, verkaufsoffene Sonntage mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten, Wesel-Marketing, öffentliches WLan) erfolgreich umgesetzt um den Einzelhandel zu unterstützen und die Attraktivität der Innenstadt voran zu bringen. Auch der lokale Einzelhandel, die lokale Wirtschaft und die lokale Gastronomie haben viele kreative Ideen auch mit Blick auf ihren Online-Handel auf den Weg gebracht. Dennoch wird es für viele Einzelhändler immer schwieriger den Kampf gegen den Internethandel zu bestehen. Daher möchten wir die kürzlich veröffentlichten Gedanken des Bürgermeisters der Stadt Wörth am Rhein aufgreifen und unterstützen. Je mehr Städte sich hier anschließen, umso größer die Chance für lebendige Innenstädte und ein Überleben des Einzelhandels. Dazu sind wir allerdings auf Regelungen und die Unterstützung übergeordneter Ebenen angewiesen. Sie können die Rahmenbedingungen schaffen mit denen auch eine Stärkung der lokalen Händler erreicht werden kann, um diese in der Konkurrenz zu den globalen Online-Riesenhändlern zu unterstützen.

Daher schlagen wir dem Rat der Stadt Wesel den Beschluss folgender Resolution vor und bitten die Verwaltung entsprechend die zuständigen Stellen hierüber in Kenntnis zu setzen:
1. Der Rat der Stadt Wesel fordert das Land und den Bund auf, sich mit unterschiedlichen Steuersätzen für online-erworbene Produkte im Vergleich zu in Geschäften eingekauften Produkten zu befassen. Beide Handelsformen sind für Kommunen wichtig, müssen aber unterschiedlich gewichtet werden, damit aktive Innenstädte und Ortsteile erhalten bleiben.
2. Der gesamte ökologische Fußabdruck muss berücksichtigt werden. Vorort produzierte, gehandelte und verkaufte Produkte haben meist einen deutlich kleineren ökologischen Fußabdruck. Dieser Unterschied und mögliche, politische Folgen hieraus kann die lokale Wirtschaft und den lokalen Einzelhandel unterstützen.
3. Leistungen die der Reparatur dienen müssen attraktiver gemacht werden. Auch das kann beispielsweise durch differenzierte Steuermodelle geschehen. Ein Bestreben gegen die sogenannte Wegwerfmentalität ist aus vielerlei Hinsicht geboten.
4. Um die Innenstädte attraktiver zu machen, muss auch ein verlässlicher und kostengünstiger ÖPNV eine gute Anbindung bieten. Auch hier müssen durch Bund und Land neue und intelligentere Strategien verfolgt und die Kommunen unterstützt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz             Sebastian Hense
Wir wurden von Flürener Bürgern darauf hingewiesen, dass der Quakenacker bis hin zum Seeweg teilweise einer Buckelpiste gleicht. Wir bitten Sie daher, dass im Zuge der ab nächster Woche anstehenden Sanierung des Seeweges um den Auesee, der Quakenacker bei dieser Gelegenheit mitsaniert wird. Da der Ziegeleiweg bereits saniert wurde und der Seeweg ab nächste Woche, wäre es sinnvoll und folgerichtig, den Quakenacker bei dieser Gelegenheit ebenfalls zu bearbeiten.

Die Flürener Bürgerinnen und Bürger würden sich über Ihre Unterstützung bei unserem Anliegen sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen

Martin Lambert                  Jutta Radtke
Ratsmitglied                             Ratsmitglied

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