Das Konrad-Duden-Gymnasium und die Konrad-Duden-Realschule liegen in einer Sackgasse am Barthel-Bruyn-Weg. Einzige Zufahrtstraße zu dieser Sackgasse ist die Ackerstraße. Wer zu Schulbeginn oder -ende diesen Bereich befährt, kann die Verkehrssituation nur als chaotisch bezeichnen. Hunderte von Fahrrad fahrenden Schüler fahren zwischen Bussen, PKW´s und Fußgängern. Dabei kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen.

In Abstimmung mit den Schulleitungen, beantragen wir die Einrichtung einer Hol- und Bringzone an der Ackerstraße, um die problematische Situation im Wendehammer direkt vor der Schule zu entzerren.

Die Einrichtung einer Hol- und Bringzone wurde auch auf der Schulkonferenz des KDG diskutiert und begrüßt. Von den Eltern wurden jedoch weitere verkehrliche Maßnahmen gewünscht. Daher sollten folgende Vorschläge geprüft werden:

Einrichtung einer Einfahrtmöglichkeit von der Reeser Landstr. zum Parkplatz vor dem
Schulzentrum.

Einrichtung einer Ausfahrt vom Parkplatz vor dem Schulzentrum zur Reeser Landstr.

Prüfung einer Einbahnstraßenregelung vor dem Schulzentrum

Einrichtung einer Einfahrtmöglichkeit von der Emmericher Str. zum Parkplatz Eishalle

Die o. g. Maßnahmen würden alle zu einer Entlastung des Verkehrs rund um das Schulzentrum
KDG / KDR in der Feldmark führen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                                          Frank Schulten
-Fraktionsvorsitzender-                  -Verkehrspolitischer Sprecher-
Der Heimatverein Bislich benötigt dringend die Unterstützung der Stadt Wesel um den Fähranleger für die Fähre "Keer tröch" nutzen zu können. Darüber hat uns der Vorsitzende des Bislicher Heimatvereins, Gerd Hakvoort, vor Ort informiert.

Wiederholt ist das Hafenbecken nicht nutzbar. Durch Hochwasser wurde hier erneut eine Kiesbank angeschwemmt. Zudem staut sich Schwemmsand im Hafen und auch eine Aufschotterung ragt zur Zeit viel zu weit in Richtung Fährsteg. Laut Herrn Hakvoort sind fürs Ausbaggern und die anschließende Entsorgung rund 260.000,00 Euro fällig. Damit wäre aber nur das aktuelle Problem gelöst, welches sich ohne weitere Maßnahmen alle 4 - 5 Jahre wiederholen wird.

Diese Kosten kann der Heimatverein nicht alleine tragen. Auch ist unseres Erachtens
eine nachhaltige Lösung dringend erforderlich. Gespräche mit der Verwaltung wurden
bereits geführt. Wir bitten Lösungsmöglichkeiten im Ausschuss für Stadtentwicklung
zur Beratung aufzuzeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                              Volker Dingebauer
Fraktionsvorsitzender                   Ratsmitglied
Mit dem als Anhang beigefügten Schreiben bittet die CDU Büderich um Informationen
zum aktuellen Sachstand über den geplanten Bau eines Altenheimes in Büderich. Auch
ich werde bei vielen Gelegenheiten im Dorf immer wieder hierauf angesprochen. Viele
Büdericher wünschen sich dieses Altenheim an der geplanten Stelle.

Daher bitte ich spätestens zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung
um einen entsprechenden Bericht.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz
Fraktionsvorsitzender
 
Aktueller Stand Altenheim Büderich

Sehr geehrter Herr Linz,
immer wieder werden wir von unserer Dorfgemeinschaft auf den aktuellen Sachstand zum
Thema Altenheimbau in Büderich angesprochen.

Gerne würden wir bei Ihnen nachfragen, ob – und wenn ja welche - Neuigkeiten es hierzu
gibt.

Wir bedanken uns bei Ihnen schon jetzt für Ihre Mühe ganz herzlich.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Üffing
(Stellvertretender Vorsitzender, CDU Büderich)
Eine "politische Woche" im kommenden Jahr und eine grundsätzlich engere Zusammenarbeit der Stadt mit den Politiklehrern in unserer Stadt kann nach unserer Auffassung dazu beitragen, junge Leute für die Kommunalpolitik zu begeistern.

Vielen Bürgern, insbesondere aber auch jungen Menschen, sind die Zuständigkeiten der Kommunalpolitik nicht bekannt. Dies stellen wir immer wieder bei Ständen in der Fußgängerzone fest. Oft stehen Bundespolitische Themen und Meinungsäußerungen bekannter Politiker im Vordergrund der Gespräche. Kommen dann die persönlichen Probleme, Wünsche oder Vorschläge der Bürger zur Sprache, stellt man immer wieder fest, dass den Menschen der Aufbau des politischen Systems und der Zuständigkeiten von Bund, Land und Kommunen kaum bekannt sind.
 
Die Schullandschaft in fast allen Kommunen muss sich mit vielen Veränderungen
befassen, die Digitalisierung ist eine weitere Herausforderung der Zukunft, ebenso die
Verkehrspolitik und viele andere Themen. Da wäre es doch fatal, wenn über diese
Zukunftsthemen ausschließlich Politiker über 50 Jahre entscheiden sollen.

Auch im Weseler Stadtrat sind nur wenige Ratsmitglieder unter 30 Jahren alt. In zwei
Jahren finden Kommunalwahlen statt und es werden sich sicher einige Ratsmitglieder aus
Altersgründen nicht mehr zur Wahl stellen.
Im Rahmen einer politischen Woche sollte die Verwaltung daher gemeinsam mit den
Politiklehrern in der Stadt ein Konzept erarbeiten um den Schülerinnen und Schülern die
Kommunalpolitik näher zu bringen. Ebenfalls sollte versucht werden hier die lokale Presse
für eine Zusammenarbeit zu gewinnen. Auch könnten wir uns Besichtigungen von Rathaus
und Ratssaal mit entsprechender Führung und Vorstellung der Abläufe vorstellen.

Ein entsprechendes Konzept soll im zuständigen Ausschuss vorgestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                 Madeleine Wienegge
 
 

Vorschläge der CDU für mögliche Themen und Aktionen in der Woche der Kommunalpolitik

Rathausführung und Vorstellung des Ratssaals

Informationen über die Zusammensetzung des Rates und Vorstellung seiner
Ausschüsse

Erläuterungen zum Aufbau der Verwaltung sowie dem Zusammenspiel von Rat und
Verwaltung

Eine Podiumsdiskussion mit den Partei- und/oder Fraktionsvorsitzenden
zu Themen, die die Schüler/innen im Politikunterricht festgelegt haben

Im Rathausinnenhof könnten alle im Rat vertretenen Fraktionen einen
Informationsstand zu ihren Themen anbieten

Ein Redakteur des WDR stellt die Studie vor und erläutert sie

Politikjournalisten der Weseler Zeitungen berichten über ihre Erfahrungen mit der
(Kommunal-)Politik

Im Schulunterricht werden die wesentlichen Inhalte der Gemeindeordnung vorgestellt
und diskutiert

Die jüngsten Mitglieder der Fraktionen besuchen gemeinsam Schulklassen und
berichten dort von ihren Erfahrungen, Problemen und Chancen

Schulklassen besuchen Ausschusssitzungen

Schüler/innen erarbeiten Themen, die sie gerne umsetzen würden
Anwohner der Straße Am halben Mond haben sich an uns gewandt, mit der Bitte, die
Verkehrssituation auf der Straße Am halben Mond während verschiedener Stadtfeste
und Großveranstaltungen zu diskutieren.

Hier gibt es angeblich erhebliche Probleme mit dem Absperren der Straße während
Großveranstaltungen, mit geparkten Fahrzeugen und Fahrrädern, außerdem steht die
Sorge im Raum, dass Rettungsfahrzeuge bei Notfällen nicht durchkommen.

Ich bitte hierzu einen Bericht für die nächste Sitzung des Ausschusses BSV
vorzubereiten.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schulten
Verkehrspolitischer Sprecher

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